Mannheim
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190319191936
  1. 1903-05-08 · Heft 19 (8.5.1903) · page 16

    …en, dass der Verein seit 1836 besteht. Nach seiuen Statuten, deren Entwurf von der Hand des hernach als Generatadjutant Friedrich Wilhelms IV. bekannt gewordenen Otto von Oerlach herrührt, ist der Verein durch die leibliche Not der Proselyten und Katechumenen e…

  2. 1911-04-07 · Heft 14 (7.4.1911) · page 4

    …״Napoleon Hl.1', das in einem schlechten Geist verfaßt zu sein scheint, ferner 67 Gedichte gegen den König von Preußen, Friedrich Wilhelm IV., und eine große Menge von Korrespondenzen zwischen Heine und den Herfen׳ Thiers, Guizot und Michclct. Wahrscheinlich i…

  3. 1914-03-13 · Heft 11 (13.3.1914) · page 5

    …lagsliste cinsandte: ״Friedrich I., Friedrich Wilheim 1., Friedrich II., Friedrich Wilhelm 11., Friedrich Wilhelm 111.. Friedrich Wilhelm IV., Wilhelm I., Friedrich 111., Wilhelm II. — — — und die Juden (nicht Gewünschtes zu durchstrcicheii).“ Bei aller Harmon…

  4. 1924-01-08 · Heft 2 (8.1.1924) · page 4

    … bat mich um meine Meinung. Ich nnhvorlele ihm, eher scherzhaft gestimmt, indem ich die nachstehende Anekdote zitierte: Friedrich Wilhelm iV. von Preußen fragte einst den Bankier Mendelssohn, was er von der Idee der Rückkehr der Juden nadi Palästina halte. Dar…

  5. 1927-02-11 · Heft 12 (11.2.1927) · page 6

    …er Sohn des großen Rabbi Akiba Eger, die höchsten Provinzialbehörden. den Oberpräsidenten von Flottwell, ja sogar König Friedrich Wilhelm IV. für die Uebertührung der Juden zur Landwi tschaft interessierte. Er gründete einen Verein zur Förderung der Landwirtsc…

  6. 1929-05-14 · Heft 37 (14.5.1929) · page 3

    …as mit Humooldt verdient eine lustige Episode mitgeteilt ’zu werden. Alexander v. Humboldt, der bekanntlich der Intimus Friedrich Wilhelm IV. war, wußte den König für den jüdischen Gelehrten dermaßen zu interessieren, daß der Monarch ihn zu einer Privataudienz…

  7. 1934-09-21 · Heft 76-77 (21.9.1934) · page 6

    …allem auf Johann Jacoby, der Königsberg «in preußischen Landtag, in der deutschen Nationalversammlung vertreten und der Friedrich Wilhelm IV. bei der bekannten Audienz das Wort von den Königen cntgegengcschleiidert hatte, die die Wahrheit nicht hören wollen. D…

  8. 1934-10-30 · Heft 87 (30.10.1934) · page 6

    …lt, *ehr einsetzte sind 3«״. Fürsprache cs zu verdanken war, daß unter den Subskribe/ ten für das Werk an erster Stelle Friedrich Wilhelm iv von Preußen »teht, der sechs Exemplare subskribierte «6ti ferner der Prinz von Preußen, der Prinz Waldemir « der Prinz …

  9. 1934-12-18 · Heft 101 (18.12.1934) · page 5

    …ger er, als die Musikstadt Berlin zu bereuen, die später, insbesondere noch durch die persönliche Initiative des Königs Friedrich Wilhelm IV., vergeblich ver» sucht hat, den ״Judenjungen“ an sich zu binden. hi. * Indem wir dieser Einsendung Raum geben, möchten…

  10. 1935-02-12 · Heft 13 (12.2.1935) · page 2

    …chienen war, wurde auch das stadtkundig gewordene Wort zitiert, das mein Großvater in einer Audienz gegenüber dem König Friedrich Wilhelm IV. geäußert hatte: „Majestät, ich bin derjenige, welcher die Engländer vom Festlande vertrieben hat, nämlich in der Kattu…

  11. 1936-07-17 · Heft 57 (17.7.1936) · page 5

    …Fürstentum Palästina“ die deutsche Nation in die Reihe der kolonisierenden Völker einfügen. Seine Vorschläge fanden hei Friedrich Wilhelm IV, keine Beachtung, da dieser Palästina nur vom religiösen Gesichtspunkt, nicht aber in weltpolitischen Perspektiven sah,…

  12. 1936-08-11 · Heft 64 (11.8.1936) · page 8

    …olger seines Vaters und seines Großvaters 43 Jahre in der Gemeinde Breslau am- Gerte. Im Jahre 1854 wurde ihm vom König Friedrich Wilhelm IV. der Titel ״Königl. Landrabhinc-r in Schlesien“ verliehen. T. war hei Hofe ungemein beliebt, und wenn Friedrich Wilhelm…