-
…re Bekehrungsbrief des preußischen Gesandten Josias von Bunsen und die Antwort von Bernays darauf. Aus dem Briefwechsel Friedrich Wilhelms IV. mit Bunsen, den Leopold von Ranke im Jahr 1873 (bei Duncker und Humblot) herausgegeben hat, kennen wir Bunsen als eine…
-
… Minna Mosson vermählt ' hatte, lebte, er abwechselnd in Paris und. in - Berlin, wo er ein Haus am Pariser Platz besaß. Friedrich Wilhelm IV. hatte ihn 1842 zum Generalmusikdirektor (damals noch ein seltener Titel) ernannt. Der Komponist starb 1864 in Paris, s…
-
…te, das schon von ihm entworfene Wappen, einen Himmel voller Sterne, die sich um den Großen Bär gruppierten. Ein echter Friedrich Wilhelm IV., geistreich und ins Schwarze treffend. Bon den beiden Söhnen Wilhelm Beers verbrachte der eine, Georges Beer, der eine…
-
…s neue ein Eigentum zu respektieren. Nach meinem Tode kann er das ganze Grundstück billig haben." Und so geschah's," da Friedrich Wilhelm IV. trotz aller seiner Schwächen kein tyrannisch waltender Fürst war, der diese Baucis, der schon der Gefährte ihres Alter…
-
… habe ich, wie man sagt, ein tendre für ihn, um seiner, großen Väter und um meiner Religion willen“. Matthias Claudius. Friedrich Wilhelm IV. und der Forscher Im Kaftan Der „maskierte“ Mathematiker Zum 75. Todestag Alexander von Humboldts ln diesen Tagen-"war …
-
…llen, dessen sich Meverbeer von seiten des Königshauses erfreute, das unter anderem darin - zum Ausdruck kam, daß König Friedrich Wilhelm IV. ihm den „pour le meritc“ verlieh und ihn zum Generalmusikdirektor des Königlichen Opernhauses in Berlin machte, wohlve…
-
…netes Zitat deS Meisters stand ihm bei festlichem Anlaß stets mühelos zur Verfügung, als in der Frankfurter Panlskirche Friedrich Wilhelm IV. zum Kaiser gewählt wurde, würdigle der Präsident sogleich das Ereignis mit einem Wort ans „Hermann und Dorothea". In s…
-
…allem auf Johann Jacoby, der Königsberg «in preußischen Landtag, in der deutschen Nationalversammlung vertreten und der Friedrich Wilhelm IV. bei der bekannten Audienz das Wort von den Königen cntgegengcschleiidert hatte, die die Wahrheit nicht hören wollen. D…
-
…ren an den Angelegenheiten der Juden auch in der Oeffent-. lichkeit den lebhaftesten Anteil. Seit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms IV., des reichbegabten „Romantikers auf dem Thron", hatte ihr jugendlicher Feuergeist immer kühner seine Schwingen entfalt…
-
…lt, *ehr einsetzte sind 3«״. Fürsprache cs zu verdanken war, daß unter den Subskribe/ ten für das Werk an erster Stelle Friedrich Wilhelm iv von Preußen »teht, der sechs Exemplare subskribierte «6ti ferner der Prinz von Preußen, der Prinz Waldemir « der Prinz …
-
…zt. Ein glinibenstrcuer Rabbiner — berichtet der Herausgeber - bat den Kardinal um Bermittlung einer Audienz beim König Friedrich Wilhelm IV. Der König, den ungemein feundschaftliche Beziehungen mit CjfajijlvUllH*, 4M- &MWH 'HUHU' jUf 4»0fffUfd'! Call Fahrig Z…
-
…ger er, als die Musikstadt Berlin zu bereuen, die später, insbesondere noch durch die persönliche Initiative des Königs Friedrich Wilhelm IV., vergeblich ver» sucht hat, den ״Judenjungen“ an sich zu binden. hi. * Indem wir dieser Einsendung Raum geben, möchten…