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184019202000
  1. 1916-01-01 · Heft 4 · p. Seite 259 · Zunz im Verkehr mit Behörden und Hochgestellten

    …-Schulkollegiums einzelne Nachträge geliefert, (vergl. Liberales Judentum, 1915 S. 107 ff.) VI. Brief 1840 an den König Friedrich Wilhelm IV. Alexander von Humboldt wurde von Zunz wiederholt wegen wissenschaftlicher Fragen angegangen. Dem großen Forscher widme…

  2. 1916-01-01 · Heft 4 · p. Seite 260 · Zunz im Verkehr mit Behörden und Hochgestellten

    …erhalten habe, wenn man an den König von Preußen Schriften einsenden wolle. Der König, um den es sich hier handelt, ist Friedrich Wilhelm IV., der am 6. Juni 1840 seinem Vater Friedrich Wilhelm III. gefolgt war. Am 26. Juni 1840 schrieb Zunz an Humboldt folgen…

  3. 1916-01-01 · Heft 5 · p. Seite 322 · Zunz im Verkehr mit Behörden und Hochgestellten

    …es "Königs auf die Wissenschaft des Judentums lenken wollen. Dachte Zunz wirklich nur an dies? Oder wollte er dem König Friedrich Wilhelm IV., der kurz vorher, am 7. Juni 1840, auf den Thron gelangt war, und dessen erste Regierungshandlungen man namentlich von…

  4. 1916-01-01 · 19 (1916) · p. Seite 118 · Briefe Alexander von Humboldts an Dr. Robert Remak 1839 bis 1855

    …em Kuvert von anderer Hand: 1839.) Jin nächsten Jahre 1840 starb König Friedrich Wil-. Helm III. Aus seinen Nachfolger, Friedrich Wilhelm IV. der sich als Kronprinz politisch und religiös mannigfach freisinnig geäußert hatte, setzten die bisher Verfolgten^ ode…

  5. 1916-01-01 · 19 (1916) · p. Seite 126 · Briefe Alexander von Humboldts an Dr. Robert Remak 1839 bis 1855

    …" (Kalisch, S. 27.) Von den in den Briefen Humboldts genannten Persönlichkeiten ist Jllaire der Kabinettsrat, der unter Friedrich Wilhelm IV. eine ähnliche Stellung einnahm, wie Lombard und nach ihm Beyme unter Friedrich Wilhelm III. Johann Albrecht Friedrich …

  6. 1916-01-01 · 19 (1916) · p. Seite 133 · Briefe Alexander von Humboldts an Dr. Robert Remak 1839 bis 1855

    … Sache wird noch dadurch kompliziert, daß das Jahr 1857 deswegen schwerlich anzunehmen ist, weil die tätliche Krankheit Friedrich Wilhelm IV. im Oktober 1857 begann, am 8. Oktober des genormten Jahres machte ein Schlaganfall der Regententätigkeit des Fürsten e…

  7. 1916-01-14 · Heft 2 (14.1.1916) · p. Seite 22

    …raflos dastanden, war Heine durch seine vielfachen Angriffe gegen Preußen, vor allein durch die überaus heftigen, gegen Friedrich Wilhelm IV. gerichteten Gedichte weiterhin verfemt, so daß für ihn, der seit 1831 in Paris lebte, eine Reise nach Preußen überaus …

  8. 1916-02-24 · 8 (24.2.1916) · page 4

    …gens mit dem Bescheide der Regierung in Oppeln nicht zutneden. und er wandte sich mit einer Klage an das Kabinett Konig Friedrich Wilhelms IV. nach Berlin, dem Juden Neißer seien bei der Beerdigung zu viele thren erwiesen worden. Die Antwort des Königs aber lau…

  9. 1916-10-01 · Heft 10-11 (Oktober-November 1916) · p. Seite 397 - 398 · Ein Gang durch den alten Berliner jüdischen Friedhof

    … sie indessen vor den Augen der Welt zu verbergen wußte. Durch Vermittlung A. v. Humboldts erhielt dann die Greisin von Friedrich Wilhelm IV. ein erhebliches Geldgeschenk und eine jährliche Pension. Henriette Herz starb am 22. Oktober 1847 im vierundachtzigste…

  10. 1916-10-11 · Heft 41 (11.10.1916) · p. Seite 492

    … unbekannt und für die Charakteristik des geistreichen, aber boshaften und nicht eben judensreundlichen späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. charakteristisch. Sie finden sich Bd. III, S. 236 und lauten folgendermaßen: „Als Hardenbergs Geburtstag war, sandte d…