Mannheim
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  1. 1840-06-27 · Heft 26 (27.6.1840) · p. Seite 373

    573 in welchem der Freund Lessings, mit diesem ernste Stunden der Weihe gelebt, in welchem Moses Mendelssohn den größten Theil seines Lebens geweilt hat und gestorben ist, eine, dem Vernehmen nach, von dem itzigen Besitzer des G…

  2. 1890-02-21 · Heft 6 (21.2.1890) · p. Seite 92

    …, Henriette Herz. Kann man sich da noch wundern, daß auf solchen Vorbedingungen wohl ein Salon begründet werden durfte? Marcus Herz war mit der gesammten Berliner Intelligenz innig befreundet. Er war der Erste, der Philosophie und Naturwissenschaften …

  3. 1890-03-01 · Heft 3 (1.3.1890) · p. Seite 67

    …ortrag über „Alexander v. Humboldt und das Judentum". Er hob hervor, daß Humboldt den Mut hatte an den Höfen der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. für die geknechtete verfolgte um ihres Glaubens willen verachtete jüdische Nation einzntrete…

  4. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · page 1

    …slandes. 11. Jahrgang. Frankfurt a. M., den 1. December 1891. Kummer 12. Giacomo Weyerbeer und Httchard Wagner. von Dr. Adolph Kohut. -(Nachdruck verboten.) Richard Wagner, der „Judenfresser", hat in seiner Jugend und vielfach auch in seinem Manuesalte…

  5. 1898-08-19 · Heft 33 (19.8.1898) · p. Seite 389

    … Unterdessen blieben Frankel und Muhr in regem Briefwechsel; auch kam Muhr manchmal nach Dresden hinüber. Nach dem Tode Friedrich Wilhelms III., als so Viele auf die Thronbesteigung seines Nachfolgers große Hoffnung setzten, glaubte auch die preußische j Judenhe…

  6. 1905-05-12 · Heft 19 (12.5.1905) · p. Seite 225

    …t, noch in dem Maße zwischen Juden und Christen geöffnet erhielt, daß selbst ihr väterlicher Freund und Glaubensgenosse Moses Mendelssohn trotz seines schon damals europäischen Namens und seines liebenswürdigen Gemütes nur solche seiuer christlichen Mitmens…

  7. 1908-04-10 · Heft 15 (10.4.1908) · p. Seite 180

    …e und Simon: Die früheren und gegenwärtigen Verhältnisse der Juden, Breslau, 1843, S. 210). Aus demselben Grunde ordnet Friedrich Wilhelm III. in seiner Kabinettsorder vom 21. Mai 1790 an, daß Schutzjuden nur inländische Dienstboten ausnehmen dürfen, und für di…

  8. 1909-05-21 · Heft 21 (21.5.1909) · p. Seite 249

    …ne Schranken der Konfession und Nationalität kennenden Humanismus eintrat. Ein Freund und Günstling von zwei Monarchen, Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen — Kammerherr und Hofmann — bewahrte er allezeit den Mut seiner Ueberzeugung und …

  9. 1910-07-01 · Heft 7 (Juli 1910) · p. Seite 415 - 416 · Luisens Ehrenpforte und die Huldigung der Juden

    …ile nach die schönsten, welche der glückliche 22. Dezember veranlasst hat. Das Gedicht, sowie das vorige, ist von Herrn David Friedländer, der dadurch einen neuen Beweis von den vorzüglichen Talenten gegeben hat, derentwegen ihn nicht blos seine eigene Nati…

  10. 1910-10-01 · Heft 10 (Oktober 1910) · p. Seite 639 - 640 · Jüdische Dozenten an der Berliner Universität

    …ärtszubringen. Der erste ungetaufte Jude, als Professor in Berlin wirkend, noch bevor es hier eine Universität gab, war Marcus Herz, der Gatte von Henriette Herz, ein genialer Arzt und Geh. Just-Rat Lewin Goldschmidt. I. Nachdruck verboten. (Mit Portr…

  11. 1912-03-08 · Heft 10 (8.3.1912) · page 1

    … es auch Historiker gegeben, die teils in lobendem, teils in tadelndem Sinne das Judenedikt von 1812 als Tat des Königs Friedrich Wilhelm III. genannt haben. Und doch ist nichts falscher als dieses. Es war vielmehr schon längst bekannt, daß der König, wie an ma…

  12. 1914-04-24 · Heft 17 (24.4.1914) · p. Seite 202

    …effliche Ausstattung seitens der Verlagshandlung volle Anerkennung. Wahre Geschichten und interessante Geschichten. Von Gotthard Deutsch. er berühmte Talmudgelehrte Arevas, der den Titel Gaon führte, und nach einer Notiz in dieser Zeitung, „Gemeindebote" N…

  13. 1922-03-01 · Heft 3-4 (März-April 1922) · p. Seite 77 - 78 · Die zweite Ausstellung in der Kunstsammlung der jüdischen Gemeinde zu Berlin

    … Daniel Itzigs (oben Nr. 103: Abb. 20), v. Möllendorfs (Nr. 275), v. Rücheis (Nr. 276), Dr. Brückmanns (Nr. 277), König Friedrich Wilhelms III. und Kaiser Alexanders I. (Nr. 280), Heinrichs von Preußen (Nr. 281) und der Königin Luise (Nr. 284). Auch die Allegori…

  14. 1922-11-03 · 44 (3.11.1922) · p. [Seite]

    …e orientiert ist, eine Richtung, die der bisher eingeschlagenen diametral entgegengesetzt ist. Als der preußische König Friedrich Wilhelm III. den Juden im Edikt vom 11. März 1812 „betr. die bürgerlichen Verhältnisse der Juden“ die bürgerlichen Rechte, wenn auc…

  15. 1925-04-24 · Heft 32 (24.4.1925) · page 4

    …ie Liberalen waren früher aufgestanden: sie hatten sich an Alexander von Humboldt gewandt, und dieser setzte durch, daß Friedrich Wilhelm III. Im Dezember 1810 die Wahl bestätigte. Doch nun entflammten die Rabbinatswirrcu erst recht. Ihnen noch weiter nachzugeh…

  16. 1926-11-05 · 45 (5.11.1926) · page 8

    …ng zu verhindern trachteten und vermochten. Die merkwürdigste Veränderung vollzog sich in Preußen, wo das ewige Zaudern Friedrich Wilhelm III. und insbesondere der Heldentod, den der von der Gesellschaft und den Frauen vergötterte Prinz Louis Ferdinand bei Saal…

  17. 1927-08-01 · Heft 8 (August 1927) · p. Seite 445 · Der Künstler Liebermann

    …mit englischen Maschinen, die eine kühne Neuerung bedeuteten. Er wurde Kommerzienrat und stellte sich bei einer Audienz Friedrich Wilhelm III. mit den Worten vor: „Ich bin der Liebermann, der die Engländer vom Kontinent vertrieben hat." „Mein seliger Vater" bau…

  18. 1928-01-01 · Heft 1 · p. Seite 103 · [Rezension]

    …affenen Münzen^anläßlich der Jahrhundertfeier der preußischen Königswürde und die verschiedenen Medaillen mit dem Kopfe Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise. Von besonderem künstlerischen Wert aber sind die 30 Schwefelpasten von bisher unbekannten Portr…

  19. 1928-09-13 · Heft 72-73 (13.9.1928) · page 12

    …erung geprägt: ״So ganz Stockjude sein zu wollen, — geht schon nicht. - Und ganz und gar nicht Jude, geht noch minder.“ Moses Mendelssohn glaubte, in seinem ״Jerusalem“ dieses diffizile Problem durch die einfache Antwort lösen zu können: ,,Schickt Huch in d…

  20. 1928-09-28 · 39 (28.9.1928) · page 3

    … Jacobson sandte nach Philadelphia eine namhafte Summe, nachdem ihm in einem huldvollen Schreiben der König von Preußen Friedrich Wilhelm III. — Jacobson wohnte damals in Berlin — hierzu die Erlaubnis erteilt hatte. Ich muß es mir heute versagen, andere Züge in…