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…ser Vaterland Oesterreich unter der glorreichen Negierung unseres unendlich gütigen, weisen, erhabenen Monarchen Kaiser Franz Joseph I. der Schauplatz einer schmachvollen religiösen Verfolgung werde." Der Redner schildert in bewegten Worten die unausgese…
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…s für Böhmen in Prag statt. Dem Jahresberichte über die Vereinstbätigkeit war zu entnehmen, dass gegenwärtig im „Kaiser Franz Joseph' I. Jubiläums- Waisenhause," welches der Verein in seiner zu diesem Zwecke angekauften Realität in Weinberge, Komenskpgaff…
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…hrheit. Seite 7. Verschiedene Nachrichten. Wien. Aus Anlass des Allerhöchsten Geburtsfestes Seiner Majestät des Kaisers Franz Joseph I. findet am 18. August 1902 im Stadt-Tempel um 9 Uhr Vormittags und im Leopoldstädter-Tempel um 1v Uhr Vormittags ein fe…
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… n v e r e i n „Beth I s r a e l".) Seit dem 50jährigen Regierungsjubiläum Sr. Majestät unseres allergnüdigsten Kaisers Franz Joseph I. findet alljährlich im Dezember, der Stiftung des Vereines „Beth Israel" gemäß, die Ausheiratung eurer armen würdigen W…
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…n, aus Anlaß des 60jährigen Regierungsjubiläuins Seiner kaiserlichen und königlichen apostolisä)en Majestät des Kaisers Franz Joseph I. eine Stiftung zum Zwecke der Errichtung einer Kuranstalt in Bad Hall ins Leben zu rufen. Zu diesem Zwecke hat der Vere…
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…oßartig, daß er ein würdiger Ausdruck unseres Dankes sei, und wir die Erlaubnis zu erbitten wagen dürfen, mit dem Namen Franz Joseph I. unseren Fond zu verherrlichen und ihn Franz Joseph I. Stiftung nennen zu dürfen. Dem weisen huldreichen Herzen unseres…
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…echtigkeit und bitten: „Gott beschütze, Gott erhalte, Gott segne Seine Majestät, u n s e r e n g e l i e b t e n Kaiser Franz Joseph I." aus welche Ansprache Se. Majestät Folgendes erwiderte: „Für die Huldigung der israelitischen Kultusgemeinden sage.Ich…
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…zitation eigener Dichtungen. — Rabbiner Dr. Max G r u n wald sechs Vortrüge und zwar : Oesterrreichs Inden unter Kaiser Franz Joseph I. — Ein jüdischer Künstler. — Das Kind in der jüdischen Geschichte und Volkskunde. — Inden als Erfinder nnd Entdecker. —…
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…esbericht wird, dieser Tage an die Mitglieder versandt werden. l Wie«: (80jähriges GebnrtDfest Sr.'Majestät des Kaisers Franz Joseph I.) Der.Borstand des I. Wiener isr. hnm, Vereines „Hachiinias Katu", H. Große Spcrlgasse 32-84, hat in seiner am 8. April…
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…n Pokal mit Widmung. Wie«. Samstag, Schabbes hagodaul, nachmittags 4 Uhr, hält Herr Rabbiner Dr. Salnmon Funk im Kaiser Franz Joseph I.- Huldigungstempel, II., Pazmanitengafse 6, einen halachifchen Vortrag üb«: das Chemez-Verbot am Pessach (Pefiachim 2a,…
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… unverrückbar feststeht, müssen ein für allemal maßgebend für unser Verhalten sein. Im Jahre; 1867 sanktionierte Kaiser Franz Joseph I. das Statsgesetz, welches auch heute unverändert in Geltung steht und dessen Artikel 2 laintet: ..Vor dem Gesetze sind …
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…ge mit ihren Kurhospital geleistet hat. Errichtet wurde es anläßlich der 50jährigen Regierungsjubiläumsfeier des Kaiser Franz Joseph I. und erhielt auch zu Ehren der Stiftung den Namen „Kaiser Franz Joseph-Regierungsjubiläums-Hospiz für arme Israeliten".…
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…ederösterreichischen Landtag angehörte und Präsident der Wiener israelitischen Kultusgemeinde war und 1879 durch Kaiser Franz Joseph I. geadelt wurde. Wie sein Vater, wandte auch Moritz Gutmann jüdischen und nichtjüdischen Institutionen reiche Spenden zu…
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…em unlösbar verknüpft. Der Vonragende erinnert an die jüdischen Mäzene und Ausübenden in der Schubert-Zeit, in der Zeit Franz Joseph I., an Mahler, „den letzten Symphoniker nach Bruckner", an Hugo v. Hofmannsthal, ..den form vollendeten Repräsentanten ös…
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…en Habsburgerkaiser, Kaiser Josef II., der den Juden den Weg zum Wissen geöffnet, und insbesondere an den großen Kaiser Franz Joseph I., der die Gleichberechtigung auch den Juden des ganzen großen Reiches gewährt und verankert habe. Um es kurz zu sagen: …
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…isch und monarchisch eingestellt ist, wie schon gesagt wurde. Gerade die Bedachtnahme auf die Judenschaft war es, warum Franz Joseph I. sich geweigert hatte, Lueger zu bestätigen, weil er, der Kaiser, den Antisemitismus nicht gutheißen konnte. Diese welt…
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… abgelehnt, sondern nur aufgeschoben. Im Jahre 1849, in der Maiverfassung, wurde dann die Gleichberechtigung von Kaiser Franz Joseph I. gegeben, durch Gewährung der politischen Bürgerrechte, Zulassung zu den öffentlichen Aemtern und das Recht, Gemeinden …