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…s Urtheil eines Mannes von hohem Ansehen, gegen dessen Unparteilichkeit Niemand Zweifel erheben wird, verwiesen werden. Theodor Fontane: Der deutsche Krieg von 1866. Band I, S. 413. „Unter den Grenadieren» mit dmen Lieutenant von Sydow bis zur Alt-Noggnit…
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…ie köstliche Gabe, die Wolfsohn's Sohn, Wilhelm Wolters dem deutschen Publikum in der Publikation des Briefwechsels von Theodor Fontane mit *) Das Material zu dieser Skizze verdanke ich, da ^nrich die Königliche Bibliothek in Berlin fast gänzlich irn Stic…
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…ig erscheinen uns „große" Kämpfe oft schon nach wenigen Jahren! Und wie winzig werden sie in der Geschichte erscheinen! Theodor Fontane, der wahrlich kein Antisemit war, schrieb einmal: „Die Juden sind und bleiben politisch unverständlich; sonst so prakti…
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… Regierung daß sich d-ie jüdischen Soldaten in nichts von den christlichen unterscheiden. Üeber den Krieg 1866 schreibt Theodor Fontane, daß die Juden an Tapferkeit wetteiferten, wie wenn sie sich verabredet hatten, das alte Vorurteil zu beseitigen. Gleic…
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… Kulturmenschheit ist von abergläubischen Vorstellungen dieser Art nicht immer frei. In seinem Romane „Effi Briest" hat Theodor Fontane meisterhaft geschildert, wie die abergläubische Furcht vor einem toten Chinesen, von dem es im Volksmund heißt, er spuc…