Mannheim
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  1. 1899-04-14 · Heft 15 (14.4.1899) · p. Seite 4

    …meinde, RaphaelGolde,im65. Lebensjahr am Herzschlaggestorben.—Professor Dr. Friedrich Delitzsch in Breslau/ein Sohn von Franz Delitzsch, ist als Professor für orientalische Philologie, speziell für Assyriologie, an die Berliner Universität berufen worden.…

  2. 1899-07-14 · Heft 28 (14.7.1899) · p. Seite 330

    …reuen Mitarbeiters. 2) Dante. Sein Leben und sein Werk, sein Verhältniß zur Kunst und Politik. (Berlin 1897) S. 146. «) Franz Delitzsch, zwei kleine Dante-Studien. S. 4. 4) Leonello Modona, Rime volgari di Immanuelo Romano Parma 1898 (Nozze Segre-Modona).…

  3. 1899-08-11 · Heft 32 (11.8.1899) · p. Seite 3

    …i, „die Gott ihnen für ihr Verhalten Jesu gegenüber auferlegt hatte". So kam Rabbinowitsch zum Christenthum, in das ihn Franz Delitzsch und Pastor Faber eingeführt haben. Nach seiner Rückkehr nach Rußland trat er agitatorisch an die Juden heran, und samme…

  4. 1902-07-25 · Heft 30 (25.7.1902) · p. Seite 354

    …setz das Fleisch zu zügeln suchte. Diese Fesseln des Geistes könne man bei einen: der edelsten Vertreter der Theologie. Franz Delitzsch, ausweisen, der Hillel mit dem Stifter des Christeuthums nicht in Parallele stellen wollte, da er gewiß unter den Mensc…

  5. 1903-04-24 · Heft 17 (24.4.1903) · p. Seite 197

    …it der aufreizenden Methode des Antisemitismus konstatieren muß, so sehr ich überzeugt bleiben möchte, daß der Sohn von Franz Delitzsch die Gemeinschaft mit den Antisemiten von sich weisen wird und meiner Ansicht nach nur beschränkter Fanatismus an seinem…

  6. 1904-11-11 · Heft 46 (11.11.1904) · p. Seite 550

    550 -' ' ” ' ' -r ' " Franz Delitzsch (Hillel und Jesus,- ll. Aufl. S. 19) schreibt: „er (Hillel) reduziert das geoffenbarte Gesetz aus eine Sittenregel und …

  7. 1905-05-12 · Heft 19 (12.5.1905) · p. Seite 225

    …den auszeichneten. In Leipzig war er in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts eng befreundet mit den Hebraisten Franz Delitzsch, dessen Lehrer er im Hebräischen und Chaldäischen war und mit dem er eine Zeit lang zusammenarbeitete, so daß sie sich …

  8. 1906-04-20 · Heft 16 (20.4.1906) · p. Seite 192

    …m Jahre 1817, und in dieser Ausgabe lautet der- Satz: *1)2X3 Ofirfcttf ns n&WEn “im*? mrm Ebenso lautet dieser Satz bei Franz Delitzsch. In Levit. 19, 17. heißt es ausdrücklich: „Du sollst Deinen Bruder nicht hassen"; der folgende Vers enthält zum Schluß …

  9. 1906-07-08 · Heft 23 (8.7.1906) · p. Seite 274

    …r Gelehrten nicht. Einerder bedeutendsten Kenner des Hebräischen in der Neuzeit beispielsweise war zweifellos Professor Franz Delitzsch, welcher sogar den Versuch gewagt hat, die „griechischen" Evangelien ins Hebräische zu übertragen. Und wieviel Schnitze…

  10. 1909-04-23 · Heft 17 (23.4.1909) · p. Seite 198

    … schtuss) bezeichnet wird. Aber noch mehr ist darauf zu halten, daß dieser Mißbrauch beseitigt werde, seitdem Professor Franz Delitzsch in seiner Abhandlung über das Sühneleiden in Israel daraus Material für das christliche Dogma *) Sagenhaftes Meerungehe…

  11. 1909-09-24 · Heft 39 (24.9.1909) · p. Seite 462

    …i Hillet eine Erscheinung von ganz anderer Breite und Wichtigkeit und Eigenart." Es erstand damals Geiger ein Gegner in Franz Delitzsch (dessen entschiedene Stellungnahme gegen den Judenhasser Rohling wir hier übrigens dankbar gedenken wollen), der mit de…

  12. 1910-09-16 · Heft 37 (16.9.1910) · p. Seite 2

    …gelegt hat, sind von bleibendem Wert. Friedrich Delitzsch ist ein Sohn des bekannten Leipziger Theologen und Hebraisten Franz Delitzsch,.. .Cr wurde in Erlangen geboren und schon mit 27 Jahren Professor der semitischen Sprachen und der Assyriologie an. de…

  13. 1911-01-27 · Heft 4 (27.1.1911) · p. Seite 40

    … würde ich es gar nicht entsetzlich finden, wenn Sie als gläubiger Christ von, den Juden diesen Glauben verlangten. Ein Franz Delitzsch z. B. hat diesen Glauben unter Israel zu verbreiten gesucht. Aber ich glaube kaum, daß je ein denkender Jude seinen edl…

  14. 1911-06-09 · Heft 23 (9.6.1911) · p. Seite 275

    …s „Hohelied" auf seine ursprüngliche Kunstform ,sArrückzufüchren. Hem Dufte seiner Poesie wurde viel Zwang, an- ^getan. Franz Delitzsch hat in seinem Kommentar (1875) eine ^ethische Erklärung dieses einzigen Gedichts gegeben. E. Meyer hat ein „dramatische…

  15. 1912-01-26 · Heft 4 (26.1.1912) · p. Seite 40

    …els sehr wichtigen Inschrift des Königs Sanherib bedeckt sind. — Den Schluß des Heftes bildet ein Aufsatz von Geheimrat F. Delitzsch über Warka. Man findet darin in Kürze dasjenige zusammengestellt was bisher über diese im südlichen Teil der babylonisc…

  16. 1912-03-29 · Heft 13 (29.3.1912) · p. Seite 3

    …die Religion der Babylonier durch dreitausend Jahre." Sehr wirkungsvoll war auch der Eindruck der aus dem Kommentar von Franz Delitzsch zu Jesaja angeführten Stellen, wo er im vollen Gegensatz zu seinem Sohne voller Begeisterung von der Schönheit und Wahr…

  17. 1913-11-07 · Heft 45 (7.11.1913) · page 13

    …die Schriften Rohlings, und der „Judenspiegel" oft und gründlich widerlegt, sindvgl. außer meinen Schriften, namentlich Franz Delitzsch, Josef Bloch, David Hosfmann. 7. Zweimal zitiert Pranaitis den „Gelehrten Meyer". Das ist der wegen Verleumdung, Majest…

  18. 1914-02-13 · Heft 7 (13.2.1914) · p. Seite 78

    …öhere Töchterschule in Dresden berufen und blieb hier bis zu seiner Pensionierung in dem Jahre 1905. Von feinen Lehrern Franz Delitzsch und Julius Fürst war Wünsche in Leipzig zur Erforschung des jüdischen Schrifttums angeregt worden, und wir verdanken se…

  19. 1914-07-17 · Heft 29 (17.7.1914) · p. Seite 348

    …nd herangezogen wurde. — Es ist tief bedauerlich, daß trotz der Klarstellung des Inhalts durch christliche Gelehrte wie Franz Delitzsch, Prof. Strack noch immer Uebelwollen und Vorurteil bemüht sind, das Kolnidre- Gebet heranzuziehen, um „den Meineidsaber…

  20. 1916-04-28 · Heft 17 (28.4.1916) · p. [Seite]

    …n von dem Kirchenvater Augustin (Bekenntnisse 9,4), dann von Luther (Vorrede zu den Psalmen), später von Herder, Ewald, Franz Delitzsch und Hupseid in ihrem ganzen Welterbauungswerte erkannten und gewürdigten Liedern gar oft eine recht unfreundliche, stel…