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… hohe Achtung, in welcher unsere Glaubensgenossen in England stehen. Denn nie, in allen vergangenen Jahrhunbetten, seit Cicero und Tacitus nicht, und nirgend sind so viele ehrende öffentliche Urtheile über die Juden gefällt worden, als in den gro…
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…f Trausporrbarken heraufgeführten Waaren ausgeladen wurden. Dies war ein Ouartier der Juden und der Syrer, „Völker, wie Cicero sagt, die für die Knechtschaft geboren sind)." (Provinc. cons. 5.) Der erste Kern der jüdischen Bevölkerung in Rom war …
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…leben direndcn, und die große Mehrzahl schlägt niemals wieder zu verlangen und zu suchen. Wenn nicht die Umstände einen Cicero, einen Tacitus, einen Homer auf. Und doch günstig sind, werden selbst jene beiden Sprachen vernachlässigt, liegen hier …
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…schland einen Gott der Deutschen, noch in Frankreich einen Gott der Franzosen anerkennen, sondern dies, und das bemerkt Tacitus richtig, als eine Entweihung des Gottesbegriffes ansehen. — Es war und ist immer das Schicksal der Religion Israels, da…
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… charakteristische Merkmal in Israel festzustellen und den Trieb zur Gemeinschaft mit ihnen zu leugnen. Von Manetho bis Tacitus, in einem Zeitraum von 400 Jahren, ließ vielleicht kein einziger griechischer oder römischer Schriftsteller sich die Ge…
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…en lärmen, so machten es auch die altrömischen gegen alle andern Völker, inochten sie nun Semiten oder Arier sein. Wenn Cicero als Advokat einen Römer anklagte, so begnügte er sich, diesen allein so schwarz als möglich zu malen; war aber sein Geg…
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… und nach Jerusalem gesandt. Juden lassen sich in Rom nieder und leben als freie Bürger unter dem Schutze des Gesetzes. Cicero rechnet in einer Vertheidigungsrede bereits mit ihrer Zahl und ihrem Einfluß. Cäsar, dessen stantsmännischer Adlerblick…
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…scher, wenn er zufällig Jude ist, könnte am Ende griechische und lateinische Grammatik, Homer und Thucidides, Horaz und Cicero, Moliöre oder Voltaire, den pythagoräischen Lehrsatz und die Fallgesetze in „jüdischem" Geist lehren. Und als derselbe …
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…le Diejenigen, die an ihrem nationalen Unglück die Schuld trugen. Dieser „feindliche Haß gegen alle Anderen", den ihnen Tacitus vorgeworfen hat, war wohl erklärlich. Er ließ einen vollkommenen Anschluß der innerlich verbitterten Juden an die Römer…
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- 301 so rätselhafte und unverständliche, und darum auch von Männern wie Tacitus und Ptutarch so arg. verkannte und geschmähte Lehre so mannhaft und mutig eingetreten. Warum aber versagte ihm gegenübe…