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…beitsscheu und Müßiggang ein charakteristisches Merkmal gerade der arischen Völker des Alterthums. Die Berichte, welche Tacitus von den a l t e n G e r m a n e n bietet (Cerw. 14, 15), daß sie es für feig und unwürdig hielten, im Schweiße ihres An…
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…rhaupt. Ganz besonders waren die mechanischen Gewerbe und industriellen Beschäftigungen mißachtet. Die Berichte, welche Tacitus von den alten Germanen bietet (Germ. 14, 15), daß sie es für feig und unwürdig hielten, im Schweiße ihres Angesichtes z…
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…is dafür sucht Chamberlain aus einem sehr willkürlich zusammeugetragenen „Consensus ingeniormn“ zu erbringen. Er citirt Cicero. Tiberius, den Hohenstaufen Friedrich, Friedrich den Großen, Bismarck, Herder, Goethe und Voltaire. (S. 335—37.) Aber s…
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…ergegangenen zwei Kulturvölkern der antiken Welt der Fall ist, die uns ihren Solon, Sokrates, Plato, Perikles und ihren Cicero, Seneca, Tacitus hinterließen. Immerhin können sich neben diesen Griechen und Römern in eine relativ ebenbürtige Linie …
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…e deutsche Nachtigall, welche ihr Nest in die Perücke Voltaires gebaut" durch die elenden Verse: „Die Stadt, der jüngst Voltaire ein Affe schien. „Hält jetzt den Affen für Voltaire." Heine nennt man noch, „Wer aber war Woldemar?", frägt man zugleic…
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… Staatsmänner erst in der Zeit ihrer politischen Muße ihre schriftstellerische Tätigkeit entwickelten, wie zum Beispiel Cicero, der seine philosophischen und rhetorischen Arbeiten erst in der Zeit der Muße publizierte. Man sieht, das Werk ist an …