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19291934
  1. 1929-02-01 · 2 (2.1929) · p. Seite 16

    …chen beiden sonst divergierenden Elementen, diese „Vereinigung des Unvereinbaren" (um mit einem variierten Ausdruck von Max Brod zu reden) macht das ganze Geheimnis des Judentum aus/). Daher die Durchdringung, die organische Verschmelzung zwischen …

  2. 1934-07-01 · 7-8 (7.1934) · p. Seite 63

    …g zur Rechtfertigung der folgenden Bemerkungen über Max Brods, des eben 50jährigen Jubilars, neuestes Werk voranstehen. Max Brod versucht in diesem stark monologisierend gehaltenen und lose gefügten Buch eine Antwort an unsere Zeit zu geben. Der Ro…

  3. 1934-07-01 · 7-8 (7.1934) · p. Seite 64

    …as konstitutive Merkmal des jüdischen Dichters, die Vereinigung von dichterischer mit philosophischer Begabung sei (bei Max Brod ist es so!), wenn der jüdische Dichter sich bloß als Mittler fühlte, zwischen den Kulturen — dann wäre Distanz zu haben…

  4. 1934-07-01 · 7-8 (7.1934) · p. Seite 65

    …ten überhaupt eine Spähre für sich, jenseits alles Rassisch-Trennenden). III. Die Flucht des Juden vor der Tragik. Nach Max Brod flieht der Jude vor der letzten Entscheidung, Er ist seiner Anlage nach eine Kompromißnatur. Der Jude will und sucht Ha…

  5. 1934-07-01 · 7-8 (7.1934) · p. Seite 66

    … für ganz große schöpferische Menschen (wie Heine, Mahler, Liebermann, Schnitzler, Werfel, Kafka — und schließlich auch Max Brod in seinen großen Werken) ist diese Distanzliebe und Selbstbescheidung keine Grenze, .eher ein Hemmschuh. Wurzelecht und…

  6. 1934-10-01 · 9-12 (10.1934) · p. Seite 85

    …n. So stehen sich Glück und Unglück, und zwischen ihnen das getrübte Glück, im Leben von uns Juden stets gegenüber. Mit Max Brod möchte man hier den Unterschied zwischen Glück, „unedlem Unglück" und „edlem Unglück" machen. Aber: „W'eescha l'goi gad…