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  1. 1917-03-25 · Heft 12 (25.3.1917) · p. Seite 362 · Heinrich Heine, der deutsche Jude [Rezension]

    … 191G. Preis geh. M. 1,30. „Das Dreibuch", Jüdische Geschichten von Gorelik, Perez und Scholem Alejchem. Einleitung von Max Brod. Jüdischer Verlag, Berlin 1917. Preis geb. M. 4,—. Georg Fritz: „Die Ostjudenfrage". J. F. Lehmann's Verlag, München 19…

  2. 1917-04-25 · Heft 14 (25.4.1917) · p. Seite 406 · Deutschtum und Judentum

    …n vieldeutige Ausdrucksweise den Wert ihrer Arbeiten vermindert, so möchte ich nur Maximilian Harden, Walther Rathenau, Max Brod nennen.) In den Gedanken solcher Analytiker ist zuviel Salzsäure. Auch die Neigung, die Kunst wissenschaftlich zu betre…

  3. 1918-01-10 · Heft 7 (10.1.1918) · p. Seite 152 · Die Erklärung der Reichsregierung

    …n unserer stürmischen Zeit zu deuten wissen. Das Prinzip hat seinen ersten Sieg erfochten — und der Endsieg ist sicher. Max Brod und unsere Zeit Von Dr. Rudolf Kayser, Berlin Pilfor Weg unserer Zeit ist wiedergegeben in dem Werk des Dichters ^iwll …

  4. 1918-01-10 · Heft 7 (10.1.1918) · p. Seite 154 · Max Brod und seine Zeit

    …matik des Nornepygge, sein faustischer Kampf, seine tragische Geistigkeit haben hier keinen Raum. Nicht nur der Dichter Max Brod, nein, die Zeit entweichen den Kämpfen und Entscheidungen, um im heiteren Beschauen der Welt und ihrer Gefühle Ruhe zu …

  5. 1918-01-10 · Heft 7 (10.1.1918) · p. Seite 155 · Max Brod und seine Zeit

    …cht taugen; es geht um das Wesen von Leben und Welt, um Gott und die Erde. Wir müssen uns zu Standpunkten entschließen. Max. Brod findet seinen im Judentum. Jüdische Artung und Geschichte erschließen ihm die Menschheit, das umfassende Objekt des Gei…

  6. 1918-02-10 · Heft 9-10 (10.2.1918) · p. Seite 240 · Unterrichtsstunde

    240 Unterrichtsstunde Von Max Brod, Prag Sf^^lüchtlingsschule . . . Wieder sind die jungen Augen meiner ga- ^pä|| Hzischen Schülerinnen auf mich gerichtet…

  7. 1918-06-25 · Heft 18 (25.6.1918) · p. Seite 429 · Montaigne, ein jüdischer Denker

    …mus ist nicht leicht errungoi- und gewahrt. Zu tief sind die Wunden, die der Krieg seinem ruhiger. Vertrauen schlug. *) Max Brod, „Das gelobte Land", Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1917. Preis geh. Mk. 2,50. Durch-einander-Erlöstwerdens da ich in B r o…

  8. 1918-07-25 · Heft 20-22 (25.7.1918) · p. Seite 481 · Die Westjüdin und die Idee

    …steswillens, als den Schauplatz und die Verwirklichungsgelegenheit der Idee anerkennen könnte. . -3J-; Jüdinnen . . Von Max Brod, Prag ehr geehrter Herr Redakteur! Sie wünschen einige Zeilen von mir über das Problem der jüdischen Frau und über die …

  9. 1919-04-25 · Heft 14 (25.4.1919) · p. Seite 291 · Romantiker des Geistes

    …tteln. — Das Ziel und das immer gegenwärtige 'Milieu dieser Vernünftigkeit aber ist ein Ueber« vernünftiges." So grenzt Max Brod den Rationalismus ab, zu dem sich die Freunde Kurt H i 11 e r s bekennen. Jene flache, seichte „Aufklärung", die alles …

  10. 1919-08-25 · Heft 22 (25.8.1919) · p. Seite 487 · Offener Brief an Herrn Georg Hermann

    …on mir den Ausdruck meiner ganz besonderen Hochachtung entgegen nehmen. Ihr ergebenster Wilmersdorf Felix A. Theilhaber Max Brod Von Dr. Marek Scherlag, Wien •pf*^ s gibt Dichter, die in ihrem ersten Buch sich ganz ausgeben und andere wieder, die s…

  11. 1919-08-25 · Heft 22 (25.8.1919) · p. Seite 489 · Max Brod

    … Gottes Zuruf vom Gebirge beseeligt uns bald und führt uns heim in das Gelobte Land, zu uns selbst. Den Heimweg betritt Max Brod in dem jüngsten Roman: Das grosse Wagnis. Dieser visionäre Roman, eine Dichtung im Oolemstile wird dem Verfasser den Ve…