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…t dem Gegenstand bcfanen wellen, die Wege in richtiger Erkenntnis vermitteln wird. — Freunde, lest dieses Büchlein. lh. Georg Brandes: „Urchristentum". — Erich Neltz-Berlag. Berten 1027. 140 S-eiren. _ Wir schürfen, kritischen Argumenten verficht Brande…
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…n zu einer Zeit, da in Deutschland Nietzsche noch verkannt und versemt war und in anderen Ländern nur ein anderer Jude, Georg. Brandes, in großern Stil für Nietzsche warb; bin Gorion hat, von deutschem Gedankengut befruchtet, einen ähnlichen Einfluß auf …
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…das deutsche Leben von heute formt und erfüllt: zur Philosophie Nietzsches, die ja längst, nicht zuletzt dank dem Juden Georg Brandes, in das europäische Geistesgut eingcgangen ist. Was verschlägt es gegenüber der Wirklichkeit deutschjüdischen Kultursch…
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…u?. wenn die Pfleger imb Dteister dieser Verbindung streng historischer Quellenforschung und ausgestaltcndcr Phantasie. Georg Brandes, Emil Ludwig. Stefan Zweig, der Franzose Andrü Manrois, Juden sind. Die ersten zehn kleinen Proben in dieser Legendensa…
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…wischen gestern und morgen. Berlin, Rowohlt, 1932. 70. Max Brod: Heinrich Heine. Wien, Tal, 1934, 71. Anton Bettelheim: Berthold Auerbach. Sein Leben und Werk. Leipzig, Hesse & Becker, 1913. 72. Henri Nathansen: Jude oder Europäer. Porträt von Georg Brandes…
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…nsabend „Jüdischer Humor". Der Schriftsteller und Rezitator, von seinem berühmteren leiblichen und geistigen Verwandten Berthold Auerbach offenbar mit einer gehörigen Dosis Optimismus ausgestattet, konnte naturgemäss aus dem beinahe unbegrenzten Gebiet jüdi…
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…hbeben. Eine historische Reminiszenz ist am Platze. Vor -;>6 Jahren am Vorabend des 5. zionistischen Kongresses schrieb Georg Brandes über den Zionismus und Palästina. Er war der erste, derber dänischen Oei'feutlichkeit von dem Zionismus Kenntnis gab. D…
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…Jahrbuch" der andere, der reale Herzl zu Wort kommt insbesondere in dem hochinteressanten Briefwechsel zwischen ihm und Martin Buber einerseits, ihm und dem dänischen Literarhistoriker Georg Brandes andererseits sowie in seinen hochgradig selbstbewußte…
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…möglich, di-e hätten nie solche Worte gebraucht "wie Mussjöb Publikum, Museum, Pantheon, Sarkasmus, Lanzette, Satire." „Berthold Auerbach, Moses Mendelssohn, Bialik —" „Nein, wrarten Sie mal, Spinoza ist vielleicht gar nicht so Misch. Wenigstens als Spur, m…