Mannheim
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192619311936
  1. 1926-10-01 · Heft 4 (Oktober 1926) · p. 391 · Adolf Bartels und Wilhelm Fischer

    …echter hinauf ein jüdischer Einschlag nicht nachzuweisen ist So hat Bartels, jtim nur ein Beispiel herauszugreifen, von Hermann Bahr einst behauptet1): auch wenn er ihm Taufscheine seiner Vorfahren bis ins zehnte Glied vorlegen könne, sei er doch ein J…

  2. 1934-02-01 · Heft 8 (Februar 1934) · p. 477 · Ein neuer Glaube? [Rezension]

    …nnt: „wäre er mit 20 Jahren gestorben, er wäre die schönste Gestalt der Weltliteratur", hat der nun auch dahingegangene Hermann Bahr einmal geäußert. Die venezianische Pracht seiner Versspiele „Tod des Tizian" und „Der Tor und der Tod", die klangvoll g…

  3. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 471 · Hugo von Hofmannthals Jugendbriefe [Rezension]

    … berühmten Wiener Literaturcafe Griensteidl um den Dichter scharte, finden sich neben dem Proteus der Wiener Literatur, Hermann Bahr, auch drei Namen jüdischer Gestalter, die mit dem Spätimpressionismus untrennbar verbunden sind: Schnitzler, Beer-Hofma…

  4. 1936-05-01 · Heft 2 (Mai 1936) · p. 90 · Erinnerungen an Gustav Mahler

    …ühl einer Einmaligkeit, Vollkommenheit, die das ganze Haus zu einer Gemeinde Andächtiger und Verzückter zusammenschloß. Hermann Bahr, der oft treffende Formulierungen fand, nannte einmal Mahlers Geheimnis beim Namen: Handwerk mit Genie. Die Höhepunkte …

  5. 1936-09-01 · Heft 6 (September 1936) · p. 280 · Der Kalender des Jüdischen Frauenbundes [Rezension]

    …agDr.EmilEbering,Berlinl936 „Früh gereift und zart und traurig", der vollendetste Jüngling der deutschen Literatur, wie Hermann Bahr ihn genannt hat, so ist der 16jährige Hugo von Hofmannsthal als „Loris" in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhundert…