Mannheim
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19211926
  1. 1921-11-01 · Heft 11-12 (November-Dezember 1921) · p. Seite 311 - 312 · Ehe es zu spät ist

    311 Jeanette Wohl 312 In der Überzeugung, daß die breitesten Schichten des Judentums diesseits und jenseits des Ozeans nicht gleichgültig…

  2. 1921-11-01 · Heft 11-12 (November-Dezember 1921) · p. Seite 313 - 314 · Jeanette Wohl

    313 Jeanette Wohl 314 furt. Zeichnen, Musik — sie besaß in all diesen Künsten ein anmutiges Talent —, die Lektüre deutscher/ französische…

  3. 1921-11-01 · Heft 11-12 (November-Dezember 1921) · p. Seite 317 - 318 · Jeanette Wohl

    317 Jeanette Wohl 3iS dennoch versteht man, daß dieses schmale, lebendige Gericht mit den dunkeln, gütigen Augen, diese Beweglichkeit, ge…

  4. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 509 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …nde Frau vermag Ludwig Börne nicht genug zu rühmen. „Sie iul so wohl wie die Sonne im Mai", schreibt er seiner Freundin Jeanette» Wohl. „Die Gabe der Unierhaltung besitzt sie mit einer bewunderungs-- würdigen Leichtigkeit Man glaubt, sie habe kein andere…

  5. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 651 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …inhalt als die nur mehr formelhaft bewahrte, im Wesen nicht mehr verstandene alte Tradition. In diesen Rahmen fügt sich Jeanette Wohl. Sie ist, im Gegensatz zur Emanzipationsjüdin, nicht indifferent jüdischen Dingen gegenüber, aber es fehlt ihr für sie …

  6. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 652 · Die Entwicklung des jüdischen Frauentypus seit dem Mittelalter

    …en ursprünglich Briefe an die Freundin und wurden erst auf ihr Drängen hin dem Drucke übergeben. Es ist bezeichnend für Jeanette Wohl, die man ein Genie der Freundschaft nennen kann, wie sie still und bescheiden ihre eigene Person hinter das Werk 652