-
…rlegungen Rathenaus über Judentum, sowie über die Stellung der Juden in Deutschland. In einem Brief an seinen Duzfreund Wilhelm Schwaner, dem Verfasser der Germanenbibel, heißt es: „Du sprichst von meinem Blute und Stamm, selbst einmal von meinem Volk, und…
-
…n bkr das Materiell« zum Staube wird. Ich glaube an eine Gottheit, der wir alle mit gleichen Kräften zustreben . . . An Wilhelm Schwaner. Berlin, 23. 1. 1916. Pestalozzi gegen den Judenhaß. Eine Borerinnerung an die Pestalozzi-Gedenkfeier 1927. Die Stellun…
-
…r Bersasser der „Sermanenbidel" gegen die »Slkische Hetze. Berlin. Der Herausgeber der Zeitschrist „Ter Volkserzieher", Wilhelm Schwaner in Köln, muß sich in seinem Blatte der Angriffe völkischer Verleumder erwehren. Schwaner, der auch eine „Gcrmanenbchel"…
-
…ie möchten „sich zurückhaltck", weil der betreffende Schädling ja „auch" Jflde sei. > Derselbe Mann, der seinem Freunde Wilhelm Schwaner schreibt (80. April 1018): „D u weißt, daß ich die Geschichte und Ehre meines Stammes und Namens Hochhalte", der mit St…
-
…eimlich eine gewisse Genugtuung dabei; man erlangt die letzte große Freiheit. Ein Brief vom Jahre 1918 an seinen Freund Wilhelm Schwaner schließt mit folgenden Worten: ״Ich bin wie einer, der beim Packen ist . . . In jenem neutralen Lande, zu dem keine Eis…
-
…us eigenem Antrieb hätte er wahrscheinlich keine Briefe über jüdische Probleme geschrieben, aber er hatte einen Freund, Wilhelm Schwaner, der sich sehr viel mit Rassentheorie beschäftigte, dieser Schwaner drängte in Rathenau, betonte immerzu ״mein Volk“, ״…