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187919201961
  1. 1879-08-28 · 35 (28.8.1879) · p. [Seite 2]

    …ilhelm Oncken in Gießen herausgegebene „Allgemeine Geschichte in Einzeldarstellungen" (Berlin, Grote) hat Professor Dr. Bernhard Stade in Gießen die Bearbeitung der »Geschichte des Volkes Israel" übernommen. würde ohne die talmudische Tradition •»YDD gan…

  2. 1881-06-01 · Heft 6 (Juni 1881) · p. Seite 277 · [Rezension]

    …onen. 277 Uecenstonen. Zeitschrift für die a ltte stam en t ali s ch e Wissenschaft, h er au s ge ge b en von Prof. vr. Bernhard Stade, mit Unterstützung der Deutschen Morgen ländischen Gesellschaft. Jahrgang 1881. Heft I. Gießen. (Fortsetzung.) Die Grün…

  3. 1881-07-01 · Heft 7 (Juli 1881) · p. Seite 317 · [Rezension]

    Recensionen. SI7 Uecenstonen- Zeitschrift für die altte stamen talische Wissenschuft, herausgegeben von Prof. vr. Bernhard Stade, mit Unterstützung der Deutschen MorgenländischenGesellschaft. Jahrgang 1881. Heft I. G ie ßen. (Fortsetzung und Schluß…

  4. 1882-01-17 · Heft 3 (17.1.1882) · p. Seite 37

    …n wir ihre Auf- , merksamteit auf die vor Kurzem ausgegebene Erste Lieferung der: Geschichte des Volkes Israel. Bon Dr. Bernhard Stade, Professor an der Universität Gießen. Mit Illustrationen und Karten. . (Berlin, Grote, 1881.) Diese Arbeit gehört nämli…

  5. 1882-10-25 · Heft 43 (25.10.1882) · page 18

    …Merx, Professor der alttestamentlichen Exegese an der Universität Heidelberg. Hutachten') des Herrn Professor S*r. Carl Bernhard Stade in Gießen. Wer behauptet, daß die Juden sich zu rituellen Zwecken des Menschenblutes bedienen, beweist somit seine voll…

  6. 1893-12-11 · Heft 29 (11.12.1893) · p. Seite 5

    …ruchen dürften, wenden sich in erster Linie gegen die Forschungsresultate, welche die beiden fachmännischen Autoritäten Bernhard Stade, Professor an der Universität Gießen, und Dr. Eduard Meyer, Professor an der Universität Breslau, in den letzten zwölf …

  7. 1894-05-01 · Heft 5 (1.5.1894) · p. Seite 109

    …spruchen dürften, wenden sich in erster Linie gegen die ForschungsresMate, welche die beiden fachmännischen Autoritäten Bernhard Stade, Professor an der Universität Gießen, und Dr. Eduard Meyer, Professor an der Universität Breslau in den letzten zwölf J…

  8. 1894-05-18 · Heft 20 (18.5.1894) · p. [Seite]

    …senschaftliche Thätigkeit mit Recht ein gewiffes Ansehen sich erworben. In der „Geschichte des Volkes Israel" von Prof. Bernhard Stade 1. B. S. 510 ist wörtlich zu lesen: „Es ist ein durch seine Unverfrorenheit auffallendes Beginnen, wenn versammelte Rab…

  9. 1894-05-25 · Heft 21 (25.5.1894) · p. Seite 252

    …kel der Nr. 20 der „Allgemeinen . Zeitung des Judenthums" vom heutigen Tage gelesen, in welchem die Bemerkung von Prof. Bernhard Stade in der „Geschichte des Volkes Israel" zurückgewiesen wird, daß es „ein durch seine Unverfrorenheit auffallendes Beginne…

  10. 1897-04-16 · 16 (16.4.1897) · page 19

    …aller dieser Traditionen war freilich und ist ja auch bis auf den heutigen Tag die Neberliefernng der heiligen Schrift. Bernhard Stade, Professor der christlichen Theologie in Gießen, weist in seiner „Geschichte des Volkes Israel" darauf hin, daß jene Th…

  11. 1897-07-01 · Heft 7 (1.7.1897) · p. Seite 151

    … aller dieser Traditionen war freilich und ist ja auch bis auf den heutigen Tag die Überlieferung der heiligen Schrift. Bernhard Stade, Professor der christlichen Theologie in Gießen, weist in seiner „Geschichte des Volkes Israel" darauf hin, daß jene Th…

  12. 1899-10-23 · Heft 84 (23.10.1899) · page 11

    …eck, glauben und verbreiten. Sie können diesen Brief benutzen, wie Sie wollen. Mit freundlicher Begrüßung Ihr ergebener Bernhard Stade. Gießen, den 17. Oktober 1899. Oesterr.-Ungar. Monarchie. Wie», 20. Okt. (Zum Mädchenmord in P 0 l n a.) Der Vertheidig…

  13. 1899-10-27 · 43 (27.10.1899) · page 5

    …Rabbiner Singer in Darpalota. — Don Prof. Dr. Sommer in Königsberg ein Brief an Herrn Lipsckitz. — Don Prof. Dr. theol. Bernhard Stade in Gießen eine Erklärung. — Von Prof Dr. H. L. S t r a ck in Berlin ein Gutachten. — Von Lic. theol. Dr. Aug. Wünsche i…

  14. 1899-10-27 · 43 (27.10.1899) · page 14

    …uld gegeben wird, sind dem letzter» fremd und werden von der ersteren verabscheut. Gießen, 10. October 1882. Dr. theol. Bernhard Stade ordentl. Professor. Die „Ostdeutsche Volkszeitung"zvom 19. October 1899 veröffentlicht einen Brief des Herrn Professors…

  15. 1899-10-27 · 43 (27.10.1899) · page 15

    …e können diesen Brief benutzen, wie Sie wollen. Mit freundlicher Begrüßung Ihr ergebener Gießen, den 17. October 1899." Bernhard Stade. Gebrauchen die Juden C h r i st e u b L u t! Gutachten des Dr. H. L. Strack Universitätsprofessor, Berlin. Motto: Man …

  16. 1900-04-13 · 15 (13.4.1900) · p. Seite 4

    …, dass die „Staatsbürgerztg." sich täuscht. Berlin. (Antisemitische K a m p s a r t.) Der Geheime Kirchenrath Professor Bernhard Stade in Gießen hatte kürzlich in einem Briefe an einen Rabbiner gegen das Märchen vom jüdischen Ritualmorde energisch Stellu…

  17. 1900-04-13 · 15 (13.4.1900) · page 3

    … der Wiener christlichsocialen Partei. Kirchenrath Professor Stade und das Judengeld. Der Geheime Kirchenrath Professor Bernhard Stade in Gießen hatte kürzlich in einem Briefe an einen Rabbiner gegen das Märchen vom jüdischen Ritualmorde energisch Stellu…

  18. 1901-04-01 · Heft 4 (April 1901) · p. 204 · Wissenschaft oder Gefühlsäußerung?

    … Bilde, daß unlängst ein hervorragender christlicher Theologe und vorzüglicher Kenner des alten israelitischen Staates, Bernhard Stade, von diesem gezeichnet hat. Stades sagt nämlich: „Ein weniger zähes, weniger tapferes und weniger ausdauerndes Volk wür…

  19. 1901-05-31 · 22 (31.5.1901) · page 6

    …nkte aus dasselbe behandelt und beurtheilt. Einer der radicalsten Geschichtsschreiber dieser Art ist Herr Profeffor Dr. Bernhard Stade in Gießen, der in seiner „Geschichte des Volkes Israel" in kühnem Gedankenfiuge Jahrtausende des Bibeltextes mit seiner…

  20. 1901-05-31 · 22 (31.5.1901) · page 7

    …sen und die ganze sonstige Ausdrucksweise, daß es einer sehr alten Quelle angehört haben muß. Wer allerdings, wie z. B. Bernhard Stade und Eduard Meyer, die ältesten geschichtlichen Erinnerungen der Israeliten nicht über die sogenannte Richterzeit zurück…