Mannheim
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183418991965
  1. 1897-01-01 · Heft 1 (1.1.1897) · p. Seite 23

    …n zunächst von Nichtjuden wie Emil Rittershaus, Fried. Spielhagen, Caroline Pichler, G. Fr.-Daumer, und. sind sonst von L. A. Frankl und aus Lehmanns „Chanuckah" entnommen. Die herrliche Ausstattung des Buches verdient ganz besonders hervorgehoben zu w…

  2. 1897-12-03 · Heft 49 (3.12.1897) · p. Seite 582

    …h Joseph ganz ungeschoren. Was soll man aber dazu sagen, wenn ein Mann unserer Zeit, -ein überzeugter Jude, der Dichter L. A. Frankl, in seinem zweiundachtzigsten Lebensjahre noch voll jugendlichen Eifers, wenn er, voll Entrüstung wegen der Austreibung…

  3. 1897-12-03 · Heft 49 (3.12.1897) · p. Seite 583

    >. ' Wie könnte sonst ein Dichter, - wie L. A. Frankl, auf eine der poetischsten. Gestalten, die im Volksbewußtsein leben und je leben Werdern auf den Erzvater Abxaham sagen…

  4. 1897-12-27 · Heft 102 (27.12.1897) · page 3

    …ifchen, das dem christlichen Kultus entlehnt, von der Kirche in die Synagoge verpflanzt ist. Auch hier fei an die Worte L. A. Frankl'tz erinnert, welche folgendermaßen lauten: „Wenn wir durch eine Straße gehen und Orgelklänge vernehmen, so steht vor un…

  5. 1897-12-30 · Heft 103 (30.12.1897) · page 2

    …k feierlicher werde? Freilich Einer, der viele aufwiegt, der gewaltige Beherrscher der Instrumente, Meyerbeer selbst." (L. A. Frankl a. a. O.) Vgl. daselbst daS UrtheU deS größten Tondichters seiner Zeit, MeyerdeerS, daS die Orgel für die Synagoge verw…