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Geldsendungen für den zu bildenden Fonds: An die Redaktion der Zeitschrift: „Palästina'4 Berlin-Halensee. Ringbahnstr. 125. Berlin-Wien, 2. April 1902.
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Es ist der sehnlichste Wunsch des Hochschul-Komitees, dass es gelingen möge, das Institut in Palästina ins Leben zu rufen. „Vollkommen gelungen wird die Lösung des jüdischen Hochschulproblems sein, wenn es glücken wird, das Institut in Palästina selbst zu begründen. … Freilich — stehen und fallen kann die Hochschule mit der Möglichkeit der Errichtung in Palästina nicht. Aber wenn auch die Hochschule in einem anderen Lande — in England oder in der Schweiz — etabliert werden sollte, wird es immer in der Voraussetzung geschehen, dass es in früher oder später Zukunft beschieden sein wird, sie nach Palästina zu verlegen." * Eine Handelsgesellschaft in Palästina.
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Kolonisatorische Entwicklungen im letzten Jahrzehnt BERTHOLD FEIWEL. Eine Nationalschule für Palästina ISRAEL BELKIND. Zur Palästina-Bibliographie DAVIS TRIETSCH. Zweite Fragebogen-Serie (theoretisches Schema) A. KASTELIANSKL Aus den Anfängen der kalifornischen Kolonisation TITUS FEY CRONICE. Feldbahnen für die Kolonien ......... Gummi arabicum aus Palästina Prof. Dr. OTTO WARBURG. Ueber den Nutzen theoretischer Vorbereitungen bei Kolonisations-Unternehmungen. ~ Dr. ALFRED NOSSIG Orangen-Plantagen in Palästina Dr.
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Auf diese Weise wollen wir einen Verein ins Leben rufen, welcher seinen Mitgliedern für die zu entrichtenden Beiträge eine entsprechende Gegenleistung in Form wertvoller Palästina-Litteratur bietet und den zahlreichen Palästina- Freunden, deren oft geringe Mittel bereits durch die Zugehörigkeit zu anderen Vereinen in Anspruch genommen werden, die Beschaffung unserer Publikationen wesentlich erleichtert. Wir sprechen die Hoffnung aus, dass alle Palästina-Freunde unserem Vereine ihre werkthätige Unterstützung gewähren werden, um uns so in unserem Werke zu helfen und uns die Beschaffung einer brauchbaren Palästina- und Kolonisations-Litteratur zu ermöglichen, deren Mangel bisher alle jüdischen Orient- Bestrebungen in empfindlicher Weise beeinträchtigt hat.
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Verzeichnis der Kongreßmitglieder Gerschon Chanoch, Kanada (Einheitsliste) Mordechai Chefez, Palästina (Bürgerlich-national) Rabbi H. Cohen, Kanada (Einheitsliste) Sam. Cohen, Palästina (Bürgerlich-national) Dr. Abraham Coralnik, Amerika (Einheitsliste) Miss Riva Cosay, Südafrika (Einheitsliste) Charles A. … Mayer Geyer, Ostgalizien (Allgemeine Zionisten) Dr. Moses Glückson, Palästina (Allgemeine Zionisten) Secharja Gluska, Palästina (Bürgerlich-national) Rabbi Wolf Gold, Amerika (Einheitsliste) Abraham Goldberg, Mitglied des A.
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Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina iim weitesten Siinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes. … Bringt den jüdischen Kreisen, welche über Wohlstand und Einfluß verfügen, gleichgültig, welchem Lager sie angehören, die Überzeugung bei, daß sie sich unter keinem Vorwand der großen Arbeit für Palästina und der geschichtlichen Verantwortung vor ihrem Volk entziehen können. Macht alle Fonds ausfindig, welche für unser Ziel nutzbar gemacht werden können, rafft alle Kräfte, die aktiven wie die latenten zusammen, entzündet den Feuereifer in allen jüdischen Herzen und setzt Euch selbst mit allem, was Ihr leisten könnt, ein, um das jüdische Palästina zu schaffen.
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Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina iim weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes. … Bringt den jüdischen Kreisen, welche über Wohlstand und Einfluß verfügen, gleichgültig, welchem Lager sie angehören, die Überzeugung bei, daß sie sich unter keinem Vorwand der großen Arbeit für Palästina und der geschichtlichen Verantwortung vor ihrem Volk entziehen können. Macht alle Fonds ausfindig, welche für unser Ziel nutzbar gemacht werden können, rafft alle Kräfte, die aktiven wie die latenten zusammen, entzündet den Feuereifer in allen jüdischen Herzen und setzt Euch selbst mit allem, was Ihr leisten könnt, ein, um das jüdische Palästina zu schaffen.
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Llpiky wandte *ich gegen die übertriebene und zersetzende Kritik, die an der Palästina-Arbeit geübt wurde, würdigte gerecht das bisher unter schwersten Bedingungen Geschaffene, das darunter litt, daß Palästina immer wieder von der Diaspora im Stich gelassen wurde und seine Arbeit auf schwankenden, unregelmäßig einlaufenden Einnahmen aufbaute. … Nachdem Miß Szold die politischen Aufgaben der neuen Exekutive in Palästina gestreift hatte, ging sie zum Schul- Problem über und berichtete von d» zahlreichen Telegrammen, die sie in dieser Angelegenheit in Palästina erhalten hat; sie sagt: Was heißt es nun, sich innerhalb der Grenz» des Budgets zu halten?
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Von Fischer & Guthe. Preis franko....................M. 2,— Die beste Palästina-Karte kleineren Formates (45X57). BAEDEKER S HANDBUCH FÜR REISENDE: Palästina und Syrien. ' Fünfte Auflage 1900 mit über 70 Karten, Plänen etc. . . . M. 12 — ANSICHTS-POSTKARTEN. Eine Serie von 24 Palästina-Landschaften M. 1,20 Ausserdem eine Serie von 120 verschiedenen jüdischen Sujets in Kupferdruck, Lichtdruck und Autotypie .......
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Oskar Epstein (Polen) Dr. Ersler (Polen) Jakob Ettinger (Palästina) F H. Farbstein (Misrachi) Frl. H. Farbstein (Misrachi) Haim Farchy (Bulgarien) Rabb. D. Fayane (Misrachi) S. Federbusch (Misrachi) Alexander Feig (Polen) Ch. … Getzler (Misrachi) Marcelle Ginsburg (Tunis) Mose Glasner (Transsylvanien) Dr. M. Glücksohn (Palästina) Simche Glücksohn (Zeire Zion) Rabbi Raphael Gold (Amerika) Abraham Goldberg (Amerika) Boris Goldberg (Palästina) Isak Goldberg (Rußland) Rev.
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__ Friedensvertrag mit der Türkei aufzunehmen, d. h. die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina öffentlich-rechtlich anzuerkennen und England mit dem Mandat über Palästina zu betrauen. Auf der Londoner Jahreskonferenz der Zionistischen Organisation im Juli 1920 wurde Weizmann zum Präsidenten der Zionistischen Organisation gewählt und diese Wahl wurde auf allen folgenden Zionistenkongressen (1921 bis 1929) erneuert. Nach dem vorläufigen Abschluß der politischen Aktion durch Ratifizierung des Palästina-Mandats seitens des Völkerbundes (Juli 1922) wandte sich Weizmann fast ganz der Verbreitung des Palästina-Gedankens unter den Juden und der Aufbringung der materiellen Mittel für den Aufbau Palästinas zu.
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Trietsch war von Anfang an ein Hauptvertrcter der praktischen Kolonisation und trat daher schon früh, bereits Ende des vorigen Jahrhunderts, in Gegensatz zu Herzls rein politischen Bestrebungen. Da er bald einsah, daß sich vorläufig nicht viel in Palästina erreichen ließ, lenkte er sein Augenmerk auf die Neben- 1 ä n d e r. Zu diesem Zweck konstruierte er sich ein „größeres Palästina", das von Rhodos und Cilicien über Zypern, der Küste Syriens, Palästina und Teile der Sinaihalbinsei bis Tripolitanien reichte. … Nossig gab er in den Jahren 1902 und 1903 zwei Jahrgänge von „Palästina: Zeitschrift für die wirtschaftliche und kulturelle Erschließung des Landes" heraus, die dann in drei Jahrgängen „Altneuland", durch die zionistische Palästina-Kommission ihre Fortsetzung erhielt, und sodann wieder unter dem Namen „Palästina" zuerst von Dr.
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Wir halten unsere Arbeiterschaft für den bedeutendsten positiven zionistischen Faktor in Palästina. Aber das hat nichts damit zu tun, daß wir die Pflicht haben, was in Palästina geschieht, unter eigener Verantwortung nachzuprüfen. … Öle südafri-; Iranischen Juden bitten mich zu sagen, daß, obwohl sie selbst keine strengen Orthodoxen sind, sie in Palästina die Orthodoxie unterstützt sehen, die Misrachi-Schulen gefördert sehen möchten, denn sie glauben, daß Palästina auf der traditionellen Basis aufgebaut werden muß.
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Das Actions-Comitee der Zionistischen Organisation und das Politische Komitee der Jewish Agency protestieren gegen die seitens der Palästina-Administration ohne jede gesetzliche Grundlage erfolgte Verweigerung eines Einreisevisums nach Palästina für Herrn Wladimjr Jabotinsky. Sie betrachten diesen Vorgehen der Palästina-Administration als einen Willkürakt, der mit dem Sinn der Mandatsbestimmungen, betreffend die Errichtung eines Jüdischen Netipnafiieims ln Palästina, unvereinbar ist, Beschlüsse des A. 6.
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Die Anstrengungen, das letzte Ziel des Zionismus zu verwirklichen, waren aus dem Stadium der Versuchenicht herausgetreten. Der Versuch, Aegyptisch-Palästina — El-Arisch — zu kolonisieren, musste wegen der Unzulänglichkeit dieses Landes aufgegeben werden. Wir befanden uns in einer Sackgasse. … In dieser schwierigen Lage erscheint der grossmütige Antrag Englands, welches den Juden zwar kein Zion und leein Palästina und nicht die Verwirklichung des geschichtlichen Ideals, aber ein vollständig unbekanntes tropisches Land im schwarzen Kontinent, dessen Dunkel etwas durch das unsichere Licht einer versprochenen Autonomie erhellt wird, anbietet.
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Die Völker haben durch internationale Vereinbarung eingewilligt daß das jüdische Volk in Palästina sein nationales Heim erhalten soll: die Schaffung des Heimes ist jedoch einzig und allein Aufgabe des Volkes selbst. … Fortsetzung der politischen Aktionen zwecks endgültiger Festlegung unserer Ansprüche auf Palästina, Sicherung der bereits bestehenden Positionen in Palästina im weitesten Sinne, insbesondere Schutz des Jischub im Sinne der bereits gefaßten Beschlüsse, Erringung unbeschränkter rechtlicher Möglichkeiten für eine große Einwanderung nach Palästina und Besiedlung des Landes.
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Es war dieser prophetische Mann, der, während er von der Höhe des Davidsturmes aus die Stadt im Abendnebel entschlummern sali und seinen Blick von der Omarinoschee zum Oelberg hiuüberschweifen ließ, leidenschaftlich ausrief: ״Durch die Arbeit kann man aus Palästina ein Juwel machen.“ . . . Dr. Edvard Benesch, tschechoslowakischer Minister für auswärtige Arigegelegenheiten: Gern sende ich Ihnen diese Zeilen als moralische För- Uerung der Bemühungen, die jüdische Einwanderung nach Palästina zu verstärken und zu erleichtern. … Ohne Palästina kein jüdisches Volk, ohne Aufbaulonds kein Palästina! Gebt ihm aus vollen Händen, — so habt ihr immer doch noch weit weniger gegeben, als «r euch gibt.
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Zionistische Aktions-Komitee einmütig zu der Ansicht, daß die gegenwärtige wirtschaftliche und politische Lage der Juden in einer Reihe von Ländern es notwendig mache, daß der Kongreß sich möglichst auf die Probleme einer großzügigen Einwanderung —: vor allem deutscher Juden — nach Palästina konzentriere. Der Kongreß soll einen Appell an England als Mandatarmacht für Palästina und an den Völkerbund formulieren, in dem im Hinblick auf die schwierige Lage großer Teile der Judenheit politische Maßnahmen, insbesondere zur Erleichterung der Einwanderung einer möglichst großen Zahl deutscher Juden nach Palästina, gefordert werden sollen. … Einerseits durchlebe heute das jüdische Volk die größte Katastrophe, auf der anderen Seite habe Palästina noch nie so geblüht wie gerade jetzt, so müssen denn diese beiden Tatsachen in inen Zusammenhang gebracht werden. Angesichts der Lage habe Palästina aufgehört, ein Diskussionsthema zu sein und ist zur Sache des gesamten jüdischen Volkes aufgerückt.
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Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß das amerikanische Judentum eine außerordentlich wichtige Rolle beim Aufbau Palästinas spielt und einen sehr erheblichen Anteil an der Aufbringung des Palästina-Budgets hat, richtet das A.-C. in der jetzigen schweren Situation an die amerikanischen Freunde die Bitte, den Palästina-Drive für das Jahr 1931 nicht später als im Januar zu beginnen. 5. … -C die Leitung des Keren Hajessod und des Keren Kajemeth, in diesem Jahr beide Fonds in Amerika zu gemeinsamer Arbeit zu vereinigen und einen vereinigten allgemeinen Palästina-Drive zu organisieren. 6. Das A.-C. begrüßt den Beschluß des Direktoriums des Keren Hajessod betreffend Beitragsleistung der jüdischen Gemeinden und hofft, daß die Gemeinden dem an sie ergangenen Appell Folge leisten werden, da der Aufbau des Jüdischen INationalheimes in Palästina Sache des gesamten Judentums ist. 7.
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Alle Kureinrichtungen Badens stehen" bei. wohlfeilen Preisen zur Verfügung und gewährleisten einen angenehmen und erfolgreichen Kuraufenthalt. E Der Jüdische Nationalrat von Palästina (Wand Leuini) an die Judengemeinden Europas. Das Telegramm, das der Waad Leumi in Palästina am 22. Mai, dem Tage des Proteststreiks der palästinensischen Judenheit,. an die jüdische Gemeinde Berlin wie an die übrigen Großgemeinden in Europa gesandt hat, lautet: Der Proteststreik gegen die die Einwanderung verbietende Verordnung umfaßt alle Schichten und Strömungen des Jischuw. … In dem Memorandum wird der Erschütterung des gesamten polnischen Judentums über , die Sperrung der Alijah Ausdruck gegeben und das' Gelöbnis getan, daß das jüdische Volk sein'Bestreben/sein altes National heim wieder aufzubauen, gegen alle physischen Gewalten fortsetzen und sein Ideal verwirklichen wird. ÄGYPTEN und PALÄSTINA mit den Luxusdampfern U Rundfahrten Ii« MitUimnnr Genua - Neapel — Sizilien ~ Aegypten - Palästina - Syrien — Zypern - Konstantinopel - Athen — Neapel — Marseille - uenua zu besonders ermäßigten Preisen Auskühlte: „SitniarM.'