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Das ist ein Standpunkt, der ganz berechtigt wäre in einem Lande, wo die Regierung wirklich die Gewalt in der Hand hat und entschlossen ist, ohne Rücksicht auf politische Erwägungen, Leib, Leben und Gut der Bürger zu schützen, aber er ist ganz unangebracht in Palästina; waren doch nach einer offiziellen Erklärung der Regierung am 2. November sämtliche Polizisten ohne Waffen. Was ist der Grund, daß die Regierung an einem kritischen Tage den Hütern der Ordnung keine Waffen in die Hand gab, wenn nicht das Mißtrauen der Regierung zu eben diesen Menschen? … Sie sieht in dem Selbstschutz der Minorität gegen die Majorität eine Notwendigkeit und Pflicht, solange die gegenwärtigen recht unsicheren Zustände in Palästina andauern. In der ersten Verzweiflung über die Fällung des Urteils fanden in allen Synagogen improvisierte Versammlungen statt, man beantragte Schließung der Läden, Proteststreiks usw.
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Könnt ihr Chanukah feiern und die echten Enkel der Makkabäer im Stich lassen? Man wird für Palästina Geld, viel Geld verlangen. Aber jene geben ihr Leben. Man wird Liebe und Interesse von euch verlangen. Aber jene geben Jugend und tausend euch selbstverständliche Freuden und Erleichterungen willig dahin. … Sie sieht in dem Selbstschutz der Minorität gegen die Majorität eine Notwendigkeit und Pflicht, solange die gegenwärtigen recht unsicheren Zustände in Palästina andauern. In der ersten Verzweiflung über die Fällung des Urteils fanden in allen Synagogen improvisierte Versammlungen statt, man beantragte Schließung der Läden, Proteststreiks usw.