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…rung keine so starken Wurzeln hat wie in den europäischen Völkern mit ihren Jahrtausende alten antijüdischen Tendenzen. Pauline Wengeroff. Memoiren einer Großmutter. Bilder aus der Kulturgeschichte der Juden Rußlands im 19. Jahrhundert, Band II, Berlin 1910…
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…hnten. Nach der traditionellen Ueberlieferung sind die Tekanoth dieser Ehewra noch ans den großen Wundermann, den hohen Rabbi Löw, zurückzuführen. In den Tekanoth ist hervorzuheben, daß auch den Kohanim Gelegenheit gegeben worden ist, in der Ehewra …
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…kannten Verfassers auf das Titelblatt schreiben. An Memoirwerken 'fehlt es in unserer Literatur. Glücke! von Hameln Und Salomon Maimon, pauline Wengeroff und Ascher Levy aus Reichshofen i. L. — außer diesen kenne ich kein eigentliches Memoirenbuch. Um so…
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…wig August Frankl, Major Burg. Der Hamburger Schulrektor Josef Feiner schreibt über Ludwig Philippson, Gabriel Riester; Maimonides, der Eaon Saadja und andere Größen finden ihre Behandlung durch Joseph Unna. Auch christliche Schriftsteller beteiligen…
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…die Fesseln mittelalterlich-strenger Formgebundenheit abstreift und sich zum Individuum entwickelt, um dann etwa mit ** Pauline Wengeroff. Memoiren einer Grossmutter. Berlin. 1913. 2* Jüdische Memoiren aus drei Jahrhunderten, ed. von Hans Bach. Berlin 1936.…
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…rlich verloren gingen. Die gleiche Entwicklung lässt sich aus ostjüdischen Frauenautobiographien verfolgen: neben einer Pauline Wengeroff steht die leidenschaftliche und bedeutendere Mary Antin9*, die aus dem östlichen Ghetto ins „Land der Verheissung", d. …