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Diejenigen, die an den Kursen teilnehmen wollen und bis nun noch nicht vorgemerkt sind, mögen sich raschest anmelden. Informationen über die Reisebedingüngen nach Palästina erteilt das Palästina-Informationsbureau in Wien II., Karmeliterplatz 1. ■ In Jaffa wollen die Teilnehmer sich an den Präsidenten des Lehrerverbandes, Herrn Dr. … Steinhart, Weinhandlung, II., Rotensterngasse 22. Telefon 17348. Eunf Jahre der Arbeit in Palästina. Dr. Tschlenoff, der Vorkämpfer der russischen Zionisten, hat unter dem obigen Titel eine Broschüre veröffentlicht, in welcher er das Resultat seiner Beobachtungen, die er auf seinen Reisen 1908 und 1913 in Palästina gemacht hat,-zusammenfaßt.
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Seite 516 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 67 Nr. 61 Während des Studium* strebe mul noch keine Spezialisierung an. ־Vorläufig ist Palästina Neuland und wird wohl auch in Zukunft kaum eine so weitverzweigte technische Entwicklung nehmen, wie es in den hochindu- *trieben Ländern Europas und Amerikas der Fall gewesen ist. … Der Hechaluz in Deutschland Die Zeit ist nahe, wo die Mauer, die 1m9 heute noch Palästina verschließt, fallen wird. Was wir für diesen Augenblick tun können, ist dafür zu sorgen, daß sich unter den ersten Einwandem die Menschen befinden, die für den Aufbau des Landes nötig sind.
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Er unternahm es, über die Fortschritte unserer Be* wegung in Palästina zu sprechen. Während der Bericht über die statistisch erfaßbaren Leistlingen des Zionismus einem späteren Referat Vorbehalten Irlich, beschränkte sich Dr. … August, sprach in der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe Herr l)r. Baer, Stettin, über ״Palästina und der XL Kongrell“. In der darauf stattiindenden Wahlversamm- 11mg wurde der Redner zum Delegierten und Herr Dr, mal.
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es hübsche historische Schilderungen und sehr anmutige Neisebeschreibungen aus Palästina enthält. Ich hebe das Kapitel „Deboraschlacht" hervor, das sich sehr gut liest, ferner den Abschnitt „Jahwe-Baal"; auch andere könnten genannt werden.
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Mit Stolz können die Inden, .ans Männer wie Israels und Liedern rann blicken, die Vertreter des Impressionismus; aber auch unter den neueren Künstlern sind Expressionisten von Ru.s, die zu der Hos.fnung berechtigten, daß auch die Zeiten der jüdischen Kunst nickst vorüber sind, sondern daß sie wieder er stehen irnd sich glanzvoll entwickeln wird als eine echte Kttltur'trä'gerin, vor -allem in Palästina, dom. L-an-de der Verheißung. — Leipzig, 26. Dezember. Wie arbeiterfeindlich sich die Antisemiten als Unternehmer aussühren, und welche „vorbildlichen" Arbeit s v e r h ü l t n i s s e bei diesen, „erstklassigen" Menschen und Antijuden herrschen, mag ein Arbeitsangebot belegen, das der Vorkämpfer rassereinen Germanentums, Herr Dr.
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Heinrich Pudor, der in weiten Kreisen durch1 seine Untersuchungen über die dänischen Bauerngenossenschaften bestens bekannt ist, und den wir selbst einmal im Hinblick auf Palästina zitiert haben. Pudor veröffentlicht Pamphlet auf Pamphlet gegen die Juden, und . in seiner neuesten Schrift „Deutschland für die Deutschen!