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llilWIIIIIIIII1yiMIIIWUllllllllillli(iillllllillllliill Der Palisfln* Arbeiter-Foods De diesjährige Aktion für den Palästina-Arbeiter-Fonds fällt in eine Zelt schwerer Wirtschaftskrise in Palästina. Seit Monaten ist das Land in wirtschaftlicher Depression. … Wir wenden uns an alle, welche die Arbeit unserer Pioniere in Palästina zu schätzen wissen, daß sie unsere Aktion mit aller Kraft fördern und den Palästina-Arbeiter- Fonds instand setzen, seine Aufgaben in dieser schweren Zeit zu erfüllen.
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Das Emigr&iionsamt Der bekannte englische Zionist Hy am so n, der während des Krieges Leiter der jüdisclie’n Abteilung »m Foreign Office war, ist in Palästina eingelroffen, um im Emigrationsamt tätig zu sein. Material für Palästina-Vorträge Im Zionistischen Pressebüro, Berlin W 15, Sächsische Straße S, liegt als Material für Vorträge ein kurzes, zusnmnienfassendes Expose über die Frage der Be- Siedlung Palästinas vor. Interessenten können es auf Wunsch kostenlos erhalten. '(Cürtscbaftlicbc ßaebriebten Die Geschäftslage in Palästina im Jahre 1921 Der deutschpalästinensische Handelsv e r k e h r. Wie die Palästina-Importfirma Dr. N. Honig Ik Co,, Berlin, mit:eiit, stand im Januar die Geschäftslage in Palästina weiter.iin unter dem Eindruck der Wettkrise: Der Kapitalmangel macht sich auch im G'csciiäftsleben sehr fühlbar.
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of Religion der Universität California, die American School of Oricntal Research, die British Schoo! of Archaeology in Aegypten und Palästina, das britische Griental Department of Atttiquities, die Deutsche Orientgesellschaft und die Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft nennt, deren Leistungen in Palästina Watzinger unter vielen anderen würdigt, so hat man ein ungefähres Bild von der außerordentlich regen wissenschaftlichen Tätigkeit, die in Palästina auf dem Gebiete der Denkmalforschung in internationalem Maßstab entfaltet wird. … Ein Ersatz für < von Preß-Hcrrmaim ist der Baedeker also genügt nicht einmal für den Touristen, der si drei Tage in Palastina aufzuhalten gedenkt. Da; auf der Fahrt nach Palästina gute Dienste kasuelle der Hafenplatze und bei 1 .andaiisfhigcn aus. — Ausführlich behandelt werden Marokko, Tunesien.
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Wer die Grösse des Zionismus wirklich umfassen will, darf nicht nur an Palästina denken, Briefmarken - Mtz Lewfn- BerSin W 35, lütxowstrasse 91 A. sondern muss zugeben, dass der Zionismus eine Auffassung sein wollte, die das gesamte Judentum betraf. … Dieses Gespräch soll weitergeführt werden in Nord- und Südamerika, in Australien, in Südafrika und in Palästina, überall, wo Juden wTohnen. In die Lehrhallen Babylons hallte hinein der Streit der Geister, . deren Probleme eigentlich die hellenistische Epoche betrafen.
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Tie sozialen Einrichtungen des Judentums. Alle Gegenwartsfragen. Palästina, ein gesamtjüdisches Werk. Tie virifchanUche» Berhältniffe in Palästina.! Wir und der Karlsbader Kongreß. Grundlage» v»d Erfcheinungssormcn des Antisemitismus.
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Robert Hirschfeld, Berlin W. 15, Joachimstalerstr. 14. Themata: 1. Ausgrabungen in Palästina. 2. Aus der Kulturgeschichte Vorderasiens. 3. Hat Jesus gelebt? 4. Die Einwirkung der französischen Revolution auf die Juden. 5.
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Werkunterricht, Landarbeit, Haushallkunde •6. Vorbereitung für Palästina 7. Ärztliche Überwachung, individuelle Förderung 8. Schönste Umgebung, gutes Klima, Sport 9. Erstklassige Verpflegung 10.
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Als orthodoxer Jude wirkte Hildesheimer auch für Erez Israel und besuchte zusammen mit seinem Schwager Hirsch (Halberstadt) Palästina. Noch von Eisenstadt aus schuf er 1868 eine Organisation zum Bau von Armen- und Pilgerwohnungen in der Nähe von Jerusalem und begründete die Vereine Esrat Nidachim und Lemaan Zion. … Hauptthema war die Entwicklung der Münzen in Phönizien und im antiken Palästina. Taschenbüoiier: Reihe Geist und Psyche, Kindler Verl g: Erich Neumann: Tiefenpsychologie und neue Ethik (Bd. 2005). — Frank Victor: Die Handschrift, eine Projektion der Persönlichkeit (Band 20006).
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Wochenschrift" sind nachstehende Spenden eingetroffen: Für den unglücklichen Rabbi Ben Jehuda in Palästina: Von Adolf Grünbaum in Carlsbad fl. 10, Jg. Fuhr? mann in Budapest fl. 3, von N. N. Teplitz fl. 3'50. Für den rumänischen Schulverein: Bon I. u.
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Erstens gehören ganz beträchtliche Teile der heutigen Orthodoxie — namentlich in Deutschland, Polen und Palästina — im Misrachi der zionistischen Organisation an. Zweitens ist die Orthodoxie herrte selbst sehr stark national ausgerichtet, und wenn der Zionismus zum Teil von ihr abgelehnt wird, so liegt der Grund darin, daß sie mit einer Organisation nicht Zusammenarbeiten will, die Religion als Privatsache erklärt und die Verbindlichkeit des Torageseßes leugnet.
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Mir möchten doch einpfehlen, daß diese Ziffer von den politischen Instanzen sowohl der Palästina-Regierung, als auch vom Colonial Office und von der Manöatkommission des Völkerbundes künftig bester gewürdigt werde, als es bisher der Fall zu sein pflegt.
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Tie katholischen Zeitungen betonen die Notwendigkeit einer direkten Vertretung des Vatikans beim Völkerbund zwecks Wahrnehmung der Interessen der katholischen Kirche, insbesondere in Palästina. Die Diplomaten des Vatikans sind, wie mitgcterlt wird, eifrig für die Sicherung einer vollen Vertretung tätig. Besonderer Nachdruck wird in diesem Zusammenhang ans eine kürzlich vom Papst dem früheren Vize-Staatssekretär des Vatikans und jetzigen päpstlichen Gesandten in Madrid, Mgr.
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Nicht nur vom Ertrage eigener Werke. Es soll in Rußland und Palästina mehr Juden geben, die Gedichte von Bialik auswendig wissen, als die sie besitzen. Sintemalen dort Interesse für hebräische Sprache und Literatur hauptsächlich das Privileg der kleinen Leute ist, wie bei den Juden in Westeuropa das Interesse am Judentum überhaupt.
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Wenn die „World Union for Progressive Judaism“ ihre Wirksamkeit in der ösl=- liehen Judenheit und sogar in Palästina verstärken sollte, wird sie dort noch vielen Ueberresten des Ueberglaubens oder Obscurantismüs begegnen, die vielleicht moralisch harmlos, aber religiös unterwertig sind und die große Gefahr in sich bergen, jüdische Menschen bei 'der ersten Berührung mit höherer Bit- . düng dem Skeptizismus, ja der Verwerfung aller Religion auszuliefern.
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Sie wird dem Zuden den Blick ins Herz der Natur verleihen, ihn lehren, Bäume, Bögel und Sterne seine Geschwister zu nennen; sie wird die Gabe jüdischen Malens und Meißelns entfallen und vor dem dunklen Tasten jungjüdischer Dichtung die Zeuersäule der Auferstehung emherwandeln lassen." Wenn Buber dabei auch an Palästina denkt, so wird er uns deutschen Zuden wohl nicht verwehren, seine Worte auch für uns in Anspruch zu nehmen. Das freilich gilt es noch zu betonen: Wir reden keinem neujüdischen Aesthetentum das Wort, wir erkennen nur im Naturgefühl an, das im engsten Zusammenhang mit unserem ganzen religiösen Menschen steht, ein Naturgefühl, das uns zu Taten hinreißt.
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Zirka 95 " o der gesamten deutschen Juden, so meinte der Redner, verständen gar nicht oder nur sehr mangelhaft hebräische Gebete. Außerdem sei das Hebräische wohl in Palästina als Gebetsprache am Platze gewesen, denn _ es sei ja zugleich Landessprache gewesen. Daraus ergibt sich, daß es keine Gebetsprache im eigentlichen Sinne gibt, sondern Gebersprache sei damals wie heute identisch mit Landessprache.