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189719051914
  1. 1914-01-02 · 1 (2.1.1914) · p. 15 · Protest der ungarischen Misrachisten

    Selbst in extrem liberalen Kreisen hält man es für lächerlich, den russischen Juden in Palästina mit Hilfe der türkischen Polizei deutschen Geist aufzwingen zu wollen. Das Eingreifen des deutschen offiziellen Nachrichtenbureaus ist besonders bedauerlich. … Man hat auch beschlossen, daß an dem Jüdischen Polytechnisehen Institut in Palästina in deutscher Sprache unterrichtet werden soll, trotz der Proteste der palästinensischen Zionisten, ein Beschluß, für den der Kaiser dem jüdischen Komitee in einem besonderen Briefe gedankt hat.

  2. 1900-03-01 · 1 (3.1900) · p. 0 · Inhalt

    Oer Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. Baseler Programm. Dr. Max Nordau: Ein Tempelstreit. Dr. Theodor Herzl: Russische Juden. Die zionistische Abordnung in Palästina.

  3. 1914-07-03 · 27 (3.7.1914) · p. 647 · Herzl-Nummer : Inhalt

    JARDENI : Moses (Zum zehnten Todestage Theodor Herzls) . . 692 HERMANN BAHR: Erinnerung . . 693 ADOLF STAND : Theodor Herzl . . 694 Zionistischer Zentralfonds .... 696 Palästina-Rundschau ..699 Weltchronik.701 Aus der Bewegung.703 Literarische Rundschau.705 Mitteilungen des Hauptbureaus des J.

  4. 1897-11-26 · 26 (26.11.1897) · p. 12 · Wien

    November vor einer zahlreichen Versammlung im „Casino" einen niftt Begeisterung aufgenommeuen Vortrag über die jüdischen Ackerbauer ist Palästina zugunsten der Joedisk Forming for Palaestinas Colonisation. Alle hiesigen politischen Zeitungen brachten günstige und begeisterte Artikel über diesen Bortrag, zu dem nicht nur Juden, sondern auch viele Dänen, besonders aus akademischen Kreisen, erschienen waren, so der Lektor magnificus hiesiger Universität. … Loewe musste auch das Versprechen geben, vor seiner Rückkehr nach Palästina noch einen zweiten Vortrag zu halten. , Verlad (Rumänien). Der hier im August l. I. gegründete Zionisten-Verein „Max Nord au" hat bis jetzt erfreuliche Fortschritte geinacht und zählt bereits 120 Mitglieder, deren Mehrheit der Intelligenz angehört.

  5. 1897-07-02 · 5 (2.7.1897) · p. 8 · Oberst Goldsmid

    Die Resultate der argentinischen Besiedelung waren, wie man weiß, nicht befriedigend. Goldsmid hatte auch immer die Cosonisation von Palästina befürwortet. Als er von Argentinien nach England zurückkehrte, bekam Oberst Goldsmid das Landescommaudo von Süd-Wales.

  6. 1900-12-14 · 50 (14.12.1900) · p. 15 · Aufruf

    Einige Correspondenzen und Vereinsnachrichten, ferner Anmeldungen zum „Vereine für technische Studien in Palästina" mussten für die nächste Nummer zurückbleiben. E. 0. in Smichow. Wir haben die Liste wegen Vervollständigung weitergegeben.

  7. 1901-03-29 · 13 (29.3.1901) · p. 10 · Köln

    Der Zionismus will für diese heimat- und rechtlosen Juden eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina schaffen, zu Nutz und Frommen der ganzen Menschheit, getreu den Idealen der Cultur, dem Gedanken der allgemein menschlichen und der stammesthümlichen Solidarität.

  8. 1903-08-25 · [Sonder-Ausgabe] (25.8.1903) · p. 3 · I. Verhandlungstag (Fortsetzung des Berichtes der Vormittagssitzung)

    Was die einzelnen Länder betrifft, so sei im Schekeleingang ein Fortschritt der Bewegung zu verzeichnen; verdoppelt oder noch mehr vergrössert seit dem Vorjahre habe er sich in Russland, der Schweiz, Deutschland, Nordamerika, Südafrika und Palästina, verdreifacht in Holland, Belgien und England. Neu hinzugekommen seien Dänemark und Griechenland. Namens der Revision teilt Delegierter E e 1 d s t e i n mit, dass die Belege mit den Büchern verglichen, geprüft und alles in musterhafter Ordnung befunden worden sei.

  9. 1901-12-20 · 51 (20.12.1901) · p. 3 · [Ohne Titel]

    Der Jüdische Nationalfonds soll ein unantastbares Vermögen des jüdischen Volkes sein, das erst in dem Zeitpunkte, wo eine vom Gongresse zu bestimmende Höhe erzielt worden ist (etwa 200.000 Pfund), ausschliesslich nur zum Landkaufe in Palästina und Syrien verwendet werden darf.

  10. 1899-01-20 · 3 (20.1.1899) · p. 13 · Wien

    Nach Genehmigung einer Statutenänderung erhielt Herr Jork-Steiner das Wort zu seinem Vortrage: „Was ich m Palästina erlebte". Der Redner entledigte sich seiner Ausführungen in vortrefflicher Weise; jeder der zahlreich Anwesenden durfte glauben.

  11. 1899-06-30 · 26 (30.6.1899) · p. 14 · Köln

    Die Leute, die das an streben und zu diesem Zwecke das jüdische Volk nach Palästina, der Heimat seiner Ahnen und dem Lande seiner Sehnsucht verpflanzen wollen, nennt man Z i. o n i s t e n. Andere Juden preisen ein ganz andersartiges Heilmittel gegen den Antisemitismus an.