Mannheim
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192419301937
  1. 1924-10-24 · Heft 84-85 (24.10.1924) · page 8

    …al, Lützovv- Straße 76, seinen ersten Abend jüdischer Kunst. Die Einleitung spricht Arno/d Zweig, hebräische Lieder von Joel Engel singt Leo Monosson, den der Komponist selbst ain Flügel begleiten wird. Pen Haupttcil des Abends bestreitet Ernst Deuts…

  2. 1926-10-26 · Heft 84 (26.10.1926) · page 3

    …atsache, daß ich mich bereichert fühle durch drei gerade in dieser Hinsicht so wesensverschiedene Denker, wie sie z. B. Hermann Cohen und Constantin Brunner einerseits und Martin Ruber andererseits darstellen. Es ist nicht wahr, daß, weil der erste den …

  3. 1926-10-29 · Heft 85 (29.10.1926) · page 6

    …e das Publikum den! Stück, der Darstellung, dem ganzen Abend als einem nationalen Ereignis der hebräischen Renaissance. Arnold Zweig. Alfred Herr Aber Habimah Ueber Jaakobs Traum“ schreibt Alfred Kerr im Berliner Tageblatt ein Feuilleton, dem wir folge…

  4. 1927-02-22 · Heft 2869 (22.2.1927) · p. Seite 4

    …fachenDenecinFrinkßur \ Mische Welt. ücte fbittrttt BinUfiuB ans dem Kuratorium der hedrikilcheu Univ^rfitlt. Professor Albert Einstein ermächtigt dis Jüdische Telegraphen-Age»»t»»r, die Nachricht d«S Netvyorker „The Dah" vvn seinem Austritt aus dem Kurat…

  5. 1927-11-15 · Heft 91 (15.11.1927) · page 4

    …- Serien u. a. die Serie des ״Kunstwart“ enthielt. Frau .Antonie Engel, die Witwe des kürzlich verstorbenen Komponisten Joel Engel, übergab der Bibliothek eine Sammlung von musiktheoretischen Schriften aus dem Nachlaß ihres Mannes. Herr Professor Fel…

  6. 1928-02-16 · Heft 7 (16.2.1928) · page 11

    …inen Posten bekleidet. Sie ist die Tochter des berühmten jüdischen Philosophen und Vorkämpfers der Reform des Judentums Moses Mendelssohn aus Berlin und heiratet den Berliner Kaufmann Simon Veith, dem sie dann entläuft, um sich mit Schlegel zu vereinigen, d…

  7. 1928-05-04 · Heft 35 (4.5.1928) · page 3

    Nr. 35, 4. V. 1928 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 251 '! Keren Hajessod * Kundgebungen t Martin Buber in München und Nürnberg Aas Nürnberg wird uns berichtet: Der Keren Hajessod, Ortsgruppe Nürnberg, hatte am Mittwoch, de…

  8. 1929-01-08 · Heft 2 (8.1.1929) · page 3

    …ürttembergs schon genügend verankert, daß es im koramenden Winter wagen durfte, etwas Besonderes zu unternehmen: es hat Martin Buber dazu gewinnen können, in einer Art von Religioasgesprichen über ״Das Judentum und die religiösen Fragen der Gegenwart" …

  9. 1929-01-17 · Heft 55 (17.1.1929) · page 9

    …die kürzesten Werke schreibt Einsteins neue Arbeit. Es dürfte wohl wenig bekannt sein, daß der große Physiker Professor Albert Einstein dessen Relativitätstheorie eine epochale Umwälzung des physikalischen Weltbildes bedeutet, die erste Abhandlung über se…

  10. 1929-04-05 · Heft 26-27 (5.4.1929) · page 6

    …a, das den starken Trieb nach Musik habe, die Möglichkeiten einer solchen auch erhalten möge. In einem Nachwort betonte Arnold Zweig, daß erst dann eine großformatige jüdische Musik entstehen könne, wenn in der palästinensischen Gemeinschaft das soziol…

  11. 1933-02-07 · Heft 11 (7.2.1933) · p. Seite 54

    …s ״Ahavser“ bildete der gleichnamige Sprechchor von Bernhard Bernson-Weimar, in den Szenen aus jüdischem Dichtungen von Arnold Zweig, Beer-Hofmann, J. L. Perez und l.andauer, sowie eine Reihe von deutschen und hebräischen Liedern eingefügt sind. Die be…

  12. 1933-04-10 · Heft 14-15 (10.4.1933) · page 11

    …ung der „Gesellschaft für jüdische Volksmusik" in Petersburg im Jahre 1908. Die Begründer und ersten Propagatoren waren Joel Engel, J. Achron. David Schorr, Saminsky, Rosowsky. Milner, Gnessin, Alexander Krein usw. Ihr Ziel bestand in der Sammlung un…

  13. 1933-06-30 · Heft 52 (30.6.1933) · p. Seite 295

    …e, als daß er ins Banale verfällt. In diesem Zusammenhang sei noch auf ein ganz frühes Lied zu ״Nabai und Abigail“ (von Arnold Zweig) hingewiesen, das in seiner Primitivität doch schon die Keime für die spätere Entfaltung enthält. Die oben erwähnten Vo…

  14. 1936-06-04 · 23 (4.6.1936) · p. [Seite]

    …ü n ch e n e r Jüdischen Kulturbund über „Jüdisches Mittelalter", „Die jüdischen Richtungen seit der Emanzipation" und „Franz Rosenzweig, Gestalt und Werk". Offensichtlich war die Vortragsreihe gedacht als die Schilderungen von drei Stationen eines Weges, …

  15. 1937-05-04 · Heft 35 (4.5.1937) · page 8

    …cht des \Orderen Orients", das Gegenstand einer regen Diskussion war, ferner vprach dort Kurt Bing über den Aufsatz von Martin Buber „Vorurteile der Jugend". Im Heclialu/ wurde ein Oneg schabbat „Vom kulturellen Schafkr des arbci'etnlcn Ete/ Israes" vr…