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…endliche in Schule und Haus. BEllTUOLD AUERBACH: Wie der Weltweife Mofes Mendelsfohn feine Frau gewann Der vielverchrtc Moses Mendelssohn, den man den Sokiutes seiner Zeit nannte, war im Bado von Pyrmont. Hier lernte er den Kaufmann Guggenheim aus Hamburg k…
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…en. Zu jedem dieser Lieder schlägt das jüdische Herz den Takt. 3.. .h. . Bücher zur Familienforschung Paul J. Diamant» „Theodor Herzl» väterliche und mütterlich© Vorfahren.“ Eine f&. milicngcschichtliche Studio mit einer Ahnen« tnfel. Verlag Bambcrger u…
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…,, insbesondere sein Ideal der Erwachsenenbildung darlegt. Einige Auseinandersetzungen mit Nicht« juden sind beigefügt. Martin Buber, Zion als Ziel und als Aufgabe, Gedanken aus drei Jahr« zehnten,. 87 S. (Bücherei des Schocken «Verlags 62.) Berlin 193…
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…6 Heertje, EL, De Diamantbewerkers van Amsterdam (Rudolf Levy) . . . 519 Heine, Heinrich, Gedicht und Gedanke, hrsg. v. Werner Kraft (H. B.) . . 141 Heschcl, Abraham, Die Prophetie (L. H.)............ 514 Hesse, Hermann, Tragisch (—gg—)............. . …
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…. E. H. in Jerusalem. Neue Schockenbücher. Unter dem Titel: „Die Stunde und die Erkenntnis" sind Reden und Aufsätze von Martin Buber {1933—1935) gesammelt. Daß in diesen entscheidungsreichen Jahren, in den Jahren des- Umbruches für das deutsche Judentu…
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… Neuerscheinungen in der Bücherei de» Stibockca veriags. Heinrich Heine: Gedichte und Gedanke. Auswahl und Nachwort von Werner Kraft. Bücherei Nr. 57. In Pappe gebunden RM. 1,25. Heine ist der einzige deutsche Dichter jüdischer Herkunft, der dem klassi…
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…e Jude!" entgegensetzte, sodann aber als das deutliche Resultat des Zusammentreffens mit Männern 'wie Hermann Eohen und Martin Buber. Krieg und Krankheit stärkten nur noch sein jüdisches'Bewußtsein. das sich doch niemals irgendeiner Partei oder irgende…
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…h — zwischen dem christlichbyzantinischen Kaisertum und dem islamischen Kalifat. Das ist uns durch den Briefwechsel des Chasdai Ibn-Schaprut (915 bis 970) mit dem damals regierenden Chasaren-Künig Josef überliefert und findet, etwa anderthalb Jahr…
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…bare geistig-seelische Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der ein…