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…haften" sagt, daß jeder Zug darin erlebt, aber keiner so dargestellt sei, wie er erlebt war, hier ist es leider anders. Werner Kraft. Von jüdischen Bräuchen und jüdischem Gottesdienst. Von S. Müller. Verlag Boitze, Karlsruhe ia3o. 86 S. Preis Ml 2.—. D…
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…er ein überaus bczichungsreichcr Ausschnitt. Die Problematik des Werkes, des Werkes eines jüdischen Künstlers zeigt uns Werner Kraft (Uebcr den Tod) in seinen Betrachtungen zu Franz Kafkas „Traum", die den Ecdankeninhalt dieses Traumbildes tief onsschö…
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…endliche in Schule und Haus. BEllTUOLD AUERBACH: Wie der Weltweife Mofes Mendelsfohn feine Frau gewann Der vielverchrtc Moses Mendelssohn, den man den Sokiutes seiner Zeit nannte, war im Bado von Pyrmont. Hier lernte er den Kaufmann Guggenheim aus Hamburg k…
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…,, insbesondere sein Ideal der Erwachsenenbildung darlegt. Einige Auseinandersetzungen mit Nicht« juden sind beigefügt. Martin Buber, Zion als Ziel und als Aufgabe, Gedanken aus drei Jahr« zehnten,. 87 S. (Bücherei des Schocken «Verlags 62.) Berlin 193…
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…. E. H. in Jerusalem. Neue Schockenbücher. Unter dem Titel: „Die Stunde und die Erkenntnis" sind Reden und Aufsätze von Martin Buber {1933—1935) gesammelt. Daß in diesen entscheidungsreichen Jahren, in den Jahren des- Umbruches für das deutsche Judentu…
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… Neuerscheinungen in der Bücherei de» Stibockca veriags. Heinrich Heine: Gedichte und Gedanke. Auswahl und Nachwort von Werner Kraft. Bücherei Nr. 57. In Pappe gebunden RM. 1,25. Heine ist der einzige deutsche Dichter jüdischer Herkunft, der dem klassi…
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…eile 6 JÜDISCHE RUNDSCHAÜ Nr. 69, 28. Vltl. 1936 Heine — verändert Heine. Gedieht und Gedanke. Auswahl und Nachwort von Werner Kraft. Sdiockcn-Büchcrei / 57. Der erste Satz des Nachworts von W. Kraft verspricht, daß diese Auswahl aus Heines Lyrik, Pros…
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…zur letzten Notiz, es gab. kein müßiges Wort darin, und selbst das Feuilleton war alles andere als spielerisch, sondern ernst, ehrlich, mit Wissen und Wissenschaft hoch beladen.; Als er die aufreibende Arbeit nicht mehr leisten konnte und das Blatt verli…
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…bare geistig-seelische Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der ein…