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Wir sind letzten Endes solidarisch mit j eder die Erdbewohner versittlichenden Kraft; wirkt sie ohne Nebenmotive rein, so muß sie mit uns parallel gehen. ARJEH TARTAKOWER / BODENFRAGE UND BODENPOLITIK IN PALÄSTINA Man kann ruhig behaupten, daß die Bodenfrage die zentrale Frage des palästinensischen Wirtschaftslebens der Gegenwart ist. Solange nicht diese Frage, die sich insbesondre im Lauf des letzten Jahrhunderts in unheilvollster Weise verwirrt hat, einer halbwegs befriedigenden Lösung entgegengeführt wird, kann von einer gesunden Entwicklung Palästinas keine Rede sein. Das' Land Palästina tritt in die neue Phase des wirtschaftlichen und politischen Lebens mit der Last einer Bodenfrage, wie sie an Schwere und Kompliziertheit wohl wenige Länder bisher zu tragen hatten.
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Geldsendungen für den zu bildenden Fonds: An die Redaktion der Zeitschrift: „Palästina'4 Berlin-Halensee. Ringbahnstr. 125. Berlin-Wien, 2. April 1902.
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127 128 DIE ENTDECKUNO VON JPALAESTINA. Von Martin Buber. Wie viele Juden haben Palästina in der Seele? Wohlgemerkt: nicht „die Heimstätte", sondern Palästina; und nicht im Geiste, sondern in der Seele. Oder noch deutlicher: wie viele Juden sehen Palästina? … Wir leben Man sollte hinfahren, nicht bloss „um Land und Leute kennen zu lernen", sondern um ein eigenes Palästina in die Seele zu bekommen. Das können freilich nur wenige. Jener Freund wollte daher nach Palästina gehen, um es in sich aufzunehmen?
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Dieser Weg ist das Bild im engeren Sinne: das Gemälde, die Zeichnuog, die Radierung. Die Maler haben bisher Palästina in der sogenannten orientalischen Manier gemalt, mit glühendem Farbenreichtum und unsäglicher Stimmungsarmut. Wir warten noch auf den Künstler, der uns ein jüdisch gesehenes Palästina geben wird. … Ich meine die Radierungen und Zeichnungen Hermann Strucks, die Adolf Friedemanns Buch „Reisebilder aus Palästina" (Verlag von 'Bruno Cassirer, Berlin 1904) begleiten. Ueber den Text zu sprechen, der instruktiv und gut geschrieben, von konkreter Sachlichkeit erfüllt und von einer starken'Gesinnung getragen ist, ist hier nicht der Ort.
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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina I>er primitive Nationalismus. Und wird überhaupt die nationale Auffassung der jüdischen Einwanderer umzuformen sein? … Todestage", Berlin s. a. (1929) S. 25.— Ernste Beachtung verdienen die Bekenntoisse Moses Calvarys über das Verhältnis des Westjuden, insbesondere des deutschen Juden zum jüdischen Nationalismus, zum Volkstum, zu Palästina. (Jüdische Rundschau, Nr. 83, 22. Oktober 1929, S- 556.) Calvary schreibt unter dem Titel „D eutsche Juden in Palästina": „...
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Sie vermochte es nur so lange, bis der Führer der einen Partei, der Hatiptspieler im Kriegsspiel, die Hand nach Palästina ausstreckte. Da glaubte sie die Voraussetzungen von Herzls Politik — seine Grundauffassung von der unentschiedenen Rivalität der Mächte in Palästina — nicht länger aufrecht erhalten zu köiVnen und gab mit ihnen auch seine politische Folgerung — die überparteiliche Proklamation — auf, nicht minder jedoch das politische Programm der demokratischen Fraktion, eben jenes, das wir als den »synthetischen" Zionismus zu bezeichnen pflegten. 3. Auf diesem Kongreß sprach Chaim Weizmann, als ob ein unmittelbares : Interesse Englands an Palästina nicht bestünde, als ob es sich um Palästina nur um des good-will der Juden willen bekümmerte. Da ich in dieser Darstellung ein bestimmendes politisches Motiv nicht zu entdecken vermag, muß ich sie auf einen bedauerlichen Rückschritt der politischen Einsicht Herzls gegenüber zurückführen.
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MARTIN BUBER / IN SPÄTER STUNDE Nun, da uns in später Stunde, anderthalb Jahre nach dem Abschluß des Kriegs, mitgeteilt wird, daß in San Remo Großbritannien das „Mandat" für Palästina % erteilt, die Balfoursche Deklaration dem Friedensvertrag mit der Türkei einverleibt und England beauftragt wurde, in dem für Palästina auszuarbeitenden Statut die Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden sicherzustellen, — nun können wir nicht mehr jubeln. Wir sind in anderthalb Jahren, in denen wir, zur Untätigkeit gezwungen, den Ausgang des Hadems und Feilschens erwarteten, während jede Stunde dieser europäischen Richtungslosigkeit die Luft in Palästina mehr und mehr vergiftete, wir sind in anderthalb Jahren der kalten Pein still geworden. Aber endgültig haben wir in den letzten Wochen das Jubeln verlernt, als in Jerusalem, im dritten Jahr nach der Deklaration und im ersten nach Versailles, von der englischen Lokalverwaltung begünstigt, der dreitägige Pogrom sich ereignete, dessen Gedächtnis nicht allein aus dem großen Memorbuch des jüdischen Martyriums, dessen grausamste Inschrift er bildet, sondern auch aus den Annalen der britischen Weltherrschaft nicht mehr zu tilgen sein wird.
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Der Beweis, den Martin Buber in seinen Aufsätzen „Zur Klärung" und „Streiflichter**) wie in der Zitatensammlung „Das wirtschaftspolitische Interesse an Palästina"**) für seine von mir angefochtene Anschauung antreten will, ist, soweit er sich auf das Historische bezieht, ein Indizienbeweis. … Wir .haben, wenn wir der Wirklichkeit ins Gesicht blicken wollen, von England in Palästina auch künftighin nicht mehr zu erwarten als heute und man weiß, was das bedeutet: Gleichberechtigung mit den Arabern, aber kaum ein Vorrecht, das uns unsere Aufgabe erleichtern könnte.
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IM KULTU Julius Bab: Kulturarbeit der deutschen Juden / Josef Kastein: Geheimnisvolle Welt / Unveröffentlichtes von Johann Jacoby, Gabriel Riesser, Franz Kafka / Ernst Simon: Von Palästina nach Deutschland / Erich Rott: Vom Kurfürstendamm nach En Charod / Friedrich Brodnitz: Schmelztiegel Palästina / Aufsätze über Jüdischen Journalismus / Disraeli-Lasalle / Figuren zwischen den Zeiten / Heinz Cohn: Neuordnung im jüdischen Schulwesen / Schulaufsätze: „Mein Berufswunsch und die Wirklichkeit" / Erziehungsfürsorge / Die Kleinstadtgemeinde. … / Erneuerung der Bibelwissenschaft / Max Wiener: Religion und Volkssitte / Max Grünewald: Autorität ESSAYS UNI Margarete Susman: Stifters Abdias / Michael Graupe: Stefan George / Berta Badt-Strauss: Solomon Schechter / Ludwig Feuchtwanger: Die Gestalt des „Verworfenen Juden" / Das gute jüdische Herz / Der Davidsschild / Das möblierte Zimmer. SONDE Jüdische Jugend / Deutschland und Palästina / Diaspora / Religiöse Fragen.
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Ignaz May bäum: Die geschichtliche Aufgabe des deutschen Judentums Martin Buber als Dank für Herrlingen Die entscheidende Kraft in der Palästina Wanderung des modernen Judentums rührt daher, daß hier ein geschichtliches Ziel der jüdischen Aktivität voranleuchtet Daß der Aufbau Palästinas für so viele ein beglückender Inhalt ist, läßt sich aus der wirtschaftlichen Bedeutung, wie groß diese auch sein mag, nicht erklären. … Anstatt dieser geschichtlichen Aufgabe pionierhaft entgegen zu gehen, ist es heute gang und gäbe, uns eine Gegenwart hinzustellen, die uns nicht gehört. Das deutsche Judentum ist mit Palästina verbunden. Aber deshalb darf das deutsche Judentum nicht seiner Gegenwart beraubt werden. Gegenwart hat nur der, der aus seiner eigenen Situation Zukunft erringen kann.
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Von auswärtigen, die öfter zu hören sind, den Pianisten Aschkenazy, der Lehrer in Alexandrien ist. So sieht das Musikleben in Palästina aus. Es ist nicht viel — aber es kann viel werden. Palästina ist nicht nur ein kleines Ländchen, bewohnt von einigen tausend Juden; es ist vielmehr ein Zentrum für einige Millionen Juden, die alle an seinem Leben teilnehmen müssen. … Wir hoffen unseren Leiern mit vorstehendem Aufsatz über das Musikleben in Palästina eine willkommene Gabe zu bieten. Die schönen Ausführungen sprechen für sich selbst und bedürfen kaum eines Kommenlars.
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Es ist ein schönes Ziel, das die Achusa Commonwealth anstrebt, wenn sie nicht nur die geistigen, sondern auch die materiellen Interessen jedes Juden mit Palästina verbinden will. Daß sie aber dies gerade auf dem Wege des Bodenerwerbs in Palästina tut, zeigt, daß sie das wahre Wesen der Bodenfrage in Palästina nicht erfaßt hat, sonst könnte sie nicht in diese unlöslichen Widersprüche geraten. Die Gefahrseiten, die ein solches Unterfangen hat, wenn ein großer Teil des Bodens Palästinas im privaten Besitz einer Gesellschaft ist, von der jedes einzelne Mitglied dann rein materielle Interessen an der Sache haben kann und dessen Direktorium die höchste Instanz für die ganze Siedlung in Palästina ist, liegen auf der Hand. Viel gefährlicher aber ist noch die durch diese Theorien verursachte Verschwommenheit des Begriffs der Nationalisierung des Palästina-Bodens.
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Nie ist die Rede von der Liquidation der Judenstaatsidee, einer Idee, mit der der allgemeine Zionismus ideologisch im Grunde ebenso verbunden ist wie der' Revisionismus; diese Liquidation, sei das Resultat der politischen Ereignisse in Palästina wie auch immer, ist schon als Faktum sichtbar. Nie ist die Rede von der Krise, in die die jüdisch-nationale Ideologie geraten ist. Diese längst latente Krise konnte dadurch erkennbar werden, daß Palästina für die Raum suchende Auswanderung des heutigen Ausmaßes an Bedeutung immer geringer wird. Die jüdische öffentliche Meinung wird von jüdischen Politikern gemacht.
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Die Frage nach dem Vorteil der zionistischen Bewegung zur Legitimierung des englischen Anspruchs auf Palästina erledigt Kaznelson durch die einfache Gegenfrage, warum England dann die andern Mandate erlangt habe, ohne einer solchen Legitimierung zu bedürfen. … B. auf das bekannte Werk von Verney undDambmann, aus dessen Studium sich unanzweifelbar ergibt, daß in Palästina eine vielfältige Rivalität der Interessen bestand, mit der sich keine in einem andern Land auch nur vergleichen ließe.
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Wer unsere übrigen hündischen Voraussetzungen erfüllt, kann auch als Zionist bei uns sein, wenn er Deutschland als Heimat und Vaterland empfindet und seine jüdische Arbeit in Deutschland nicht lediglich auf Palästina einstellt, sondern sie im Bewußtsein des Eigenwertes deutsch-jüdischer Arbeit für das Judentum leistet. Die Entwicklung im Zionismus geht unseres Erachtens immer mehr dahin, anstelle der Ausschließlichkeit der Pro-Palästina-Arbeit die Notwendigkeit der selbständigen und auch in sich allein begründeten Galuth-Arbeit im Dienste des Judentums anzuerkennen. … Anderseits sind wir uns längst darüber einig, daß die Mitarbeit am Ausbauwerke in Palästina keinen Gegensatz zu unserer deutsch-jüdischen Richtung bedeutet. Wenn wir auch von Bundeswegen keinen Anlaß haben, zur Palästina-Arbeit Stellung zu nehmen, sind wir doch wohl ausnahmslos der Meinung, daß jenes Aufbauwerk die Hilfe jedes deutschen Juden beanspruchen darf.
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Ueberdies gibt der Bericht Aufschluß über die Kosten des Sekretariats etc. und eine kleine Subvention, die vor Jahren der Zeitschrift „Palästina" zukam. Die Gelder des Kolonisationsfonds, dessen Ansammlung wir aufs lebhafteste begrüßen, sind natürlich nicht in Palästinawerten, sondern in drei- bis vierperzentigen deutschen Anlagen bewahrt. … Nach dem Berichte ist es das Bestreben des „Esra" sich der jüdischen Arbeiterfrage in Palästina anzunehmen, ein gewiß löbliches Unternehmen. Diesbezügliche Versuche haben sich in der Tat gut bewährt, die Kolonisten, die vom „Esra" placiert wurden, kommen nicht nur vorwärts, sondern sie zahlen bereits Schulden an den „Esra" zurück.
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Ferner, daß die Jugend Palästinas, die kommende Generation, in dieser Bewegung nicht eigentlich Pionierarbeit leistet, denn sie hat, im Gegensatz zur gleichgesinnten europäischen Jugend, das Glück, eingebettet zu sein in eine von ihr bejahte soziale Wirklichkeit, die organisch weiterzuentwickeln ihre gegebene Aufgabe ist. „Hier (in Palästina) ist Jugendbewegung nicht Ausdruck eines Protestes gegen die umgebende Welt der Erwachsenen, die die Jugend ablehnt, nicht Sehnsucht, abseits von dieser unlustbetonten Wirklichkeit sich ein zweites idyllisches Wanderleben aufzubauen, sondern der klare Ausdruck eines unromantischen Willens, hineinzuwachsen in die Welt der älteren Generation..." … Manches wäre über dieses Heft noch zu sagen, das von den ersten Versuchen einer Neugestaltung des werdenden Zeitalters in Palästina berichtet. Es ist für weite — nicht nur jüdische — Kreise bestimmt. Will doch die revolutionäre Kolonisation in Palästina als „konstruktives Element in der beginnenden Menschheitsrevolution" (Hans Kohn: „Martin Buber und der Zionismus seit dem Weltkrieg") wirken und gewertet sein.
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Z a r i z y n. Nach Anhörung der Berichte über den Sprachenkampf in Palästina beschlossen wir einmütig, unseren Brüdern Dank und Gruß zu entbieten. Wir glauben an den Sieg der gerechten Sache. Wir beschlossen, monatlich 100 Frs. für das Schulwerk in Palästina zu senden. Anbei senden wir den Betrag von 100 Frs. für den ersten Monat. Es ist unsere heiligste Pflicht, unsere Jugend in Palästina zu erlösen.
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578 DIE2EKELT Nr. 24 Galizien Die Passagiere des Schiffes „Helonnan“ auf der Reise nach Palästina (ges. durch Frau Dr. Schlesinger und Dr. Syrop) . ... Kr. 300.— JL 252.— Debica: Dr. Isser Dintenfass . ... „ 50.— „ 42.— Kleine Spenden: Verein „Zion“, Sammlung Bramer, E. … JL 92.06 Aegypten . Cairo: Sammlung Bentwish .... Fres. 80.88 JL 64.70 Palästina Kleine Spenden: Zewi Epstein, Alb. Grünfeld .Frcs. 21.57 JL 17.26 Süd-Afrika Bloemfontein:.£ 1. 1.— Johannesburg:.. 27. 5.6 Pv ramid Station:.„ 1. 1.— CapeTown:.„ 8.11.1 Pretoria.. „ 34. 1.6 £ 72.—.1 JL 1468.90 K i n r o s s , High Veld Z.
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Zionismus war ein echtes Großreinmachen von allen Nöten und Unhaltbarkeiten der damaligen Zeit: Juden sollten sich zunächst einmal als Juden deklarieren, sich zunächst einmal um das Jüdische kümmern, es zunächst einmal im einzelnen Juden und in der Welt geraderichten: und zwar, indem normale Verhältnisse für das Jüdischsein dort geschaffen wurden, wo Jüdischsein hundertprozentig heimberechtigt schien: in Palästina, auf hebräisch, in sozialistisch-gerechter, bodennaher Lebensführung. Kümmerten sich Juden um Nicht jüdisches — ihr Anspruch darauf war unbestreitbar —, so kam auf lange Sicht etwas Achtbares dabei zustande. … Im Spektrum der Weltfarben sollte die jüdische Farbe wieder voll aufleuchten, unbeengt vom Grau des großen Genierens, und da nur von Grund auf etwas gewollt und vollbracht werden konnte, weil im starren Vorkriegseuropa einfach nur der radikale und völlige Aufbruch, Ausbruch, Abbruch fruchtbar, ja möglich schien, sollte ein Beispiel gegeben werden allen Freunden und Sehnsüchtigen gesünderer Lebenszustände; die Lösung Palästina sollte ein Vor- Fall allgemeinerer revolutionärer Kolonisation sein, der Auszug aus der fehlgegangenen Zivilisation, die im Kriege zu münden die Bestimmung hatte — die sie ja auch nicht verfehlte.