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…. mmsrrr-L Emil Sicuck, Berlin-Fricdcnau Cranadtutr. 9. F*ra«pr«ohor: 8S«2Uta S108. Fern«pr*eh,r! StogUu 8109. INHALT:; Arnold Zweig, Der heutige deulsdie Anllse■ : mlllsmu* / Paul Aman״, .Assimilation' In \ Frankreich / Samuel Rappaport, Aus dem rell•…
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…erial für wissenschaftliche Arbeiten zur Berfügnug zu stellen. Bon „Der Inde", eine Monatsschrift herausgegeb-n von Dr. Martin Buber (Jüdischer Verlag, Berlin NW- 7, Tvrotheenstraße 35. Vierteljährlich M. 15. Einzelljeft M. 5.50) ist Heft 3 erschienen.…
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…er Welt-Lerlag wird auch weiterhin besonders die jüdischliterarischen Leistungen ,m deutschen Sprachgebiet pflegen. Dr. Martin.Büber hat die ob 'rische Leitung der beiden Verlage übernommen kob Klatzkin die h^riische #6* teilung im )erlag. ffür dm Einz…
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…das ergreifende Leiden, unserer östlichen Brüder. .' M. G. Heft .4 der Monatsschrift ..Der Jude", herausgegeben von Dr. Martin Buber, ist soeben erschienen und hat folgenden J»»halt: Arnold Ziveig, Der heutige deutsche Antisemitismus; A lb r e ch t Hel…
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…vorgenommen werden. Geschfiftsftihrung und Lektorat des jOdischen Verlags und Welt ver lags besteht aus den Herren: Dr. Martin Buber, Dr. Viktor Jacobson, Dr. Gustav Krojanker und Alwin Ldwenthal. Die Geschåftsfiihrung der „Ewer"-Gesellschaft Iiegt den…
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…Verlages das sehr interessante Geleitwort des Autors. Die Redaktion. In seiner Schrift „Mein Weg zum Chassidismus" gibt Martin Buber, der Verkünder des Menschheits- Chassidismus, eine ergreifende Schilderung von seiner Wandlung, ich möchte sagen, von e…
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…eligiösen Wert. *, Hermesweg 27. ') Herren und Damen. Tte jüdische, veweguug. (Gesammelte Aufsätze: uich Ansprachen von Martin Buber. 2. Folge. 224 Sekten, 1920. Berlin, Jüdischer Verlag.) Die Aussätze sind größtenteils den Jahrgängen des „Juden" entno…
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…bräisch. 1920. Jüdischer Verlag, Berlin. Die Prophetie von I)r. Elia ■? A »erb a ch. Jü- » bischer Verlag, Berlin 1920. Martin Buber, Die j ü d i s ch e B e iv e g u n g. : «Gesammelte Aussätze und Ansprache». 1910-20! Zweite Folge. Jüdischer Verlag, B…
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OG hi ucner Herausgegebcn vom Ausschuß für jüdische Kulturarbeit 1. Drei Legenden Dit Wi«(l«rickalt de» Kinderlosen von Martin Buber Jerusalem von Helene Hanna Cohn . Der LichteicJcr Und sein Gast von Cheekcl Zwi Klötzel Pr*»« Mk 3 50 Voriu|Hu»g'a{)i M…
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…n entschloß ich mich, jene Geschichten und Deutungen,- die am kräftigsten auf mich wirkten, ins Deutsche zu übersetzen. Martin Buber, dessen Geschichten des Rabbi Nachman ich schon früher gelesen hatte, war mir ein Wegweiser. Ich begann den Stoff zu be…
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…wer aas rirji man 1 m /eure aer normen woene { j t* ~. erb. :13 . erhält, bestelle es sofort/ Die Zusendung erfolgt I 1 Martin Buber, Dlaj3dl.ch• Bawaguug. I u II. M. | kostenlos und porto/rett I I 1' M■ 8 — &ב'b, V.-A SO - i ——~ I Hedwig Catpart, Eloh…
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…ina. ״Hg.» Dr.Vh.Zloel1II.Geb.M 60.— Najcr Jkdalnm, Die Judenstadl von Lublin. Mil Zeichnungen v Karl Klchard Henker. M Martin Buber, Die jüdische Bewegung. Ceumm AufsÄti׳* und Ampröchrn 1900—1915, hr»te Folge. H. 50 — 1916 - 1920. Zweite Folge. H. 50.…
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…egelnd. — Da» Leben und die Worte de» Balschemm ist eine wirklich gute Ergänzung de» bekannten und geschätzten Werkevon Martin Buber. Buber hat den ShassidtSmu» mit den Augen seiner eigenen starken Künstlernatur gesehen und der große Erfolg, den er hat…
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…r• öftenthctites Drama ״Der Verborgene“ vorlesen wird, stellt noch nicht fest. Ihre Mitwirkung haben ferner zu• gesagt: Martin Buber, Stefan Zweig, Leo (iremer, Fränzc Rcdoff und andere. 2. Verleger -Gesa in tausstellujigoit. 1 >te grollen Verleger, de…
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…schaft sind wir aber in diesem Staate um so eher berechtigt zu sprechen, als ja fast 1j1Q aller jüdischen Be- *) Siehe: Martin Buber, Die Polnischen und Franz Blei — Der Jude I. Jahrgang 11. Heft. *•) Berufsstatistik — Neue Folge Österreichischer Stati…
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5o6 Martin Buber: bannt wurden, nur äußerlich verschieden ist, und es kommt ihm offenbar nicht in den Sinn, sich zu fragen, ob jene „gei…
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Martin Buber; gegebenen Augenblick mehr als Deutscher oder als Jude empfindet Hier ist der Punkt, um den die ganze Frage sich dreht.…
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…schon wieder „umgelernt"? War es nicht ein Anfang, war es nur ein Rausch? Wehe Deutschland, wenn es nur ein Rausch war! Martin Buber VOLK ODER PARTEI? I. Der Zionismus ist keine Partei; denn er ist das jüdische Volk. Diese These, die Moritz Bileski (im…
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BEMERKUNGEN DIE ÜBERSCHÄTZUNG DER DIPLOMATIE IN IHRER WIRKUNG NACH INNEN Martin Buber hat den neuen Jahrgang des „Juden** mit einem Aufsatz eingeleitet, der die verderblichen Wirkungen einer überschätzten …
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MARTIN BUBER / ZUR KLÄRUNG Ehe ich die Bemerkungen zur zionistischen Politik fortsetze, die ich mit meinen „Kongreßnotizen" eröffnet…