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… Breslau, Schatzky, 1928129. 5. M. J. Grozinger: Geschichte der jüdischen Philosophie und der jüdischen Philosophen von Moses Mendelssohn bis zur Gegenwart. Bd. 1: Von Moses Mendelssohn bis Salomon Maimon. Berlin, Philo-Verlag, 1930. 6. Hans Joachim Schoeps…
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… Breslau, Schatzky, 1928/29. 5. M. J. Grozinger: Geschichte der jüdischen Philosophie und der jüdischen Philosophen von Moses Mendelssohn bis zur Gegenwart. Bd. 1: Von Moses Mendelssohn bis Solomon Maimon. Berlin, Philo-V erlag, 1930. 6. Hans Joachim Schoep…
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…spiel sei Psalm 00). („Deutsche W eltanschauung", München 1926, S. 16). Seinen deutschredenden Glaubensbrüdern schenkte Moses Mendelssohn eine klassische Psalmeiuihertragung (1783 bei Fr Maurer); sie hatte von ihrer Frische noch 192] nichts eingebüßt, wo si…
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…Erzählungen Scholem Alechems ausgewählt und ubersetzt, die alle Vorzug*, seiner Erzahlungskunst in sich vereinen. , J * Moses Mendelssohn. Brautbriefe. In der Urschrift mit einem Geleitwort' von Ismar E 1 b o g e , mehreren Abbildungen, einem Brief-Faksimil…
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…chlicher Darstellung die Geschichte der Galuth-Vorstelhingcn seit dem spätantiken Judentum bis auf unsere Zeit dar; und Martin Buber, der aus einem Mitkämpfer zum Lehrer wurde, zeigt uns in einer knappen Auswahl seiner Gedanken aus drei Jahrzehnten, wi…
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Nr. 87, 30- X. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 5 ״Die Schrift und ihre Verdeutschung“ Martin Buber und Franz Rosenzweig: Die Schrift und ihre Verdeutschung. Iin Schoeken-Verlag. Berlin 1936. Es ist ein hübscher literar…
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…ch wandelten, da wurde die erste Diskussion bereits im Raunte einer neuen Religion, der der Aufklä- Tung, geführt. Denn Moses Mendelssohn hatte trotz seiner traditionellen Lebensführung von der Glaubenslehre des Judentunis — na eh S toi 11 h et ms etwas übe…
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…inzelnen Essays einzugehen. Die Namen der Mitarbeiter, u. i. Leo Baeck, Jizchak Fritz Bär, G. Scholem, Schmarja 'Lewin, Martin Buber, Ludwig Strauß, S. J. Agnon, N. N. Glazer, Franz Rosenzweig, Ernst Simon u. v. m. sind als Vermittler wertvollen jüdisc…
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…dert ein Wandel ein: man beginnt, nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander zu sprechen. Es werden echte Gespräche. Moses Mendelssohn, in seinem Streit mit Lavater, leitet zu solcher echten Zwiesprache über, wie sie danuJn neuester Zeit zwischen Franz R…
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…ihelühcrtragung. zeugen bei aller überragenden Sachlichkeit von jenem Geist, den Hans Kohn in einem umfangreichen Opus ״Martin Buber, sein Werk und seine Zeit. Ein Versuch über Religion und Politik“ darstellt. H. flBERSETIUNGEN So notwendig es ist, das…
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…enbarung pochenden Judentum ein (sich selbst und seine Sendung tragisch mißverstehender) Anwalt der „reinen Vernunft*'. Moses Mendelssohn entgegnet-dem missionierenden Lavater nicht mehr mit dem Wort der Heiligen Schrift, sondern mit den Argumenten der Vern…
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…chsen zeigt. Zur Aufführung gelangten jüdische Volkslieder, bearbeitet von Rosy Geiger-Kullmann, eine Kammerkantate von James Simon, Werke von Händel und Mendelssohn. Solistisch betätigten sich mit Erfolg: Emmy Samuel (Merkel) und Hertha Fürst (Sopran…
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…Beschäftigung mit Architekturfragen und moderner Bautechnik. Eine Mappe mit ״Berühmten Köpfen“ zeigt als beste Arbeiten Martin Buber, Moses Mendelssohn und Theodor Herzl. Sehr hübsch und originell gemacht sind die Glückwunschkarten. Eine Gemeinscliafts…
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…as juedische Volk fuehrten, als es das Ghetto verliess und sich an das Leben der westlichen Welt anzupassen suchte. Von Moses Mendelssohn bis Hermann Cohen, Martin Buber und Franz Rosenzweig, von Abraham Geiger und Samson Raphael Hirsch bis Leo Baeck, reich…
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…etzungen waren recht primitiv. Die erste bedeutende deutsche Bibelübersetzung, die von jüdischer Seite stammte, war von Moses Mendelssohn verfasst worden, und sie diente ganz anderen Zwecken. Er erkannte richtig gegen Ende des achtzehnten Jahrhunderts, dass…
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…r m e i s t e r M. Brauer, Altona. Preussischer Ministerpraesident O. Braun. Dr. R. Breitscheid, M. d. R. Professor Dr. Martin Buber. Reichsminister a. D. Dr. Dernburg, M. d. R. Dr. Herbert Foerder, Berlin. Domkapitular Praelat Prof. Dr. Kaas, M. d. R.…
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…n höchstes Ziel ausmacht. Judentum ist Realismus des Geistes. Einen "Realisten des Geistes” — das aber ist es auch, was Martin Buber in seinem Freunde Albert Schweizer sieht. Einen kurzen Aufsatz zu Schweitzers 80. Geburtstag im Jahre 1955 nennt Buber …