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19281930
  1. 1928-01-01 · Heft 2 (Januar 1928) · p. Seite 65

    … Wassern brütenden Gottesbraus zu — den, von dem wir nicht wissen, von wannen er kommt und wohin er fährt." So schließt Martin Buber eine „Rede über das Erzieherische"*) und voll Stolz und voll Demut über die Autonomie des Menschen eröffnet er unermeßl…

  2. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · page 2

    INHALT: TEL-CHAJ 73 ZU DIESEM HEFT 73 DIE KRAFT DES „HECHALUZ" VON CH. N. BIALIK 74 DIE EROBERUNG PALÄSTINAS VON MARTIN BUBER 78 AUS DER „MESSILA" 80 MARTIN BUBER von ch. hoffmann 86 MARTIN BUBERS 50.GEBURTSTAG VON HERMANN GERSON 89 BILDUNGSARBE…

  3. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 73

    …wegung in ihrer tatsächlichen Existenz bekennen wir uns in diesem Augenblick. Und wir bekennen uns zu der Bewegung, die Martin Buber zu ihren Besten rechnet, die dadurch sich als Erneuerungsbewegung des jüdischen Volkes erweist, daß in ihr die Chaluzbe…

  4. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 78

    …, denn einen andern Platz gibt es für uns nicht. Aus der Hechaluz-Jubiläumsnummer des „Dawar11 übersetzt von Max Meyer. MARTIN BUBER: DIE EROBERUNG PALÄSTINAS Als man mir sagte, die Engländer hätten Judäa erobert, habe ich es nicht geglaubt. Ich bin ge…

  5. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 86

    …chter in den Zelten sind erloschen. Die Insel der Arbeit ist eingeschlummert. Stille. Ben-Nissen, 1921, CHAtM HOFFMANN: MARTIN BUBER Um Bubers Bedeutung in der Entwicklungsgeschichte der zionistischen Bewegung voll zu verstehen, müssen wir uns den geis…

  6. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 89

    Freiheitsgedanke in der heutigen Erziehung eine größere Rolle spielen, als Buber annimmt. Martin Buber ist Führer zum Judentum geworden, er vermochte es nicht, Führer des Judentums zu werden. Das neu entstehende Judentum b…

  7. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 90

    …odernen — ich will sie Intellektualismus nennen —, die an aller Ganzheit und Wirklichkeit vorbeitreibt. Hiergegen setzt Martin Buber die „Konkretheit" und bezeichnet damit die Aufgabe des geistigen Menschen in seiner Persönlichkeitsgestaltung. Es ist m…

  8. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 91

    …es jüdisches Volk in der Galuth möglich sein, wie kann der Golüs die Geschichte fortsetzen? Dieses Leben und Geschehnis Martin Buber scheint mir die Antwort zu geben (wie sie uns auch die Geschichte gibt). Not tut Sicherung der jüdischen Person, unerlä…

  9. 1928-03-01 · Heft 3 (März 1928) · p. Seite 100

    …ift heraus, die in ihrem siebenten Jahrgang besonderes zu bieten verspricht. Die Februar-Nummer ist eine Festnummer für Martin Buber. Und von dieser Nummer aus, die sich durchaus nicht in jeder Aeußerung ausdrücklich mit Buber beschäftigt, können wir e…

  10. 1928-05-01 · Heft 4 (Mai 1928) · page 4

    …elle ich vom VERLAG LAMBERT SCHNEIDER IN BERLIN-DAHLEM Schorlemerallee 13 a DIE SCHRIFT zu verdeutschen unternommen VON MARTIN BUBER UND FRANZ ROSENZWEIG <•> Expl. 'Einzelne Bände: Das Buch ,1m Anfang' Pappe 4.— Leinen........6.— Pergament......10.— Da…

  11. 1928-07-01 · Heft 5 (Juli 1928) · p. Seite 173

    …auf dem sehr wichtige Fragen der jüdischen Jugend für Frankreich besprochen werden. Aus Deutschland nimmt unter anderen Martin Buber teil. Wir verweisen auf die Beilage des Internationalen Arbeiterverlags und des Materialamtes des J. J. W. B. Da Heft 1…

  12. 1928-07-01 · Heft 5 (Juli 1928) · p. Seite 174

    …iebold: Das Habimah-Buch oder Edmond Fleg: »Der kleine Prophet« für 8 neue Abonnenten: 1 Band der Bibelübersetzung vo'n Martin Buber und Franz Rosenzweig oder W. Speyer: »Der Kampf der Tertia« für 10 neue Abonnenten: Max Nondau: »Lebenserinnerungen« od…

  13. 1928-11-01 · Heft 6 (November 1928) · p. Seite 192

    …gen Kursen und Arbeitsgemeinschaften behandelt. 3. Bibel, Talmud und Midrasch. Wir sind zu der Hoffnung berechtigt, Dr. Martin Buber dafür zu gewinnen, daß er im Winter dieses Jahres eine Arbeitsgemeinschaft über ein Gebiet aus der Bibel abhält. Sie so…

  14. 1928-11-01 · Heft 6 (November 1928) · p. Seite 200

    …palästinensischen Arbeiterschaft. S. Adler-Rudel, Alfred Berger, Siegfried Bernfeld, Eduard Bernstein, Kurt Blumenfeld, Martin Buber, Oscar Cohn, Simon Dubnow, Paul Löbe, Berl Locker, Fritz Naftali, Salman Eubaschow, Sprinzak, S. Tscherniehowski, Eober…

  15. 1929-03-01 · Heft 1 (März 1929) · page 4

    … bedeute einen freiwilligen Verzicht auf die Galuth und die in ihr aufgespeicherten Energien. Zum Beweis einige Zeugens Martin Buber bezeichnet Tin seiner dritten Rede über das Judentum) die Galuih mit all ihren . negativen Erscheinungen als einen beso…

  16. 1929-06-01 · Heft 2 (Juni 1929) · page 15

    …r Welt. *) *)'3Siehe hierzu den Brief vom 23. 3.11. an Ludwig Berndl „ Gustav Landauer, sein Lebensgang in Briefen" od. Martin Buber, Eütten & Loening, Ffm. 1929. — Die Darstellung Landauers in diesem Aufsatz fußt in wesentlichen Punkten auf diesen Bri…

  17. 1929-06-01 · Heft 2 (Juni 1929) · page 24

    …chriften : Gustav Landauer, Sein Lebensgang in Briefen unter Mitwirkung von Jna Britschpi - Schimmer, herausgegeben von Martin Buber. Bütten & Loening, Frankfurt a. M. 1929. Gustav Regler, Der Zug der Hirten. Otto Quitzow Verlag, Lübeck 1929 Das prolet…

  18. 1929-06-01 · Heft 2 (Juni 1929) · page 34

    …elfältigkeit des zionistisch-sozialistischen Gedankens stellt sich am deutlichsten in den beiden Hauptreferaten von Dr. Martin Buber (Warum muß der Aufbau Palästinas ein sozialistischer sein?) und von Fritz 2sraphtali (Die Wirtschaftspolitik des sozial…

  19. 1929-08-01 · Heft 3 (August 1929) · page 25

    …s gesunden „EntWachsens" zu finden. Damit ist nicht gesagt, daß wir den Werten der Jugendbewegung untreu geworden sind. Martin Buber's Wort von der Jugend als der ewigen Glückschance der Menschheit gilt uns nach wie vor, und der Geist der Jugendbewegun…

  20. 1929-11-01 · Heft 4-5 (November 1929) · page 37

    …vielleicht von entscheidender Bedeutung gewesen sein, daß die* neuen Ideen des Judentums und des Sozialismus in der von Martin Buber geformten Ausdrucksweise übernommen wurden. Freilich waren in den verstreuten Bünden — in München und Bamberg» Frankfur…