Mannheim
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192419531982
  1. 1924-06-29 · Heft 1929 (29.6.1924) · p. Seite 6

    £;,tMsfe.g Wen, SMövg Sillißt. ' Aus dem Tagebuch einer Ämerikareise hon Perez Hirschbein. ' Unbehagen . . . Wenn du von den hohen Bergen niedersteigst, drückt dich der Gedanke, «daß dort obm im.Ge--, stein, ü…

  2. 1927-01-18 · Heft 5 (18.1.1927) · page 6

    …Bilder mit großem Interesse und innerer Anteilnahme. Im Anschluß an die Vorführung des Films sprach Herr Ministerialrat Hans Goslar, mit großem Beifall begrüßt, über das Thema ״Das jüdische Volk und seine Jugend“. In der Sehnsucht des jüdischen Volkes…

  3. 1929-11-12 · Heft 89 (12.11.1929) · page 3

    …erweint“ sei, wie die jiddische. Arno Nadel wünscht, daß ״Habimah“ vom Jüdischen zum Menschlichen komme. Gronetnann und Nachum Goldmann stellten ״Habimah“ die Aufgabe, palästinensisches Landestheater zu sein. Das würde vielleicht eine Minderung des künstl…

  4. 1934-03-06 · 19 (6.3.1934) · page 2

    …ßmann. Vier wunderschöne Märchenstücke jüdischer Dichter kenne ich, deren Inszenierung frei- _ -lieh Mühe machen würde. Julius Bab’s „Das Blut“, Hans Chlumberg’s (dessen „Wunder um Verdun“; ein internationaler Erfojg war) „Das Blaue vom Himmel“ und L…

  5. 1937-02-05 · Heft 10 (5.2.1937) · page 13

    …nd zu erwartende Jugend sind noch weitere Plätze im Heim für Kinder aus dem Lande vorhanden. Jerusalemer Vorträge. Frau Lola Landau, vor einiger Zeit von einer Indien-Reise im Dienste des Keren Hajessod nach Palästina zurückgekehrt, hielt im Hause Ben…

  6. 1982-01-01 · No. 50 (1982-1983) · p. Seite 22

    …bare geistig-seelische Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der ein…