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…er Gelehrte über manche jüdische Filosofen im vietionaire des Sciences philosophiques geschrieben, in letzter Zeit über Maimonides nach Munks Bearbeitung ausführlich im ״Journal des savants“ eine Besprechung geliefert, woselbst Nambam von origineller…
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…s sie dem Könige. Dieses „Hamalkoh Wascht!" ist zu betonen. Daß die Bestimmung dem nomen proprium vorangeht, zeigt, daß Waschti nicht als „Frau", nicht als Gattin handeln wollte, sondern auf ihre Stellung als Königin, ohne Gattin eines Königs sein…
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… Dr. Max Beermann- Insterburg. — Alliance Jsraelite Universelle. — Literarisches: Ing. M. Ussischkin: Unser Programm. — Max Nordau: MahL R6g. — Dr. F. Hillel: Festpredigten. — Dr. M. Grunwald: Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde. — Dr. Wilhelm Münz…
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…dieser Vorwurf nicht gemacht werden. Obwohl Serkes sonst kein Verehrer philosophischer Studien war, las er doch fleißig Maimonides' „More Nebuchim" und nahm keinen Anstand, ihn in seinen Schriften öfters anzuführen. Bemerkt mußnoch werden, daß R. Dav…
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…her. Auf den Einwand, daß sie von grünlicher Hautfarbe war, wird ihr Name aus der Liste gestrichen und an deren Stelle ״Waschti" gesetzt. Diese kleinliche und nicht viel besagende Auseinandersetzung hat schon einen übergebürlichen Raum Ihres gesch…
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…dechai verstand kein Wort davon; er sah des Rebben Weib vor sich, groß und dürr, ein Horn auf der Stirn wie die Königin Waschti. Wenn Schlojme sein Unglück ausgeweint hatte, dann war er, als wäre nichts geschehen, wieder der gutmütige Chassid, tra…
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…ktion Nürnberg, den 28. März 1935 Redaktion der „Jüd. Rundschau" Auf das Eingesandt in Ihrer Nr. 25: „Warum vergißt man Waschti Y" möchte ich folgendes bemerken: Gewiß sträubte sich das Anstandsgefühl Waschtis, der Enkelin des Babylonierkönigs Ncb…