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…en, so sind dennoch die Erklärungen vieler Wörter von dieser Unsicherheit frei; so wird die Bedeutung der Namen Esther, Waschti, Parthcmim und anderer, welche Prof. Calmberg uns angiebt. Keiner bestreiten wollen. — Görtingen. Dr. E. Berthe« u. (Au…
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…in sollte die Schwere des Conflictes liegen. Ich habe die Verschwörung gegen den König in einen Mordanschlag der Partei Vasthi gegen Esther umgewandelt, von welchem Mardochai, wie schon gesagt als Thorwächter Kunde erhalten, und Esther hat dem Kö…
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… Japygischen Vorgebirge her! wehende. Wenn auf S. 7a die Persischen Großen nach dem Midrasch verlangen, daß die Königin Waschti unbekleidet vor dem König und den Großen erscheinen solle, so liegt darin ein Hinweis auf die heidnische Sittenlosigkei…
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…2 vor den Worten: „Da weigerte sich die Königin Vasti zu kommen," lauten: „Da verhärtete der Ewige das Herz der Königin Vasthi" — ebenso auch müßte es vor Vers 16: „Da sprach Memuchan vor dem Könige und den Fürsten," heißen: „Und der Ewige legte …
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… an die naive und doch so lebendige und spannende biblische Dichtung anschließen wollte. In der Hadasa wird Ahasver von Vasthi betrogen, zur Rache schwört er nunmehr, seine Gattin am Morgen nach der Hochzeit hinrichten zu lassen. Um wie viel fein…
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…m Interesse der Judenheit die Gunst König Ahasveros gesucht hätte, sondern lediglich deshalb, um die Stelle der Königin Waschti einzunehmen. Was der Prolog nur angedeutet hat, das wurde in dem Stücke vollends ausgeführt und die Familie Littauer da…
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…hlachtbaren Mordechai leicht zehn- bis zwölsmal besetzt werden können; weniger „gefragt" war die Partie der prüden Dame Vasthi, und auch um ihren ewig schmausenden und im Grunde wenig imponierenden Gatten erster Ehe, Ahasveros, riß man sich nicht…
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…en Nerven- und Gemütskranken unter? Von Fanny Cohn« Neßler. — Feuilleton: Jedem das Seinige. Roman von M. Pulvermann. — Vasthi: Von Alfred Friedmann. — Gedicht. Von Siegfried Jacobsohn (Neustadt). — Sprechsaal. — Büchereinlauf. Der Gemttndedote (…
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…t nach. (Fortsetzung folgt.) Vsvhi. u Zeiten Ahasvers, da Esther lebte. Er auf dem Königsstuhl von Susan saß. Die holde Vasthi als sein Weib besaß. Geschaht, daß er ins Unermeßne strebte. Die arme schöne Königin erbebte. Die er zum Mahl zu rufen …