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Die Südgrenze muß soweit ausgedehnt werde^.daß sie die Grenzgebiete des anbaufähigen'Bodens umfaßt und Palästina einen Ausgang zum Roten Meere gibt, was seinen Handel nach . Ost aindJWest sichern wird. .In,eine Erörterung der Details der inner en Organisation in Palästina, die für die Entwicklung des jüdischen Palästina notwendig ist, brauchen plr Jm Augenblick nicht einzugehen. … Zum Vorsitzenden wurde der Zeire-Zionist Muuczik gewählt. * Lebensmittel-Preise in Palästina. Das Kopenhagener Zionistische Bureau veröffentlicht folgende Liste der Lebensmittelpreise in Palästina während des Monats Juli dieses Jahres. 1.
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Palästina ist Mandatsgebiet, es wird vom Völkerbund durch die von ihm beauftragte Großmacht verwaltet, damit — ja damit die jüdische Kolonisation den Rahmen des politischgeographischen Territoriums Palästina aussüllen kann, so daß dnan mit der Selbstverwaltung aus vereinzelten jüdischen Dörfern und Städten die jüdische Heimstätte und aus der jüdischen Heimstätte in Palästina das jüdische Pa'ästina e tsteht. Dies ist der wahre Sin l des Mandats. Da nun aus oe.u poüasch-geographischcn Territorium Palästina eine große Zahl von Arabern wohnt, so wird Palästina freilich auch ein „binationaler" Staat s.in — binational in dem Sinne, daß Angehörige des jüdischen und des arabischen Volkes dort wohnen.
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Ich denke mir dies so. daß wir zunächst diejenigen Berufsangehörigen, die uns für Palästina geeignet erscheinen, auf die sich in Palästina bietenden Aussichten hinweiseit Es komme» hierfür in Betracht erstens die Juden, die schon in Osteuropa, sei es in besonderen landwirtschaftlichen Kolonien; sei es als Einzelne, sich, mit Landwirtschaft, Gärtnerei und Viehzucht bföchäitigen. Ferner müssen diejenigen Handwerkszweige und Industrien, in denen Juden in Europa bereits in großer Zahl tätig sind und die auch in Palästina einen gesicherten einheimischen Markt oder. Export und außerdem annähernd gleich günstige Prbduktionsbediugungen wie in Europa haben, festgesteüt und versuchsweise in Palästina eingeführt werden. . .
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hr. 58—59 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 11 Als Vertreter der jüdischea Legionäre in Palästina sind die Herren Katznelson und Schochat in Paris eingetroffen, um mit den zuständigen Stellen in Paris und London über die Regelung der Frage der in Palästina verbleibenden, jüdischen Legionäre zu beraten. … Die zionistische Organisation m London wendet sich an das Wiener Palästina-Amt um Namhaftmachung jüdischer Architekten und Baumeister für den Wiederaufbau Palästinas. Wir ersuchen daher alle jüdischen Architekten, Baumeister und sonstige Fachleute des Hochbaues, welche sich für Palästina interessieren, ihre Namen und Adressen unverzüglich dem technischen Referate des Palästina-Amtes bekanntzugeben.
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Aber die Wizo, der die Entsagung parteipolitischer Neigungen nur guttun könnte, und die Liga für das arbeitende Palästina, die sich unter dem Rechtstitel ihrer Firma scheinbar die Pflicht arrogiert, gegen ein — nicht arbeitendes Palästina Front zu machen, diese Kompagnons bereiteten Herrn Arnold Zweig, dem Dichter des Palästina-Romans „De Vriendt kehrt heim" einen schönen Empfang und sich selbst eine nicht minder schöne Blamage. … Er spricht auch von Elementen, die die Formen des „italienischen Bürgertums" nach Palästina verpflanzen möchten und die man Revisionisten nennt, Resümee: In Palästina wirkt alles nebeneinander, gegeneinander — Gesäuertes und Ungesäuertes.
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In Palästina sei noch für Millionen von Juden Platz. Man müsse aber die Kräfte konsolidieren, die Jugend mobil machen und die tägliche Kleinarbeit fortsetzen. … Sokolow hat, wo immer er weilte, den zionistischen Geist bereichert und den Zusammenhang des amerikanischen Judentums mit Palästina Verstärkt. Er brachte den jüdischen Gemeinden ein tieferes Verständnis der jüdischen Ziele und Leistungen in Palästina und vermittelte jedem einzelnen Juden seine begeisterte Auffassung des zionistischen Ideals.
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September, traf Professor Albert Einstein in Wien ein. Er wurde von den Vertretern des Palästina- Aufbuufomls empfangen und stattete sodann dem Präsideuten des österreichischen Palästina-Aufhaiifonds, Oberrabbincr Dr. … Hierbei sind noch die vielen Touristen nicht mltgercelinet, die sich In Palästina nach einer Möglichkeit umhin, hier ansässig zu werden. Die Einwanderer kommen nach wie vor zumeist In Familiengruppen.
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Cafä Bohne, Steglitz, Albreehtstr. 127. llehtbildervortrag des Herrn Aschbel, Palästina: ״Die orientalischen Juden in Palästina“. ' Abends 8',! Uhr Freunde des arbeitenden Palästinas, Ortsgruppe Berlin. … Georg Landauer über ״Wirtschaftslage und Arbeitelosigke« in Palästina". Der Referent geht von den Beobachtungeu und Erfahrungen aus, die er ln jahrelanger Arbeit an verantwortlicher Stele im Arbeitsamt der zionistischen Exekutive in Palästina gesammelt hat.
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Bezirk: Margulies 3.—, Schwarz 3.—, Vulkan 1.50. Zu Pessach nach Palästina lieber Rom, Athen, Kairo Eine besondere Gelegenheit für jeden, der Palästina wie auch den Orient kennenlernen will, wird zu Pessach 1933 geboten. … Sie versieht gewöhnlich den Passagierdienst zwischen Europa und Nordamerika; diesmal wird sie eine Sonderfahrt von New York über Neapel nach Palästina unternehmen. Die Reise geht von Wien üben Venedig, Rom, Neapel und Athen nach Palästina; am Rückweg über Kairo, Alexan drien und Triest nach Wien.
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Oktober eine Resolution angenommen, die die Anerkennungder Juden als Nation und die Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina fordert. Ende vorigen Jahres haben in Brünn zwei ם Montag, 27. Januar □ Großer Saal des Brüdervereinshauses Kurfürstenstraße 115-16 Offentl. … Hunderte von Zionisten in Griechenland beschäftigen sich ernstlich mit der Vorhcreitungsarbeit für Palästina, um sofort nach dem Kriege dorthin überzusiedeln. Die Zionistische Organisation in Griechenland steht zu dieseni Zweck bereits in Unterhandlung mit dem Palästina-Amt in Jaffa.
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Kaplaiisky verliest folgende Erklärung der Poalc-Zion-Fraktion zu Resolution I der politischen Kommission: In der Bestätigung des Palästina-Mandats erblicken wir die Tatsache, dass das Streben des landlosen jüdischen Volkes und der Drang unserer wandernden, arbeitsuchenden Massen nach nationaler und sozialer Erneuerung in Palästina ein Internationales Regime und internationalen Schutz für die jüdische Kolonisation und iüdischnationale Heimstätte im Lando rechtfertigen. … Isac Harris. 2. Prof. Kaplan. 3. Emanuci Ncumann. Amerika Palästina: 1. M. Ussischkin. 2. Ein Mitglied des Waad Lcuml. 1. Ellescr Kaplan. 2. Dr. CJ1. Arlosoroff. 3. Nahum Twerski. 4.
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Juris, Schriftsteller (Tel Awiw), Mosche Lechtmanu, Sekretär der Achduth Awodah (Tel Awiw), Melech Neustadt, Sekretär der Kapaj (Palästina-Arbeiterfonds, Tel Awiw), Dr. Victor Adler (Riga), Jona GrünfeD (Warschau), D. B. Maltin (Warschau), Alfred Berger (Berlin), Dr. … Ungeachtet der Atmosphäre des Kritizismus, van der toir. umgeben sind, und dev scharfen Prüfung, der uife\m Palästina vollzogenes Werk bis auf die Kemsten TWchn nutcrworftn D, bleibt di« Tatsache bestehett, bvW Palästina einen aus gesunder Bafrs ru.
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Ks können auf diesem Gebiet 5700 Familien angesiedelt werden, davon 2500 in Einfamilienhäusern, 2800 in Mehrfamilienhäusern und 400 in Kibbuzim. (J. T. A.) Englischer Politiker über jüdisches Palästina Thoraas "Mardy-Jones, Sekretär . der Kommission für indische Angelegenheiten innerhalb." des britischen Parlaments, unterbrach seine Reise von Indien nach England zu einem kurzen Aufenthalt in Palästina. … Wie aus dem Bericht des Landwirtschaftlichen Departments der Palästina-Regierung hervorgeht, sind im vergangenen Jahr in Palästina Orangenpflanzungen Im Umfang von 20.000 Dunam neu angelegt worden.
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Telegrammadresse: Keren Hajessod Mifal, Telephon Nr. 61-6-85. Wieder in Palästina -L - ■ . Jerusalem. Dr. Werner Senator. Mitglied der Exekutive der Jewish Agency, ist in diesen Tagen in Jerusalem eingetroffen. … Wirtschaftliche Aussichtslosigkeit, seelische Depression, das ist die Situation der Juden ln Wien. Palästina ruft nach Arbeitskräften, ln Erez Israel leben die Juden froh nnd ht Hoffnung auf eine schönere, freudigen Zukunft Viele österreichische Juden haben die Möglichkeit ln allernächster Zeit nach Palästina einzuwandern.
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In seinem neuen Wirkungskreis wird er sich u. a. mit Fragen, die auch auf Palästina Bezug haben, zu be« fassen haben. Vor einiger Zeit verlautete, daß Shuckburgh das Kolonialministerium verlassen wird. … Ob das eine Erleichterung bedeutet, ist fraglich. Neue Erschwerung des Bodenkaufs in Palästina London, 30. Juli. (J. T. A.) Auf mehrere Anfragen des Arbeiterführers Abg. Ben T i 11 e t gab Unterstaatssekretär für die Kolonien Dr.
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Nahuur Blauer ein Referat über Palästinasragen. .Er führte unter anderem aus: , Die Lage in Palästina hat sich in den letzten acht Monaten merklich gebessert. Eine Stimmung der Zuversicht hat Platz gegriffen, die nicht nur in der günstigen politischen Situation ihre Ursache hat. … Der Referent schließt mit dom Hinweis davanif, daß die vielfach in den Hintergrund gestellte Gegenwartsarbeit in den Ländern der Zerstreuung für das Ausbauwerk in Palästina von außerordentlicher Wichtigkeit ist. (Starker Beifall.) Hierauf wurde die Generaldebatte durchgeführt. Delegierter Weinreb: Die Miah ist wohl gewachst, aber die Anzahl der nach Palästina kommenden produkt-iven Elemente nimmt ab.
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Diesen schließt sich nun auch das Zionistische Landeskomitee sowie die Redaktion der „Stimme“ mit einem Ruf „A d meahweesrim Schanah“ an. Die Überführung der Gebeine Herzls nach Palästina Vom Komitee des Herzl-Archivs werden wir um Aufnahme folgende Zeilen ersucht: In verschiedenen jüdischen Blättern sind Nachrichten über die Überführung Herzls nach Palästina und über das Herzl-Archiv erschienen. … Die Kommission, die sich mit der Überführung der Gebeine Herzls nach Palästina befaßt, deren Obmann Herr Dr. Michael Ringel ist und der unter andern die beiden Testamentsvollstrecker Herzls, die Herren Ing.
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Mai: 19.15 bis 19.45: Kopenhagen (255,1 m): Oberrabbiner Dr. M. Friediger: Palästina von heute. Freitag, den 3. Mai: 11.45 bis 12.15: Radio Paris (1648 m): Aussendung aus der Voix d'Israel. Samstag, den 4. … Zionistenkongreß und die Forderungen der Judenstaatspartei. Kultusrat Ingenieur Eugen Buchbinder: Was ich in Palästina erlebte. O Mittler, kauft den Well iert euch das tllrei! S>
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Die christlichsozialen Herren von Wien sollten sich endlich darüber klar werden, daß, wie immer * die Verfassung Oesterreichs geregelt wird, die Viertelmillion Juden, die in Wien lebt, eine Realität darstellt,' mit der man sich auseinandersetzen Tnuß/ ' Mit Schimpfen ist beiden Teilen nicht gedient Außerordentlich töricht und verständnislos sind die ■Bemerkungen der „Reichspost“ über das Streben des jüdischen Volkes nach einer Heimstätte in' Palästina. Nur boshafte Spottsucht kanu hier von „Annexionismus“ sprechen. Wenn auch die christlichen Völker mit Liebe und Sehnsucht an Palästina hängen, so wird gewiß von jüdischer Seite diese Liebe respektiert, werden. … Ferner sind große Beträge für die Repatriierung der' Evakuierten nötig.’ * Herausgabe eines hebräisch - englischen Wörterbuches in. Palästina. Unter der Aufsicht der Herausgeber der hebräischen Ausgabe der „Palestine News“ "wird in Palästina die Publikation eines hebräisch-englischen tnid englischhebräischen Wörterbuches vorbereitet.
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Das Mitglied des Unterhauses Sir;Martin Conway^ der den Vorsitz führte, betonte, daß die Versammlung sowohl das britische alsauchdas zionistische Interesse im Auge habe. Palästina sei ein Glied zwischen Ost und West; seine Bevölkerung sei nie völlig! orientalisch gewesen.. Die Ansiedlung von Juden in Palästina werde die Route vom Levantinischen Meer zum Persischen Golf sichern. … kennzeichne die neue Aera in der britischen Kolonialverwaltung. Mit Bezug auf Palästina heißt es in dem Weißbuch, daß in diesem Land noch 1920 verworrene Verhältnisse herrschten. Die Bevölkerung war verarmt, die Verkehrsmittel waren schlecht.