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  1. 1924-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1924) · p. Seite 89

    …e? Aus der Gemara ist das nicht klar zu ersehen, da die Behandlung unserer Mischna dort eine sehr kurze ist. Zwar fragt Babli z. St: ״Welches ist der Grund?“ Ob diese Frage sich aber auf den ersten oder den zweiten Teil der Mischna bezieht, ist …

  2. 1924-01-01 · Heft 2 · p. Seite 145 · Probleme der talmudischen Dialektik

    …d mit seinen Fragen. Der Jeruschalmi scheue sich nicht, die Mischnah gezwungen zu erklären, manchmal sogar mehr als der Babli. Freilich gebrauche er nicht weithergeholte Argumente zur Erklärung der Mischnah, er entfremde diese auch nicht ihrem e…

  3. 1924-01-01 · XVI. (1924) · page 255

    …uffin. c. IV, c. XIII ed. Vallarsi, vol. II pag 469. 4) vgl. Alcuin im Gedicht De Pontif. Eccles. Eborac. 6) vgl. Talm. Babli Sanhedrin p. 57 b Gittin 60a, Jeruscbal.Beracb. V, 9a, Sabb. XVI, 15 c. 6) vgl. S. Berger, Quam notitiam linguae hebrai…

  4. 1924-01-31 · Heft 5 (31.1.1924) · page 14

    …te, besteht auch bei den anderen zwei Räten, Jjob und Jithro. Die einschlägigen Berichte finden sich übrigens im Talmud Babli Sota, San* hedrin, im Jerufchalmi und Midraschim. Bekanntlich haben sowohl Jithro als auch Jjob zu Zeiten Moses gelebt.…

  5. 1924-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1924) · p. Seite 237

    R. Awrohom Eli jo Kaplan זצ״ל. 237 halaehischen Literatur, aus Mechiltha, Sifra und Sifre, aus Babli und Jeruschalmi, die irgendwie verwandte Fragen behandeln, gegenwärtig sein, ja auch die Stellen, aus denen durch eine …

  6. 1924-06-12 · Heft 24 (12.6.1924) · page 2

    …be. Hierzu bemerkt Rabbi S. Straschun in den Nachträgen zu feinen Midraschbemerkungen: „Ich habe den jh weder int Talm. babli noch im Talm. jeruschalmi gesunden". — Auch hier mutz ich erstaunt fragen, wie konnte es diesem Gaon entgangen sein, da…