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…rtikeln tvurde Morris Rosenfeld als der jüdische Nationaldichter gefeiert — als hätte es nie einen Jehuda Halevi, einen Lebensohn, einen Gordon oder Bialik gegeben; als begänne mit ihm die jüdische Renaissance. Bei Festlichkeiten bildeten jargonisch…
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…ler, die nicht nur schöngeistiges Literatentum zum Chassidismus hinzieht, sondern schicksalhaftes Erlebnis. Während ein Martin Buber, ohne innere Verbundenheit mit dieser den ganzen jüdischen Menschen erfassenden Bewegung aus ihr nur das Exotisch-Mysti…
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…—; Susi Lipschütz 2.—; Juda Weidenfeld 2.—; Samuel Sperling 10.—; Sammlung durch Artur Karl 5.40; Sammlung durch Isidor Lebensohn 11.—; durch Dr. Leo Kurzberg 20.—; durch Ferdinand Kornmehl 25.—; durch M. Singer 10.—; durch Moses Irom: Ignaz Abraham…
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…spunkten (Könige II, Kap. 22 und 23). Grundlegend für die mit unserem Problem zusammenhängenden Fragen ist das Buch von Martin Buber: ״Königtum Gottes“ (Schocken Verlag). [J. Die Verse Kap. 17, 8—13 sind von grundsätzlicher Bedeutung für die Entwicklun…