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…Inden in der Schweiz. Bon J. — „Freistatt." UJon Tertia gciudens. — Rn der Quelle des Ritualmärchens. Bon Professor Dr. M. Balaban, Lemderg.— Feuilleton: Der Familicrnt. Roman von Gustav Karpeles. — Eprechsaal. Dcr Gcmeindebote (Beilage zur „Allgemei…
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…rnahme von Patenschaften bzw. größere Spenden die Jugendsiedlung unterstützten, ist in ständigem Wachstum begriffen. In Breslau, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Mannheim wurden Ortskomitees gegründet und Fördererkreise ge- Wonnen. In Holland, das …
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…st Arno Nadel. Von weiteren Mitarbeitern seien genannt: Rabbiner Dr. Leo Baeck (Berlin), Dr. Fritz Baer (Berlin), Pros. M. Balaban (Warschau), Prof. Dr. E. Baneth (Berlin), Priv.-Doz. Dr. D. Baumgardt (Berlin), Dr. Hugo Bergmann (Jerusalem), Dr. Sieg…
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…te und das Leben der dortigen alten Judengemeinden. Wir wir hören, wird der Frfontbund anläßlich der im Oktober 1927 in Breslau tagenden Bundesversammlung eine ähnliche Spntzernummer für Schlesien herausgebetz. IbfefRoth: „Die Juden aus wanderschn…
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…vereines, L, Eschenbachgasse 9, statt. Zum Vortrag gelangen Dichtungen von Aitenberg, Polgar, Schnitzler, VVildgans und Stefan Zweig. Karten zürn Preise von 1 bis 4 Schilling in der Buchhandlung R. Lanyi, I., Kärntnerstraße 44. — Der erste jiddische Ab…
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…icht nur Komik, Tewje ist eine ebenso komische wie tragische Figur; Scholem Alejchems Humor steckt nie im Stofs wie bei Mark Twain, sondern in der Perspektive. Die Auffassung und Spiegelung des .Stoffes ist objektivierend, darum Humor, und was darin …