Mannheim
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190019061913
  1. 1900-06-15 · 24 (15.6.1900) · p. 7 · Selbsthilfe oder Almosen

    …lautet: Nur keine Aufregung: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht! Ein lautes Wort gegen unsere Millionäre, von denen schon Ludwig Börne gesagt hat, dass sie Gold und Verachtung verdienen, macht sie nervös. Wenn man etwas für das Volk thun wolle, lautet de…

  2. 1900-12-14 · 50 (14.12.1900) · p. 14 · Olmütz [Nachricht]

    …über : „Emil Lehmann als jüdischer Vorkämpfer und Denker". 27. December. Chanuka- Feier. 3. Januar. Frl. Hurwitz über: „Ludwig Börne". Mitte Januar. Herr Rechtsanwalt Dr. Schauer, Mainz, über: „Die Zukunft des Judenthums". 31. Jauuar. Herr Rawikowitsch…

  3. 1906-02-16 · 7 (16.2.1906) · page 8

    …elehrte und Schriftsteller, freilich sind es die Wenigsten, die das, was sie schreiben, auch erleben; es ist alles, wie Ludwig Börne sagt, das Blut ihres Herzens und der Saft ihrer Nerven. Das jüdische Volk hat solche Männer aufzuweisen, die man nicht …

  4. 1907-05-24 · 21 (24.5.1907) · page 5

    …nicht nachzusprechen. Wer gehässig oder ungerecht liegen uns sein will, wird immer Gründe dafür finden. Und am Ende hat Ludwig Börne durchaus recht, wenn er den Judenfeinden zuruft: Ihr haßt nicht die Juden, weil sie es verdienen, sondern weil sie verd…

  5. 1908-04-15 · 16 (15.4.1908) · page 20

    …rmseliger Narrenberger Schuster, ein Krüppel, schämt sich nicht, Heinrich Heine zu heißen, — es gibt auch einen Barbier Ludwig Börne, und zur ganzen Gesellschaft fehlt nur noch ein Stiefelputzer mit dem Namen Baruch Spinoza. Es ist nicht ausgeschlossen…

  6. 1913-04-11 · 15 (11.4.1913) · page 1

    …e anno 1827 mit Börne durch die Frankfurter Judengassen ging, wurde dort das Chanukafest — man lese nur in Heines Buch „Ludwig Börne“ nach — nicht anders begangen, als in irgend einer östlichen Judenstadt. Kompert erzählt in seinen erst nach dem Jahre …