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…en. Meyerbeer besucht« mich tu der Judengaffe i» meinem Zimiuer, welches ich sieben Jahre bewohnt« und in weiche« einst Ludwig Börne das Licht der Seit erblickt hatte. Kr sag»« mir, es könne möglich sein, das, dies« Erinnerungen Ihm au« seiner Kindheit…
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…l Lehmann kennzeichnet. Es sind dies dieselben Bräuche, mit Bezug auf welche Prof. Dr. Steinthal in einem Aufsatze über Ludwig Börne (Allg. Ztg. d. I., Jahrg. 1890 Nr. 39) Folgendes schrieb: „Es kommt darauf an, wie die Ceremonie geübt wird: jenes Wasc…
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…nd er blieb immer, wie er auch einmal offen in seiner Schrift bekannte, daß er erschrocken sei, als er gehört habe, daß Ludwig Börne ein Jude sei. Er nahm es Jedermann übel, der sich gegen gewisse Aeußerungen jüdischer Schriftsteller, die er selbst ver…
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…nen. Meyerbeer besuchte mich in der Judengasse in meinem Zimmer, welches ich sieben Jahre bewohnte und in welchem einst Ludwig Börne das Licht der Welt erblickt hatte. Er sagte mir, es könne möglich sein, daß diese Erinnerungen ihm aus seiner Kindheit …
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… bin mir des Zeitrechnungsfehlers in dem Dialoge, dem ich die Ueberschrift: Börne und Böckel verliehen, wohl bewußt, da Ludwig Börne bereits vor vielen Jahren gestorben ist, ivährend Dr. Böckel hierzulande lebt, und sein Unwesen treibt. Und nun das Zwi…