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…und forderten sie zu einer Entscheidung heraus. Am 3. Mai überreichte der damals gerade in Wien weilende Landesprimator Joachim Popper ein Majestätsgesuch,24 in welchem er inständigst darum bat, daß das galizische Judenpatent Josephs II., das dieser auch…
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…denn dann drohten schwere Strafen in Geld und Landesverweisung .45 Aber das System blieb. Noch am 4. Juli 1792 sah sich Joachim Popper genötigt, an Kaiser Franz II. anläßlich dessen Anwesenheit in Prag ein dringliches Gesuch zu richten,46 in dem er um gn…
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…opold schon am 1. März 1792 starb. Und so sah sich unmittelbar nach dem Regierungsantritte Franz II. der Landesprimator Joachim Popper veranlaßt, am 25. März seinen Vorschlag zur Gestaltung des jüdischen Steuerwesens einzubringen. Aber auch von nichtjüdi…
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…gigen Änderungen die Vorschläge der Kanzlei. 24 Archiv d. Min. d. I., Wien, IV. T 1. Böhmen. Rubrum: An Seine Majestät. Joachim Popper Großhändler in Prag und Primator der böhmischen Landesjudenschaft . Bittet um allergnädigstes Gehör um inbemelte untert…
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…edeutenden Vermögen, mindestens 180.000 fl. entsprechen. Ähnliche Anerbietungen machten auch Moses Hönigische Söhne und Joachim Popper. „Dagegen ist von einigen jüdischen Kontribuenten die Bitte überreicht worden, womit das mit 1. November 1789 angefange…