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  1. 1911-04-21 · Heft 16 (21.4.1911) · p. Seite 187

    …Art Leichenverbrennung zu reden scheinen, beweisen für eine etwa zur biblischen Zeit herrschende Sitte gar nichts. Denn Jeremia 34, 5; II. Chronik -16, 14; 21, 19 sprechen gar nicht von Leichenverbrennung. Schon die darin sich findende Ausdruckswe…

  2. 1911-06-16 · Heft 24 (16.6.1911) · p. Seite 285

    …fehlt zu haben. Und die Glut der Prophetie! Die Gottesliebe eines Hosea. Jesaias Berufung, die glühende Innigkeit eines Jeremia, die Vision Ezekiels, die Neubelebung der toten Gebeine, der Wonnerausch des großen Unbekannten über den einzigen Gott …

  3. 1911-08-04 · Heft 31 (4.8.1911) · p. Seite 368

    …liges Gebot gepaart, als ein opus operrüum dasHerz gleichgültig ließen. Das schärfste Wort gegen den Opferkult hat wohl Jeremia- (Kap. 7, 21 f.) gesprochen: „Tut eure Ganzopfer sdie do^ganz verbrannt werden mußten!] zu euren Schlachtopfern und ess…

  4. 1911-08-11 · Heft 32 (11.8.1911) · p. Seite 378

    … verfahren.. Jesaja geht in der Tracht des Kriegsgefangenen einher, um zu zeigen, was Aegypten von Aschur erduldenwird. Jeremia fordert Unterwerfung unter Babels Macht, er trägt ein hölzernes Joch. Das zerbricht Hynania. der falsche Prophet. Da le…

  5. 1911-08-18 · Heft 33 (18.8.1911) · p. Seite 392

    …ere Hervorhebung, weil Jeremias Verteidiger (Jer. 26,17 f.) sich darauf berufen. - ,- Hosea, jener Geistesverwandte des Jeremia, der Prophet der göMchen Liebe, ist den Kindern nicht recht zugänglich, wegen des Fehlens der konkreten Zeitumftände un…

  6. 1911-08-18 · Heft 33 (18.8.1911) · p. Seite 393

    …ttelbare freie und frohe Aeußerung des guten Menschen, so'finden wir diese Forderung ästhetischer Erziehung bereits bei Jeremia im 31. Kapitel. Denn was ist der neue Bund anders" da Gott das Gesetz nicht mehr auf Stein schreibt, sondern ins Herz d…

  7. 1911-09-29 · Heft 39 (29.9.1911) · p. Seite 459

    …ität der Blutverwandtschaft auf und stellen die Lehre der persönlichen Verantwortung auf. Klar und unzweideutig spricht Jeremia das Wort aus: „In jenen Tagen wird man nicht mehr sagen: die Väter haben saure Trauben gegessen, und den Kindern sind d…

  8. 1911-11-17 · Heft 46 (17.11.1911) · p. Seite 549

    ….)! Es folgt das Prophetentum: das verlassene Nest (10, 14), das messianische Zeitalter (11,6—8; 65, 25) bei Jesaja; in Jeremia von dem unverständigen Tiere (2,, 23—24), von den Wandervögeln (8, 17), vom Tiger (13, 23), vom Löwen (49, 19), vom Adl…

  9. 1912-04-19 · Heft 16 (19.4.1912) · page 1

    …ußten schon immer, daß „der Neue Bund" (das Neue. Testament), den Jesus begründet, zurückgeht aus ein Prophetenwort des Jeremia: „Siehe Tage kommen, ist der Ausspruch des Ewigen, da schließe ich mit dem Hause Israel und dem Hause Juda einen neuen …

  10. 1912-05-10 · Heft 19 (10.5.1912) · page 1

    … Glauben-an eine gütige Vorsehung? Düs sind nun freilich nicht neue Gewissensnöte. Im Grunde - genommen hat sie bereits Jeremia durchgelitten und läßt doch seinen Erlösergott sprechen: Chukkot schamajim waarez io samti, „Fürwahr, ich habe die Norm…

  11. 1912-05-10 · Heft 19 (10.5.1912) · p. Seite 218

    … bekennen lehrt: Kullam bccliocbmah asita, „Du hast alles in Weisheit geschaffen." * # Auch die Leiden und Nöte konnten Jeremia nicht in seinem Glauben an das Gotteswort beirren: Chucot schamajim waarez lo samti,’ „Fürwahr, ich habe die Ordnungen …

  12. 1912-05-10 · Heft 19 (10.5.1912) · p. Seite 223

    …" Nicht wahr, alle diese Männer wissen, was die Prophetie der Kulturmenschheit gegeben hat, wissen, wer ein Jesaia, ein Jeremia war, und doch, was sagen diese Männer ganz unumwunden? Besäßen wir Juden heute die volle uneingeschränkte Gleichheit, w…

  13. 1912-06-07 · Heft 23 (7.6.1912) · p. Seite 272

    …„daß nicht falle ein ärgerlich Wort durch meine Schuld." n^pfi -0*7 ist ebensowenig „ein ärgerlich Wort" wie etwa rWJl (Jeremia 44,4) oder .ro*T (Richter 19, 24) „ein gräuelhast Wort", sondern „Aergernis" bzw. „Greuel". Vor dieser ungeheuerlichen …

  14. 1912-06-28 · Heft 26 (28.6.1912) · p. Seite 308

    …ntlich ist natürlich auch von der- Bibel und'vom Juden- ' tum, mit besonderem Nachdruck von den Propheten Jesaijcr und? Jeremia die Rede. Im Register finden, sich, über-Juden-nur drei Stellen, von denen die eine den Judenhaß bei Shhlock be-?- hand…

  15. 1912-08-09 · Heft 32 (9.8.1912) · p. Seite 383

    …cht. Ein historischer Ueberblick wird vorausgeschickt: Die Einwanderung der Juden in Aegypten unter Jakob sowie der von Jeremia beglaubigte Zuzug Anno 686 v. Chr. haben die Verbindungen von Aegypten und Palästina frühzeitig angebahnt. Von 626 bis …

  16. 1912-12-13 · Heft 50 (13.12.1912) · p. Seite 599

    … vereinigen sich gegen die Tochter Jakobs, um sie aus der Welt zu stoßen. Hieraus beziehen sich die Worte des Propheten Jeremia (30, 7). „Und eine Zeit der Bedrängnis ist es sür Jakob, dennoch soll ihm daraus geholfen werden." Ferner im 73. Jahre …

  17. 1913-04-18 · Heft 16 (18.4.1913) · page 1

    …r ist es die Erinnerung an den Auszug aus Aegypten, die uns dabei eingeprägt wird: Freilich - verkündet uns der Prophet Jeremia: Siehe, Tage kommen, ist der Spruch des Ewigen, da wird nicht mehr gesagt werden: So wahr der Ewige lebt, der die Kinde…

  18. 1913-10-01 · Heft 40 (1.10.1913) · p. Seite 474

    … den vollen Kreis der ^religiösen Beziehungen in die alte Bibel ein, und er schließt sich daher auch dem Urteil an, das Jeremia zum „Entd ecker d er menschlichen Seele" macht. Gerade bei Jeremia wurde es einleuchtend: „Religion s e l b e r i st G …

  19. 1914-03-20 · Heft 12 (20.3.1914) · page 13

    …andelte Herr Dozent Dr. Elbogen „Unsere Liturgie". In diesem Winterhalbjahre bespricht Herr Rabbiner Gans den Propheten Jeremia und liest Herr Dozent Dr. Täubler „Jüdische Geschichte in hellenisch-römischer Zeit". Den beiden Körperschaften, die du…

  20. 1914-06-19 · Heft 25 (19.6.1914) · p. Seite 296

    …merzen. Wir stehen in der deutschen Kultur, wir werden durch sie genährt, und wir arbeiten mit zu ihrer Förderung. Wenn Jeremia sogar den in Feindesland weilenden Volksgenoffen, deren baldige Rückkunft er vorausschaute — ich will gern zugeben: aus…