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Pasmanlk), Junenwanderungen (Leo Goldhammer), Agrar- Kolonisation der Juden in Polen (Dr. 1. Schipper), Palästina (Arthur Felix), Die Sprache der Juden in Palästina (Dr. E. Müller), Jakob Wassermann und seine Juden (Oswald Löbl), l. … Nichtsdestoweniger ist das Buch, namentlich auch der zum Schluß abgedruckte Seminarbericht, ein schönes Zeugnis für die Tätigkeit und Arbeitsfreudigkeit des Vereins „Theodor fierzl". B. B. Palästina, Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschliessung Palästinas. 5. jahrgang 1908. München, M 2.50 jährlich. Der vorliegende, von F eli x T h eil habe r redigierte Jahrgang bildet die Fortsetzung der Zeitschrift gleichen Namens, die früher von der zionistischen Palästina* kommission herausgegeben wurde.
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IM KULTU Julius Bab: Kulturarbeit der deutschen Juden / Josef Kastein: Geheimnisvolle Welt / Unveröffentlichtes von Johann Jacoby, Gabriel Riesser, Franz Kafka / Ernst Simon: Von Palästina nach Deutschland / Erich Rott: Vom Kurfürstendamm nach En Charod / Friedrich Brodnitz: Schmelztiegel Palästina / Aufsätze über Jüdischen Journalismus / Disraeli-Lasalle / Figuren zwischen den Zeiten / Heinz Cohn: Neuordnung im jüdischen Schulwesen / Schulaufsätze: „Mein Berufswunsch und die Wirklichkeit" / Erziehungsfürsorge / Die Kleinstadtgemeinde. … / Erneuerung der Bibelwissenschaft / Max Wiener: Religion und Volkssitte / Max Grünewald: Autorität ESSAYS UNI Margarete Susman: Stifters Abdias / Michael Graupe: Stefan George / Berta Badt-Strauss: Solomon Schechter / Ludwig Feuchtwanger: Die Gestalt des „Verworfenen Juden" / Das gute jüdische Herz / Der Davidsschild / Das möblierte Zimmer. SONDE Jüdische Jugend / Deutschland und Palästina / Diaspora / Religiöse Fragen.
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.—, geb. M. 10.50 Granowsky: Probeleme der Bodenpolitik in Palästina. Gebunden M. 3.5O Greßmann, Hugo: Israels Spruchweisheit im Zusammenhang der Weltliteratur. Halbleinwand M. 3.— Heine, Heinrich: Gespräche. … M. 2.5O Ruppin, Arthur: Die landwirtschaftliche Kolonisation der zionistischen Organisation in Palästina. Halbleinwand M. 5.— Saltem: Neue Menschen auf alter Erde. Ein Palästinabuch. Geb, M. 4.60 Schachnowitz, I.: Die Messiasbraut.
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Buber eröffnete die Aussprache mit einer Fortsetzung des Gespräches, das wir auf dem Hradschin begonnen hatten; er sprach über den Sinn des Begriffs „Blut", über die spezifisch jüdischen Eigenschaften, die Lösung der persönlichen Judenfrage, unsere Beziehung zu Palästina, die Hoffnung auf eine große religiöse Erschütterung, die allein auch für die Westjuden eine Erneuerung bringen kann. … Er antwortete darauf nicht, aber auf die Frage, ob man im letzten Grunde wirklich Palästina als das einzige Mittel annehmen müsse, sagte er ein klares Ja. Am nächsten Tag hielt Buber im Jüdischen Rathaus den öffentlichen Vortrag über „Judentum und Menschheit".
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Guttmann: Die Darstellung der Mischen Religion bei Flavius Jofephus RM. 2.—. Hatkufa, Bd. 24. RM. 13.—. Holdheim, Gerhard: Palästina. Idee, Land und Volk, geb. RM. 4.50. Jan.pel: Vorgeschichte des israelitischen Volkes und seiner Religion, 1. Teil. … RM. 7.50. Opatoschu: Der letzte Waldjude. Roman. Lwd. RM. 6.—. Palästina im Bilde. Mit Einleitung von Sven Hedin. Lwd. RM. 7.30. Rathenau, Walther: Nachgelassene Schriften, 2 Bde. Salten, Felix: Simson.
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Und nicht sie allein: auch die Hypothekenbank des Herrn Brandeis, die gegründet wurde, um die jüdische Bautätigkeit zu fördern, bezog sofort ein arabisches Haus und niemand hörte davon, daß sie etwa jetzt beabsichtige, ein eigenes Haus zu bauen! Versteht Ihr, liebwerte Freunde, warum es in Palästina nicht richtig vorwärtsgeht? Warum Arbeitslosigkeit herrscht? Warum die jüdische Bautätigkeit in Jerusalem in diesem Jahr v o 11 s t ä ndigaufgehörthat, während die Araber in der griechischen Kolonie, in der deutschen Kolonie, in der Musrara, in der neuen Siedlung T a 1 b i a h, die sie dem jüdischen Talpioth entgegenstellen, bauen? … DIE GROSSE FRAGE Was dachte eigentlich die zionistische Kommission, was dachte eigentlich die Hadassa, als sie nach Palästina kam? Meinten die Herren, daß sie das palästinensische Abenteuer binnen Jahresfrist liquidieren würden oder glaubten sie an die Zukunft des Landes, die Zukunft der Sache, der sie dienen sollten?
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470 Besprechungen tamien, Ägypten, Palästina oder im islamischen Westen gesammelt sind, wird dieser Mangel nicht allzu stark empfunden. Jedes Sprichwort und jede Sprichwort ähnliche Wendung wird zuerst in arabischer Sprache — u. zw. in hebräischer Umschrift — geboten; dem Original folgt jeweils eine hebräische Übersetzung und falls nötig auch eine Erklärung in hebräischer Sprache.
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Und Aristoteles fuhr fort: Unten feiert man jetzt den 800. Geburtstag des Rabbis. In Spanien, Ägypten, Palästina, Amerika hält man Reden über ihn, Bücher erscheinen. Wir hier oben verstehen nicht so viel davon wie die unten, aber wenigstens ein Festmahl ihm zu Ehren wollen wir essen.
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Soweit er die jüdische Emigration nach dem wirtschaftlich noch unerschlossenen Palästina hinzulenken versucht, ist er durchaus antiökonomisch und hat daher mit Recht den Zorn Karl Kautskys erregt, des Papstes der inzwischen schismatisch gewordenen ma^istischen Kirche.
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Aus der Fülle der Beiträge heben wir vor allem den Artikel von Heinrich Mann über das jüdische Palästina-Werk, den Beitrag des bekannten französischen Sozialistensührers Leon Blum über Juden- und Franzofentum und das „Nachwort zur Bernstein-Shaw-Kontroverfe" von Bernhard Shaw hervor, das Shaw zur Klarstellung seines Verhältnisses zum Judentum, Antisemitismus und Zionismus der Redaktion „Der Jude" gesandt hat. — Von anderen Beiträgen erwähnen wir die von: Arnold Zweig, Hermann Stehr, Otto Flake, Oskar A.
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Kaufmann (Weinheim i. Baden): „Nationen und Religionen im heutigen Palästina und ihre Beziehungen zueinander." Am 1. Dezember, 20.15 Uhr, im Lessingsaal, Herzog-Rudolph-Straße 1/0, Rückgebäude.
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Grunwald über den hervorragenden russisch-jüdischen Bildhauer Antokolski, und I e s s i e Kurrein über ihren Vater Louis Loewe, den Begleiter des Sir Moses Montefiore auf seinen Reisen nach Damaskus und Palästina und dem langjährigen Berater dieses unvergeßlichen Philanthropen. I. Kaftan setzt seine anregenden und anschaulichen Erinnerungen fort, die uns nach dem aufstrebenden Berlin von 1860 führen.
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Thon: Ueber Emancipation. Wiktor Chajes: spin narüv Er. Alfred Nossig: Palästina. David Malz: Dr. Moses Blumm. N. S o k o 1 o w : Los von — Zion! Doctor ■Grün berg: Sind wir wohlthätig? Sal. Schiller: Kunstgedanken.