Mannheim
Compact Memory
7 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
3
192119291938
  1. 1921-01-01 · Heft 2 · p. 120 · Das Freie Jüdische Lehrhaus in Frankfurt am Main

    …e Propheten. Mose oder die Stiftung. — Samuel oder die Einigung. — Elia oder die Reinigung. — Arnos oder die Drohung. — Jesaja oder die Scheidung. — Jeremia oder die Verheißung. — Jecheskel oder die Auferstehung. — Sacharja oder der Neubau. B. Da…

  2. 1930-01-01 · Heft 5 · p. Seite 340 · Neueste Literatur zu den Hagiographen [Rezension]

    …ironische Zitate aus Psalmen und Proverbia enthalten sind, das höhere Alter dieser Bücher gestützt wird. Bemerkungen zu Jesaja. Von Martin Buber. (Fortsetzung) יספת לנוי ה' וכר' 2615-19 Wenn man V. 18 mit 269, sowie mit 13n zusammenhält, ergibt s…

  3. 1936-03-01 · Heft 12 (März 1936) · p. 530 · Jüdische Geschichtsauffassung

    Martin Buber Katastrophen oder schwere Existenzerschütterungen ausmünden läßt, aus denen die jüdischen Energien regelmäßig gestärkt …

  4. 1937-02-01 · Heft 11 (Februar 1937) · p. 490 · Die jüdische Betreuung der nicht-palästinensischen Auswanderung

    Ig neu Maybaum Schichten berührt wird. Darüber kann die Tatsache, daß Martin Buber von den zionistischen Offiziellen gern als ihr geistiger Repräsentant hingestellt wird, nicht hinwegtäuschen. Buber war…

  5. 1938-01-01 · Heft 1 · p. Seite 13 · Neue Wege der Bibelwissenschaft

    …ehr von Gott und Mensch17 steht es Gen Kap. 3230-31 nahe, vertritt insofern aber eine jüngere Stufe als hier von 16 Für Jesaja ist eine neuerliche Untersuchung der Parallelismen von Zeidel in der Festschrift für David Yellin, Jerusalem, 1935, S. …

  6. 1938-07-01 · Heft 4 (Juli 1938) · p. 140 · Die Forderung des Geistes und die geschichtliche Wirklichkeit

    Martin Buber keit zu Hilfe zu kommen, und sich wie einer fühlt, der unter wilde Tiere geraten ist; der werde dann eben Ruhe halten, …

  7. 1938-07-01 · Heft 4 (Juli 1938) · p. 142 · Die Forderung des Geistes und die geschichtliche Wirklichkeit

    Martin Buber eigen. Er fühlt und bekennt sich als unrein. Er spürt, wie ihm die Unreinheit, die seinen Atem und sein Wort durchsetzt…