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Wochenrundschau, Wie der Vorsitzende der Berliner jüdischen Gemeinde Palästina sieht Heinrich Stahl, der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Ge m e i n d e, weilte einige Zeit in Palästina und berichtete in einer großen Berliner Versammlung über seine Eindrücke und Erlebnisse. … So könnte es ja gar nicht ausbleiben, daß Vollmachten, Verträge usw. von Palästina hier präsentiert werden, die hebräisch abgefaßt und unterschrieben sind, und es würde ~ eine gan£ empfindliche Störung des internationalen Geschäftsverkehrs bedeuten, wollten die Gerichte Vollmachten mit hebräischer Unterschrift grundsätzlich als ungültig erklären..
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die in Angriff genommenen Siedlungsarbeiten der Aguda in Palästina Mittel zu beschaffen. Die Palästinazentrale der Aguda hat •im Laufe des verflossenen Jahres grosse Bodenkäufe getätigt, urid rückte so auf die dritte Stelle der palästinensischen Boden'besitzer vor. … Die .leichtgläubigen Massen haben nur miit Widerwillen ,ihr Ohr der zionistischen Propaganda geöffnet. Die Massen in Amerika wünschen ein religiöses Palästina.- Die■ national,1istiscben , sozialistischen Allüren! der meisten Zionisten •in Palästina sind ein Greuel in ihren Augen.
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.: ״Sie sindj“"׳ so sagt er, ״zahlreich und treiben Handel, namentlieh mit Baumwoll waren eigenen Gewebes, desgleichen ׳auch mit Glaswaren.“ Späterhin erfahren wir ein volles Jahrhundert nichts über die;jüdischen Bewohner Jerusalems und des übrigen Palästina. Erst aus dem Jahre 1438 liegen wieder Mitteilnngen über sie .in einem Briefe, •den ■ein sonst unbekannter Bewohner der heiligen Stadt an seine Verwandten in' ■Ferrara־ •richtete, vor.