Mannheim
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  1. 1935-05-01 · Heft 2 (Mai 1935) · p. 91 · Die neue Philo-Bücherei [Rezension]

    …ebevoll gedeckter Tisch: appetitanregend. Sinsheim e r s „Rabbi, Golem und Kaiser" gipfelt in der Audienz, die der Hohe Rabbi Low, der Schöpfer des Golem, am 22. Februar 1592 bei Rudolf II. im Prager Hradschin hatte. Zwei Mächtige begegnen sich; der…

  2. 1935-05-02 · 5 (2.5.1935) · page 7

    …hen Festspielreimereien und dieser schöpferischen Arbeit ringender junger Menschen. S. B. Aus der Schocken Bücherei: 1. Hermann Cohen: Der Nächste. : Das Buch, enthält vier Abhandlungen über das Verhältnis von Mensch zu Mensch nach der Lehre des Judentu…

  3. 1935-05-03 · Heft 460 (3.5.1935) · page 5

    …l betroffen. Einen tiefen Eindruck machte es auf die jüdischen Kreise, daß seit einiger Zeit auch der jüdische Gelehrte Martin Buber, seit Hermann Cohen's Tod die repräsentative Gestalt des deutschen Judentums, mit einem Sprechverbot belogt wurde, das …

  4. 1935-05-03 · Heft 18 (3.5.1935) · page 7

    …hte es auf die jüdischen Kreise Deutschlands, daß seit einiger Zeit auch der hervorragende jüdische Gelehrte und Denker Martin Buber, seit Hermann Cohen's Tod. die repräsentative Gestalt dies deutschen Judentums, mit einem Sprechverbot belegt wurde, da…

  5. 1935-05-18 · 19 (18.5.1935) · p. [Seite]

    …g e. V., Leipzig C 1, Walter-Blümel-Str. 10. Bildungskurse der Gemeinde. Dienstag, 14. Mai, 19,30 Uhr: Kurs Dr. Woskin „Maimonides". Mittwoch, 15. Mai, 17 Uhr: Kurs Dr. Woskin „Siddur". Beide Kurse in der Hebr. Sprachschule, Pfaffendorfer Straße 4. U…

  6. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 115 · Vom geistigen Anteil der Juden im deutschen Raum

    …ische Problematik in ihrer eigentlichen Tiefe, lange bevor sie feste äußere Gestalt annahm. An erster Stelle steht hier Martin Buber, dessen Wirken und Wirkung sich vom Jahrhundertbeginn bis zum heutigen Tage durch die deutsche Wirklichkeit zieht Rein …

  7. 1935-06-04 · 23 (4.6.1935) · page 8

    …r'te. so . Tas Wort ist aber für den Ton dieses Artikels nicht flnweientlich.'f GS. ist mir nicht ganz nnbekanilt. daß -Hermann Cohen diesen ' Philosophen scharf, wenn auch durchaus nicht in erster Linie als Atheisten bekämpft hat. Zwischen einem tiefen…

  8. 1935-06-06 · Heft 46-47 (6.6.1935) · page 9

    …llen Fasern dieser Epoche eingewurzelt ist — und *las doch über diese Epoche und über manche andre hinaus weist. So hat Franz Rosenzweig einmal die Existenz des Juden umschrieben: er blickt starr über Welt und Geschichte hinüber auf jenen letzten fernsten …

  9. 1935-06-06 · Heft 46-47 (6.6.1935) · page 10

    …e sich• denn nun auch noch deutlicher als schon zuvor, welche jüdische Aufgabe sich dieser reiche Geist gestellt hatte. Franz. Rosenzweig kam aus einer Zeit, da der Zionismus verfemt war im deutschen Judentum — aus einer Zeit, da Rabbiner, Professoren und J…

  10. 1935-06-07 · 23 (7.6.1935) · p. [Seite]

    …r Selbstbesinnung war die machtvolle Ehrung, die die Judenheit in Deutschland in diesem Jubiläumsjahre dem Genius Moses Maimonides bereitet hat. Bis in die kleinsten Gemeinden hinein drang sein Ruf; Reden, Abhandlungen, populäre Darstellungen erreich…

  11. 1935-06-13 · 24 (13.6.1935) · page 5

    …des Gavn. Das hebräische Theater „Habima". obgleich .stets, iü' Repertoiresorgen, wußte so wenig von denen Erislenz wie Hermann Cohen (zur Verwunderung- Ortega h Gassets! von der Philosophie Be.rgsons („obgleich er Jude war'), daß es seine Stucke aus de…

  12. 1935-06-14 · Heft 48 (14.6.1935) · page 3

    …ie mit der deutschen Welt oder ernannten ihn zum Repräsentanten des ,,besten Teiles“ deutschen Wesens. Der Nichtzionist Franz. Rosenzweig hat das sehr witzig an dem Beispiel des von ihm verehrten Hermann Cohen gezeigt. (Siehe das in ״J. R.“ Nr. 46/47 S. 9 a…

  13. 1935-06-15 · 12 (15.6.1935) · p. Seite 261

    …ung der Mieten für Betstühle in der Hauptsynagoge für das Mietjahr 1935/36 — Personalia. Aus F ranz Rosenzweigs Briefen Franz Rosenzweig, Briefe. Umter Mitwirkung van Ernst Simon ausgewählt und herausgegeben von Edith Rosenzweig. 743 Seiten Groß-Oktav. Ber…

  14. 1935-06-26 · 26 (26.6.1935) · page 2

    <lern einen besseren Deutschen gemacht", und er meint, es sei sicher kein Zufall, daß des Marburger Philosophen Hermann Cohen bedeutendstes Buch — „Die Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums" — sein jüdisches geworden Bei. * Ein Käm…

  15. 1935-07-01 · 11 (7.1935) · p. Seite 426

    …ende und währende Fortgang zu den Quellen des Judentums und zum Sein des jüdischen Menschen, im zwiefachen Hinblick auf Hermann Cohen und Martin Buber; da ist die Gewinnung der großen Sicht auf das christliche Europa, im Deutschen am reinsten sieh darst…

  16. 1935-07-04 · Heft 27 (4.7.1935) · page 4

    …In dieser Schrift, die mehr für den Denker als für den gedankenlosen Leser berechnet ist, ergibt der Gedankengehalt aus Maimonides, insbesondere aus seinem philosophischen Werke, das Bild über den Meister. Im Grunde ist es dem Verfasser mehr darum zu…

  17. 1935-07-05 · Heft 54 (5.7.1935) · page 7

    …er von der Frage ausging, welchen positiven Wert die Maimonides-F eiern in der ganzen Welt gehabt hätten. Man habe über Maimonides als Philosoph aus der Aristotelischen Schule gesprochen, über den Einfluß Platons und der neuen Piatoniker, über ihn al…

  18. 1935-07-09 · Heft 55 (9.7.1935) · page 8

    …Welt heute noch auf Fortführung und Schluß hoffen und harren. Kaum hatte in den Zeiten des Weltkrieges der ״Jude'‘, den Martin Buber herausgab, sich den Platz eines ״ernst zu nehmenden und glaubwürdigen Sprachrohrs der deutschen Judenheit“ errungen — a…

  19. 1935-08-15 · 16 (15.8.1935) · p. [Seite]

    …er ist die angeblich auf Veranlassung Tqcho de vraher am 22. Februar 1542 stattgefundene Unterredung zwischen dem hohen Rabbi Löw, dem Schöpfer der Golem, und Kaiser Rudolf II. vie packend geschilderte, seltsame Begebenheit stellt die Welt der Prage…

  20. 1935-08-21 · 34 (21.8.1935) · page 6

    …d an Gabriel Riesser, ein Maximilian Horwitz und Eugen Fuchs im bürgerlichen, oder Gustav Karpeles und Martin Phiüpson, Hermann Cohen und Felix Goldmann im geistig-religiösen Bereich wirkten—' in ihnen allen, und in zahlreichen Mitkämpfern lebte positiv…