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190719411975
  1. 1907-07-26 · 30 (26.7.1907) · page 17

    …aben ihre Mitarbeiterschaft zugesagt: Bar Tobia (Pseudonym), M. J. Berdyczewski, S. Bernfeld, R. Brainin, Martin Buber, Hermann Cohen, A. Coralnik, Berthold Feiwel, S. Hurwitz, J. L. Katzenelson, Joseph Klausner, David Koigen, M. L. Lilienblum, H. Malte…

  2. 1914-02-13 · 7 (13.2.1914) · p. 159 · [Kommentar]

    …m Segen gereichen.“ Das letzte Heft des „Haschiloah“ bringt an leitender Stelle einen Essay von Dr. Jakob Klatzkin über Hermann Cohen. Der Redakteur Dr. Joseph Klausner behandelt den gegenwärtigen Sprachenkampf in Palästina und würdigt dabei insbesonder…

  3. 1914-03-20 · 12 (20.3.1914) · p. 283 · Zentralfonds-Jahresbeiträge für 1914

    …ein.“ An sonstigen publizistischen Aufsätzen enthält das Heft eine recht wirksame Auseinandersetzung des Redakteurs Dr. Joseph Klausner mit dem jiddischismus und eine umfassende allgemeine Uebersicht von Jehudi Paschut. Von den belletristischen Beiträgen …

  4. 1919-03-01 · Heft 3-4 (März 1919) · p. Seite 48

    — vom Monotheismus und seine Ethik. Ein anderer Jude, der unseres Wollend war — Hermann Cohen — hat in dem schönen Buche „93om ewigen Frieden" einen Abschnitt geschrieben, in dem er sagt, daß'wir voll Diskretion u…

  5. 1920-12-10 · 2 (10.12.1920) · page 2

    …ernen Lebens zu bessern, finden wir ebenfalls bei den großen jüdischen Philosophen der Neuzeit, wie z. B. Georg Simmel, Hermann Cohen, Constantin Brunner und Alexander Moszowski. Und mit fast leidenschaftlichem Pathos halt der jüdische Literaturhistorik…

  6. 1921-08-26 · Heft 68 (26.8.1921) · page 4

    …tisches Schrifttum), das dieses Gebiet zum ersten Male unter modernen und zugleich jüdischen Gesichtspunkten behandelt. Joseph Klausner gibt eine ״Ge* sc liielste der n e u h e b r ii i s ch e 11 Literatur“ mit klarer Gliederung der einzelnen Epochen und …

  7. 1922-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1922) · p. Seite 7

    …che Theologe Harnack zusammenfassend schreibt: Das Christentum hat auf das ganze Judentum Beschlag gelegt, und der Jude Constantin Brunner, der den Juden Spinoza, nach ihm den Vollender der Philosophie, wieder auf den Schild hebt, Jesus von Nazareth für das …

  8. 1926-10-26 · Heft 84 (26.10.1926) · page 3

    …atsache, daß ich mich bereichert fühle durch drei gerade in dieser Hinsicht so wesensverschiedene Denker, wie sie z. B. Hermann Cohen und Constantin Brunner einerseits und Martin Ruber andererseits darstellen. Es ist nicht wahr, daß, weil der erste den …

  9. 1927-02-18 · 7 (18.2.1927) · page 1

    …ken, aber mit seinem Denken gehört er ihr zu, wie sehr auch mit gutem Grunde einst ein Moses Mendelssohn und später ein Hermann Cohen vom Judentum ckUs. gegen seine Philosophie und seine Theologie den vestimmten Wideri'pruch erhoben haben. Cs ist dennoc…

  10. 1937-09-17 · 37 (17.9.1937) · page 6

    …g! Es ist etwas Simples und Einfaches, ganz philisterhaft: wir wollen es auch einmal so gut haben wie andere Menschen." Hermann' Cohen hat einmal eeSaie ganze Ablehnung des Zionismus in die „donnernd geflüsterten" Worte zusammengefasst: „Die Kerls wollen…

  11. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 344 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    …o Hirsch Der Ankläger schnellt von seinem Sitz auf und nimmt den Vorsitzenden ironisch beim Wort. War und wirkte dieser Constantin Brunner denn jüdisch? Die Heimholung sei ein Ideal, also müsse sie gewisse Grenzen haben. Mit der posthumen Heimholung, wie sie…

  12. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 345 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    Constantin Brunner und seine Zeitgenossen Verteidiger: Ein ebenso böses wie dummes Mißverständnis. Brunner hat mehr als einmal betont, er …

  13. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 347 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    Constantin Brunner und seine Zeitgenossen windern des Ghettogeistes die jüdische Leidenschaft zur Nation, wennschon nicht die zur jüdische…

  14. 1975-09-01 · No. 38 (September 1975) · p. Seite 6

    …tanten des Judentum im Lauf der Geschichte: Philo und Maimonides, Spinoza und Moses Mendelssohn, Israel ben Elieser und Hermann Cohen, Constantin Brunner, Franz Rosenzweig und Martin Buber — sie alle sind auch oder sogar vornehmlich PhUosophen gewesen. …