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  1. 1930-07-16 · 29 (16.7.1930) · page 8

    …eit waren Sache von Männern aus ganz anderen Berufs¬ und Interessenkreisen. Unter ihnen ragen hervor: Franz Rosenzweig, Hermann Cohen und Gustav Bradt. Die Absicht der Gründung war eine doppelte: Beseitigung des Monopols an jüdischen Gelehrten und zugle…

  2. 1930-10-01 · Heft 10 (Oktober 1930) · page 4

    …urisprudenz ist Männern wie den Juden Friedberg, Staub, Goldschmidt aufs tiefste verpflichtet; in der Philosophie haben Hermann Cohen, als .bedeutendster Nachkaniianer und Begründer der „Marburger Schule*', sowie sein Schüler Ernst C a s s i r e r — mit…

  3. 1931-01-01 · Heft 1 (Januar 1931) · p. Seite 17

    K. C.-Blätter 17 seines meffianischen Sittlichkeits- und Friedensideals. Der zionistische Führer Kurt Blumenfeld sieht (Jüdische Rundschau, Jahrgang 1920, Nr. 102) auf unserer Seite „nur abgeblaßte Worte, Begriffsdeutungen und Deutu…

  4. 1931-04-15 · 8 (15.4.1931) · p. Seite 118 · Bekanntmachung

    … in die Geistesgeschichte des deuffchen Judentums des 19. Jahrhunderts durch Deutung des Lebenswerkes von S. R. Hirsch, Hermann Cohen und Franz Rosenzweig gab. An der Gedankenwelt dieser Gestalten zeigte der Redner drei typische Verhaltungsweisen des jü…

  5. 1931-07-01 · 11 (7.1931) · p. Seite 356

    ….gerühmt. Aus der neueren Gesdiidite seien Abraham Geiger. Heinridi Grätz, Henriette Herz. Marcus Herz, Heinridi Heine. Theodor Herzl und Moses Hess hervorgehoben. Audi niditjüdisdie Persönlichkeiten, die eine tiefere Beziehung -zu Juden und Judentum ge…

  6. 1932-03-11 · Heft 20 (11.3.1932) · page 3

    …erisierte die ablehnende Haltung der bedeutendsten jüdischen Denker des 19. Jahrhunderts zu Spinoza von Mendelssohn bis Hermann Cohen, der in Spinoza geradezu den bösen Dämon des Judentums sieht. An dieser GrundeinsteHung ändert auch nichts die Neutrali…

  7. 1932-03-23 · Heft 23-24 (23.3.1932) · page 9

    …, keine Kirche, sondern nur ein Staat und politisches Gesetz sei. Um die Jahrhundertwende haben dann Moritz Lazarus und Hermann Cohen nachzuweisen gesucht, daß das Judentum in seinem religionssittlichen Gehalt wesentlich mit der KantUehen Philosophie üb…

  8. 1933-04-07 · Heft 274 (7.4.1933) · page 12

    …ischen Wortschwall ernst bleiben oder lachen soll. Ebenso schlecht wie Freud kommen bei FriedeH der Marburger Philosoph Hermann Cohen und seine Jünger weg, die er sogar dialektische Falschspieler nennt, deren Gaunersprache nur engeren Metiergenossen zug…

  9. 1934-03-08 · 10 (8.3.1934) · page 10

    …liebe in seine Nähe. Das begann 1813 in Paris mit dem zweifellos sogar überschätzten Bamberg und setzt sich in Wien mit Sigmund Engländer fort. Dieser jüdische Journalist hatte 1845 nach Hebbels Ankunft in Wien zuerst öffentlich ans ihn verwiesen. „Er ist",…

  10. 1934-07-01 · 13 (1.7.1934) · p. Seite 264

    … erste Zionistenkongreß in München stattfinden, aber man protestierte gegen seine Abhaltung, und so nahm ihn Basel auf. Theodor Herzl auf der Rheinbrücke in Basel, das ist ein Bild, das sich jedem Juden eingeprägt hat. Hier hatte er nicht nur das Ohr de…

  11. 1934-12-26 · 95 (26.12.1934) · page 6

    …. Von diesem .Manne gehe eine Linie über Foriustccher, Geiger, 'Samson Raphael Hirsch, Lazarus, llcnzion Kellermann und Hermann Cohen bis in die Gegenwart. Dr. Gottsehalk charakterisierte sodann die Vorwürfe, die dem religiösen Liberalismus in letzter Z…

  12. 1935-03-29 · 13 (29.3.1935) · p. [Seite]

    …twortung beruhen; zur vollen Keife gelangen Moral und Religion erst im politischen henken. Leider verflüchtete sieh für Hermann Cohen zuletzt alle Wirklichkeit in Begriffe. Oer Mensch wird zur Klee der Menschheit; Ewigkeit ist unendlicher I'ortschritt s…

  13. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 34

    …ische Schriftsteller in ihren Strudel gerissen hat. Die Wirkung dieser Kur allerdings war verschieden; spontan fand nur Theodor Herzl den Weg ins Judentum, während die meisten anderen sich umso leidenschaftlicher zum national unbegrenzten Menschentum be…

  14. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 38

    … Der Judenstaat, Wien 1896. que Hlijahu hanabi". IS im erzählte ich ihm **) Margarete Susmann, Wege <fcs Zionismus, von Hermann Cohen und daß er erst nur Frankfurter Zeitung vom 17. und 19. Sept. 1916. verstellen usw., wir gingen am Wanlar entlang, rech…

  15. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 53

    …des modernen geistigen Berlin: Bode, Dehtnel, Emil Rathenau, der üeheimrat Gerstenberg, eins der bekanntesten Porträts, Hermann Cohen, de, schöne Judenkopt des Sanitätsrats Sachs, und die Legion bekannter Namen, die er porträtierte, braucht man ja nicht…

  16. 1935-06-13 · 24 (13.6.1935) · page 5

    …des Gavn. Das hebräische Theater „Habima". obgleich .stets, iü' Repertoiresorgen, wußte so wenig von denen Erislenz wie Hermann Cohen (zur Verwunderung- Ortega h Gassets! von der Philosophie Be.rgsons („obgleich er Jude war'), daß es seine Stucke aus de…

  17. 1935-06-14 · Heft 48 (14.6.1935) · page 3

    Nr. 48, 14. VI 1935 jüdische Rundschau Seite 3 Weg und Führung der deutschen Juden Eine Rede von Kurt Blumenfeld In der vorigen Nummer haben wir den Bericht über die Kundgebung der ZVfD. zur jüdischen Situation in Deutschland abgedr…

  18. 1935-12-19 · 51 (19.12.1935) · page 8

    …r: Friedenstempcl. Chemja Winawer mit seinen 30 jüdischen Längern. Jüdisches Leben und jüdischer Geist Robert Weltsch: „Theodor Herzl und Achad Haam.“ . Tas Lberthema der zweiten Donnerstag-Bortragsreihe „Eigenwelt und Umwelt im- Werke jüdischer Gestalt…

  19. 1936-01-08 · Heft 609 (8.1.1936) · page 8

    …er Ghetto; Sch. B e r. - Z i o n: Ness Zionah; Josef Baratz: Dagania; Sch. Ben- Zion: Bilu auf dem Wege; Josef Fränkel: Theodor Herzl; Dr, Z. F. F i n k e 1 s t e i n: Schicksalsstunden eines Führers; S. J Agnon: Und das Krumme wird gerade; Hermann Cohe…

  20. 1936-01-15 · Heft 611 (15.1.1936) · page 7

    …Kinder des Ghetto; Sch. Ben-Zion: Ness Zionah; Josef Baratz: Dagania; Sch. Ben- Zion: Bilu auf dem Wege; Josef Fränkel: Theodor Herzl; Dr. Z. F. Fink eis to in: Schicksalsstundon eines Führers; S. J. A gnon: Und das Krumme wird gerade; Hermann Cohen: De…