-
…mann Cohens Jüdische Schriften ist, in der Knappheit und Übersichtlichkeit der Darstellung, wohl das beste, was je über Hermann Cohen geschrieben worden ist, geschöpft aus der Kenntnis nicht nur des Werkes, sondern auch der Persönlichkeit Hermann Cohens…
-
…nd 9 Textbildern. Der Heinebund, Berlin 1928. 228 S. Opatoschu: Der letzte Waldjude. Der Heinebund, Berlin 1928. 520 S. Marcus Ehrenpreis: Das Land zwischen Orient und Okzident. Spanische Reise eines Juden mit einem Briefe \on A. Paquet. Der Heinebund, Berl…
-
…er Lebensprobleme gesucht und gefunden hat. Von den hochwertigen Antworten, die bei diesem Ringen jüdische Menschen wie Samson Raphael Hirsch oder Hermann Cohen — um nur zwei Namen zu nennen, die in diesen Zusammenhang gehören — gegeben haben, ist aber bei Schl…
-
…as Vertrauen auf. den erkennenden Geist als ein göttliches Geschenk zur Wegweisung in der Endlichkeit. Die Talmudisten, Maimonides, die Führer der Haskala, Mendelssohn, die gescllschaftskritisch-fortscliritlHclien Gruppen der Juden im 19. Jahrhundert…
-
… des Ostens nicht allzu viel erhoffen. Das gesagte Judentum, wie es in den Arbeiten deutscher Juden von Mendelssohn bis Hermann Cohen und Julius Guttinann, von Steinheim bis Buber und Rosenzweig, von S. R. Hirsch und Abraham Geiger bis Baeck, von Johst …
-
…ße auch im Nahblick des biographischen Auges bewährt und sogar steigert" Diese Äußerung, mit der Franz Rosenzweig seine Hermann Cohen gegenüber gemachte Erfahrung zum Ausdruck bringt, wird sich' jeder Leser der Briefe Rosenzweigs zu eigen machen und Ros…
-
…ebevoll gedeckter Tisch: appetitanregend. Sinsheim e r s „Rabbi, Golem und Kaiser" gipfelt in der Audienz, die der Hohe Rabbi Low, der Schöpfer des Golem, am 22. Februar 1592 bei Rudolf II. im Prager Hradschin hatte. Zwei Mächtige begegnen sich; der…
-
…udentum nahe sein, wenn man sich den jüdischen Schicksalsgenossen fern hält?" — Der Bedeutendste unter seinen Schülern, Hermann Cohen, hat Jacob Bernays später noch strengeren Vorwurf entgegengerufen: „Daher erschloß sich sein immenses Wissen nicht zu e…
-
… auf einander bezogen waren wie nie, liefen in der Folge immer weiter auseinander. Zwei Symptome aus späterer Zeit: als Zacharias Frankel 1851 die Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums begründete, konnte er bereits als Begründung dafür…
-
…nen. Der Zionismus und das religiös-liberale Judentum treten aus ihrem prophetischen Abschnitt, in dem Martin Buber und Hermann Cohen repräsentativ waren, in ihren pharisäischen über. Wie weit der Zionismus und das religiös-liberale Judentum immer Proph…
-
…t man z.B. die Namen: Rabbi Josef Caro, Verfasser des „Schulchan Aruch", R. Moses Isseries, R. Moses Zacuto, R. Elijahu Gaon von Wilna, R. Jonathan Eybeschütz, R. Akiba Eger, R. Samson Raphael Hirsch, R. Levi Jizchak von Berditschew, R. Schneur Salman vo…
-
…rigens ist Christus mittlerweile öfters „heimgeholt" worden und nicht von den schlechtesten unserer nationalen Autoren. Hermann Cohen allerdings — ... Der Vorsitzende lenkt die Debatte zurück. Das Problem sei umrissen, die Verantwortung festgestellt, ma…
-
…en Liedern und Erzählungen die Aussprüche und Abhandlungen von bedeutenden Juden aller Zeiten bis zur Gegenwart: bis zu Hermann Cohen, Franz Rosenzweig, zu Michael Guttmann und Ismar Elbogen. Der systematische Aufbau des Werkes, die außerordentlich reic…