Mannheim
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190419201937
  1. 1904-09-09 · Heft 36 (9.9.1904) · page 3

    …ck des neuesten Gemäldes von Hirszenborg: ״Golus“.) Max Nordau: ״Theodor Herzl“. Theodor llerzl: ״Solen in Lydien“. Dr. Martin Buber: ״Herz! und d.e Historie“. Oustav G. Cohen: ״Leber die Anfänge der Hcrzl’schen Tätigkeit“. (Drei Briefe von Theodor Her…

  2. 1914-10-23 · Heft 43 (23.10.1914) · page 6

    …sischen Gefangenen isoliert und konnten so ungc* stört von der Feindschaft ihrer ״Kameraden“ mit ihrem.Maggid und ihrem Chasan die Gamiin nornim begehen. Auch nachher wurde die Isolierung aufrecht erhalten, und dadurch wurde den jüdischen Kriegsg…

  3. 1923-04-20 · Heft 32 (20.4.1923) · page 3

    …kalisdicr Abend. (Jugendverein.) Liegnitz: 18. März, stuck Plessuer, Breslau: Ke jüdische Bewegung. Lübeck: 4. Februar. Arnold Zweig: Der Juck in der Gegenwart. — 7. Februar: Dr. Rothschild: Bericht über die Zentralkomitee-Sitzung in Berlin am 31. Deze…

  4. 1926-10-05 · Heft 78 (5.10.1926) · page 1

    …ste spielender Seelenausströmung, die man Nigurt und!Vigunoth nennt. Aus der beseeligten oder angespannten Hingabe, des Chasan an seine kultische Melodie-;uSmmg traten unmittelbar in den Sprechton des Dramas über die Leidenschaft des Bes-Medresch…

  5. 1929-04-05 · Heft 26-27 (5.4.1929) · page 6

    …a, das den starken Trieb nach Musik habe, die Möglichkeiten einer solchen auch erhalten möge. In einem Nachwort betonte Arnold Zweig, daß erst dann eine großformatige jüdische Musik entstehen könne, wenn in der palästinensischen Gemeinschaft das soziol…

  6. 1930-02-11 · Heft 12 (11.2.1930) · page 3

    …ückische Krankheit, der er nun nach über einjährigem Kampf erlag, packte, besuchte ich ihn das letzte Mal gemeinsam mit Martin Buber. Wir fanden ihn ungebrochen, aber schon ringend mit dem Todesbewußtsein. Ehe wir schieden, erörterte er leidenschaftlic…

  7. 1932-08-26 · Heft 68 (26.8.1932) · page 4

    …n Tribüne jüdischgeistiger Auseinandersetzung geworden ist, veröffentlicht in ihrer Nummer vom 15. August einen von Dr. Gerhard Scholem (Jerusalem) stammenden ״Offenen Brief“ an den Verfasser der Schrift ״Jüdischer Glaube in dieser Zeit“. Dr. Scholem setz…

  8. 1935-04-17 · Heft 31-32 (17.4.1935) · page 33

    Mr, 31/32. 17. IV. 1935 40 JAHRE JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 33 AUS FRANZ ROSENZWEIGS BRIEFEN Franz Rosenzweig war zweifellos eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Judentums der letzten Epoche. Er wirkt durch seine…

  9. 1935-05-07 · Heft 37 (7.5.1935) · page 2

    …Verfasser als Schundliteratur bezeichnet werden; in diesem Zusammenhange nennt er u. a. Arthur Schnitzler, Leo Fall und Arnold Zweig, aus deren Werken er Zitate vorliest. Oberstleutnant Fleischhauer faßt sein Gutachten dahin zusammen, daß die Protokoll…

  10. 1937-06-08 · Heft 45 (8.6.1937) · page 9

    …am-leuchtende Kraft zuversichtlicher Gläubigkeit spricht aus den vom Leben gestählten Gesichtern vieler Männer, die dem Chasan lauschen. Bei den Chassidim ist noch wirkliches, ungekünsteltes Judentum lebendig. Der Sinn für das Ursprüngliche hat s…