-
Ein Teil der Lehrer muß auch für eine gewisse Zeit nach 'Palästina geschickt werden, um sich dort zu guten Hebraisten I1cranzubild.cn und sicli vom Geiste des Judentums durchdringen zu lassen. … Außer der Emigration nach Amerika macht sich auch eine Emigration nach Palästina bemerkbar. Diese aber trägt einen ganz anderen Clin rakter. Sie ist nämlich keine j\1s!,ive, sondern eine aktive und reiilt die idenlistlsche jüdische Jugend mit, die in Palästina ein jüdisches Staatswesen zu gründen strebt.
-
Int Mittelalter ist der erste R. Petachja von Uegeusburg. der 1 \ s7 nach Palästina ging über Kiew, lie Krimm. «las!,and der f’hazaren, Mesopotamien! tmd Syrien. Das Buch ist in England übersetzt und g< drivckt worden. 1 Ihm zunächst stellt R.
-
„Sollen sie vielleicht für ihre Scharfrichter schwärmen?" — „Palästina ist ja das Vaterland der Juden" — antwortet Michaelis. Darauf wieder Gregoire: „So lange das Unheil über den Juden hereinbricht und er zitternd das Brod des Elends ißt, seufzt er nach der Ankunft des Messias.
-
Im Sornmersemester 1917 betrug die Zabl derHörer 2 3, von denen 16 aus Deutschland. 6 ans Oesterreich-Ungarn und ein Hörer aus Palästina lammte. Im Wintersemester 1917/18 stieg die Hörerzabl ans 24. Die Neuanmeldung von Studierenden ist also durch den Einfluß des Krieges nicht unerheblich aurückaegangerr.